Der Klimawandel ist da. An dieser Tatsache ist nicht mehr zu rütteln. Die menschengemachte Klimaveränderung hat lebensbedrohende Folgen.

Wir haben grundsätzlich nur noch zwei Möglichkeiten:
- Treibhausgaseinträge abstellen!
Die drastische Reduzierung der menschengemachten Treibhausgas- Emissionen in die Atmosphäre zur Reduzierung der dramatischen, teils lebensbedrohenden Folgen des Klimawandels. Hilfreich ist immer ein privater und betrieblicher, verbindlicher Handlungsplan. Der ist aber nur wirksam und somit zielführend, wenn er regelmäßig, z.B. halbjährlich, von allen Beteiligten evaluiert (überprüft) und bei Bedarf optimiert werden kann. Beteiligte sind auch Kunden (Pensionseinsteller), Mitarbeiter, Familie, usw..
2. Vorsorgen ist besser als Nachsorgen!
Eine möglichst rasche und wohlüberlebte und -geplante Vorsorge (Resistenz) gegenüber den lebensbedrohenden Folgen des Klimawandels, um die nächsten Jahrzehnte so unbeschadet wie möglich zu überstehen. Jede Privatperson sowie alle Betriebe sollten für eine ausreichende Resilienz gegenüber den Folgen des Klimawandels sorgen. Um eine möglichst zielgenaue Vorsorge planen zu können, benötigt Ihr seriöse und regionale Prognosen zum Klimawandel. Auch hier ist ein Ablaufplan mit regelmäßiger Evaluierung sehr wichtig. Eine für alle sichtbare To-Do- Liste zum Abhaken und jährliche Evaluationen sind mit vertretbarem Aufwand zu realisieren.
Damit Ihr wisst, was durch den Klimawandel auf Euch und Euren Betrieb zukommt, nutzt bitte die regionalen Prognosen zum Klimawandel des Climate Service Center (GERICS) mit seiner praxisgerechten Aufbereitung des Wissens aus der Klimaforschung. Das Climate Service Center ist eine Einrichtung des Helmholtz- Zentrums Hereon.
