{"id":971,"date":"2021-06-01T16:38:54","date_gmt":"2021-06-01T14:38:54","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=971"},"modified":"2021-06-01T16:38:54","modified_gmt":"2021-06-01T14:38:54","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-fruehjahr-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=971","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter Fr\u00fchjahr 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teilweise auch in diesem Fr\u00fchjahr zu trocken<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"806\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/736071C9-2B65-465B-AC09-83867ACB2BFA_1_201_a-1024x806.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-973\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/736071C9-2B65-465B-AC09-83867ACB2BFA_1_201_a-1024x806.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/736071C9-2B65-465B-AC09-83867ACB2BFA_1_201_a-300x236.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/736071C9-2B65-465B-AC09-83867ACB2BFA_1_201_a-768x605.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/736071C9-2B65-465B-AC09-83867ACB2BFA_1_201_a-1536x1209.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/736071C9-2B65-465B-AC09-83867ACB2BFA_1_201_a-2048x1613.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 31. Mai 2021&nbsp;<\/em>\u2013 Der Fr\u00fchling 2021 war deutlich zu k\u00fchl. Damit endete die seit 2013 andauernde Serie zu warmer Fr\u00fchjahre in Deutschland. Vor allem k\u00fchle Nordwinde im April und der Zustrom frischer Meeresluft im Mai dr\u00fcckten das Temperaturniveau. Es gab nur eine kurze Stippvisite des Sommers. W\u00e4hrend die Niederschlagsmenge unter dem vielj\u00e4hrigen Mittel blieb, lag die Sonnenscheindauer geringf\u00fcgig \u00fcber ihrem Klimawert. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einem milden M\u00e4rz folgte ein deutlich unterk\u00fchlter April und Mai<\/strong><br>Mit 7,2 Grad Celsius (\u00b0C) lag im Fr\u00fchling 2021 der Temperaturdurchschnitt um 0,5 Grad unter dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zu aktuellen Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung -1,7 Grad. Ausschlaggebend f\u00fcr die negative Abweichung war der k\u00e4lteste April seit 40 Jahren sowie der k\u00fchle Mai. Zuvor hatte der M\u00e4rz ein h\u00e4ufiges Auf und Ab der Temperaturen gebracht. Zum Muttertag am 9. Mai durften sich die Bundesb\u00fcrger nur kurzzeitig \u00fcber ein hochsommerliches Intermezzo erfreuen. Hierbei verzeichnete Wagh\u00e4usel-Kirrlach, s\u00fcdwestlich von Heidelberg, mit 31,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;den ersten hei\u00dfen Tag (&gt; 30&nbsp;\u00b0C) des Jahres 2021 sowie den bundesweit h\u00f6chsten Fr\u00fchlingswert. Am tiefsten sank die Temperatur dagegen am 6. April in Me\u00dfstetten auf der Schw\u00e4bischen Alb mit -13,6&nbsp;\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Nordosten wenig, im S\u00fcden viel Niederschlag<\/strong><br>Bereits zum 8. Mal in Folge konnte der Fr\u00fchling sein Soll von 186 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) nicht erf\u00fcllen: Mit rund 175&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;erreichte er 2021 nur 93 Prozent seines vielj\u00e4hrigen Durchschnitts. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 erzielte das Fr\u00fchjahr fast genau seinen Klimawert von 171&nbsp;l\/m\u00b2. Insgesamt blieb es im M\u00e4rz und April zu trocken, w\u00e4hrend im Mai im Vergleich zu den Vorjahren ungew\u00f6hnlich viel Niederschlag fiel. Im Fr\u00fchling dominierten zumeist Tiefdruckgebiete, die besonders im S\u00fcden mehrfach gr\u00f6\u00dfere Niederschlagsmengen brachten. So meldete Sankt Blasien-Menzenschwand im S\u00fcdschwarzwald am 6. Mai mit 76,7&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die bundesweit h\u00f6chste Tagesmenge. Der insgesamt meiste Niederschlag fiel im Fr\u00fchjahr 2021 im Schwarzwald sowie am unmittelbaren Alpenrand mit teilweise \u00fcber 500&nbsp;l\/m\u00b2. Erheblich zu trocken verlief die Jahreszeit vor allem im Lee des Harzes, dem Th\u00fcringer Becken und der Uckermark, wo \u00f6rtlich weniger als 75&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;zustande kamen. Vor allem im April und Mai entwickelten sich gebietsweise kr\u00e4ftige Gewitter. Am 25. Mai gab es in Borken-Weseke, an der niederl\u00e4ndischen Grenze, sogar einen Tornado der St\u00e4rke F1.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonnenscheinbilanz leicht positiv<\/strong><br>Mit rund 500 Stunden \u00fcbertraf die Sonnenscheindauer im Fr\u00fchling ihr Soll von 467 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um 7 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 gab es eine negative Abweichung um gut 4 Prozent. Am l\u00e4ngsten zeigte sich die Sonne auf der Ostseeinsel Arkona und in der Bodenseeregion mit teils \u00fcber 620 Stunden, am wenigsten dagegen in Ostfriesland, im Teutoburger Wald und dem Sauerland mit \u00f6rtlich weniger als 390 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Fr\u00fchling 2021<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>F\u00fcr das s\u00fcdwestlichste Bundesland ermittelten die&nbsp;DWD-Meteorologen eine Durchschnittstemperatur von 7,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,6&nbsp;\u00b0C). Der April war im Mittel mit 15 Frosttagen der frostreichste seit Aufzeichnungsbeginn 1881. Am 6. April sank das Thermometer in Me\u00dfstetten auf der Schw\u00e4bischen Alb auf eisige -13,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;und damit den tiefsten Fr\u00fchlingswert. In Wagh\u00e4usel-Kirrlach, s\u00fcdwestlich von Heidelberg, wurde dagegen am 9. Mai mit 31,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;die bundesweit h\u00f6chste Temperatur gemessen. Baden-W\u00fcrttemberg z\u00e4hlte im Fr\u00fchling mit nahezu 200&nbsp;l\/m\u00b2(243&nbsp;l\/m\u00b2) zu den niederschlagsreichen sowie mit knapp 540 Stunden (457 Stunden) zu den sonnenscheinreichen Regionen. Im Schwarzwald summierte sich im Fr\u00fchjahr 2021 mit \u00f6rtlich \u00fcber 500&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;der insgesamt meiste Niederschlag. Hier wurde am 6. Mai in Sankt Balsien-Menzenschwand mit 76,7&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;auch die gr\u00f6\u00dfte Tagesmenge gemessen. Um den Bodensee zeigte sich die Sonne \u00f6rtlich etwa 620 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>Mit 6,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,2&nbsp;\u00b0C) war der Freistaat das zweitk\u00fchlste Bundesland. Im frostreichsten April seit 1938 sank das Thermometer im Mittel an fast 15 Tagen unter den Gefrierpunkt. Der Niederschlag lag bei gut 190&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(223&nbsp;l\/m\u00b2), die Sonne schien ann\u00e4hernd 520 Stunden (466 Stunden). Am unmittelbaren Alpenrand gab es mit teils \u00fcber 500&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die meisten Niederschl\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>Die Bundeshauptstadt war mit 8,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,7&nbsp;\u00b0C) und abgerundet 115&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(132&nbsp;l\/m\u00b2) die w\u00e4rmste und trockenste Region. Hier zeigte sich die Sonne \u00fcber 500 Stunden (507 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong>&nbsp;Mit einer Niederschlagssumme von gut 125&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(131&nbsp;l\/m\u00b2) geh\u00f6rte Brandenburg zu den trockensten Gebieten. Dennoch verfehlte es nur knapp sein Soll. Die Uckermark war im Fr\u00fchling mit teils weniger als 75&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die niederschlags\u00e4rmste Region. F\u00fcr Brandenburg errechneten die&nbsp;DWD-Klimaexperten eine Mitteltemperatur von 7,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,2&nbsp;\u00b0C) sowie eine Sonnenscheindauer von nahezu 495 Stunden (507 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>Im L\u00e4ndervergleich z\u00e4hlte die Hansestadt mit 7,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,0&nbsp;\u00b0C) zu den w\u00e4rmsten sowie mit rund 465 Stunden (462 Stunden) zu den sonnenschein\u00e4rmsten Bundesl\u00e4ndern. Bremen verzeichnete im Fr\u00fchling eine Niederschlagsmenge von aufgerundet 170&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(159&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;In der Hafenmetropole lag die durchschnittliche Temperatur bei 7,7&nbsp;\u00b0C(8,0&nbsp;\u00b0C). Mit gut 205&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(163&nbsp;l\/m\u00b2) und ann\u00e4hernd 465 Stunden (470 Stunden) war Hamburg die niederschlagsreichste sowie eine sonnenscheinarme Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Hier erreichte die Temperatur 7,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,8&nbsp;\u00b0C), die Niederschlagssumme fast 160&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(191&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonnenscheindauer gut 500 Stunden (452 Stunden). In Hessen war es der k\u00e4lteste April seit 1977.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Im nord\u00f6stlichsten Bundesland erreichte die Mitteltemperatur im Fr\u00fchling 7,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,1&nbsp;\u00b0C) und damit genau ihren Klimawert. Hier fielen knapp 130&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(134&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und die Sonne lachte \u00fcber 520 Stunden (516 Stunden). Im Fr\u00fchling 2021 zeigte sie sich auf Arkona mit \u00fcber 620 Sonnenstunden deutschlandweit am meisten.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;Niedersachsen erreichte im Mittel 7,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,9&nbsp;\u00b0C), abgerundet 175&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(168&nbsp;l\/m\u00b2). Der April 2021 war der k\u00fchlste seit 1977. Mit 455 Stunden (455 Stunden) war es das sonnenschein\u00e4rmste Land. In Ostfriesland schien die Sonne \u00f6rtlich weniger als 380 Stunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>Hier lag die Mitteltemperatur bei 7,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,3&nbsp;\u00b0C), der Niederschlag summierte sich auf fast 190&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(205&nbsp;l\/m\u00b2), die Sonne schien gut 470 Stunden (441 Stunden). Der April 2021 war der k\u00fchlste seit 1977. Am 25. Mai gab es in Borken-Weseke nahe der Niederlande einen Tornado der St\u00e4rke F1, der D\u00e4cher abdeckte und B\u00e4ume umst\u00fcrzte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>Im Fr\u00fchjahr 2021 war Rheinland-Pfalz mit nahezu 545 Stunden (455 Stunden) die zweitsonnenscheinreichste Region. Die Meteorologen errechneten eine Mitteltemperatur von 7,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,1&nbsp;\u00b0C) und eine Niederschlagsmenge von gut 165&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(194&nbsp;l\/m\u00b2). Der April 2021 war der dort k\u00e4lteste seit 1986, der diesj\u00e4hrige Mai der k\u00fchlste seit 1987.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Das Saarland war mit 7,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,4&nbsp;\u00b0C) das zweitw\u00e4rmste und mit gut 200&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(222&nbsp;l\/m\u00b2) ebenso das zweitniederschlagsreichste Bundesland. Dennoch ging der diesj\u00e4hrige Mai als k\u00e4ltester seit 1987 in die Geschichte ein. Mit ann\u00e4hernd 565 Stunden (468 Stunden) war es die sonnenscheinreichste Region.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>Der Freistaat erreichte durchschnittlich 6,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,6&nbsp;\u00b0C) und war mit Th\u00fcringen das k\u00e4lteste Bundesland. Dar\u00fcber hinaus war es mit aufgerundet 465 Stunden (460 Stunden) das zweitsonnenschein\u00e4rmste Gebiet. Der Niederschlag akkumulierte sich auf nahezu 170&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(171&nbsp;l\/m\u00b2) und erreichte damit fast genau seinen Klimawert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>Sachsen-Anhalt war mit knapp 125&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(135&nbsp;l\/m\u00b2) nach Berlin das zweittrockenste Bundesland. Im Lee des Harzes fielen \u00f6rtlich weniger als 75&nbsp;l\/m\u00b2. Die durchschnittliche Temperatur lag bei 7,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,1&nbsp;\u00b0C) und die Sonne zeigte sich \u00fcber 495 Stunden (468 Stunden). Hier war der April 2021 der k\u00e4lteste seit 1977.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;Das n\u00f6rdlichste Bundesland erreichte mit 7,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,1&nbsp;\u00b0C) seinen Klimawert ganz genau, dar\u00fcber hinaus z\u00e4hlte es zu den k\u00fchlsten Regionen. Mit fast 190&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(155&nbsp;l\/m\u00b2) \u00fcbertraf es hierbei deutlich sein Soll. Die Sonne schien nahezu 495 Stunden (492 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:<\/strong>&nbsp;Th\u00fcringen war zusammen mit Sachsen und ebenfalls 6,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,1&nbsp;\u00b0C) die k\u00fchlste Region Deutschlands. Au\u00dferdem war der April 2021 der k\u00fchlste seit 1980. Im Fr\u00fchjahr reihte sich Th\u00fcringen mit 465 Stunden (448 Stunden) bei den sonnenscheinarmen Bundesl\u00e4ndern ein. Der Niederschlag summierte sich auf fast 150&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(154&nbsp;l\/m\u00b2).&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teilweise auch in diesem Fr\u00fchjahr zu trocken Offenbach, 31. Mai 2021&nbsp;\u2013 Der Fr\u00fchling 2021 war deutlich zu k\u00fchl. Damit endete die seit 2013 andauernde Serie zu warmer Fr\u00fchjahre in Deutschland. Vor allem k\u00fchle Nordwinde im April und der Zustrom frischer Meeresluft im Mai dr\u00fcckten das Temperaturniveau. Es gab nur eine kurze Stippvisite des Sommers. 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