{"id":965,"date":"2021-06-01T15:02:56","date_gmt":"2021-06-01T13:02:56","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=965"},"modified":"2021-06-01T15:04:37","modified_gmt":"2021-06-01T13:04:37","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-mai-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=965","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter Mai 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wonnemonat Mai: Kalt &amp; nass &amp; dunkel<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8476D2E7-F9A7-4A7C-AD62-668C29D81083_1_201_a-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-967\" width=\"490\" height=\"653\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8476D2E7-F9A7-4A7C-AD62-668C29D81083_1_201_a-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8476D2E7-F9A7-4A7C-AD62-668C29D81083_1_201_a-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8476D2E7-F9A7-4A7C-AD62-668C29D81083_1_201_a-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8476D2E7-F9A7-4A7C-AD62-668C29D81083_1_201_a-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/8476D2E7-F9A7-4A7C-AD62-668C29D81083_1_201_a-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 490px) 100vw, 490px\" \/><figcaption>Mairegen bringt Segen. Und dennoch gibt es vielerorts noch einen Wassermangel im Boden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 31. Mai 2021<\/em>&nbsp;\u2013 In Mitteleuropa setzte der Mai 2021 den Trend des deutlich zu k\u00fchlen Aprils fort. Grund war ein umfangreicher Tiefdruckkomplex \u00fcber Nordeuropa, an dessen S\u00fcdflanke die Zufuhr k\u00fchler Atlantikluft nicht enden wollte. Dadurch erlebte Deutschland den k\u00e4ltesten Mai seit 2010. Unter dem Strich verlief der Monat nicht nur zu k\u00fchl, sondern auch sonnenscheinarm und sehr niederschlagsreich. \u00d6rtlich entluden sich kr\u00e4ftige Gewitter. Es gab Starkregen, Sturmb\u00f6en und sogar einen Tornado der St\u00e4rke F1. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Temperaturspanne reichte im Mai von -4,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;bis +31,3&nbsp;\u00b0C<\/strong><br>Mit 10,7 Grad Celsius (\u00b0C) lag der Temperaturdurchschnitt im Mai um 1,4 Grad unter dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung sogar -2,4 Grad. In den vergangenen 30 Jahren fiel die Mai-Mitteltemperatur nur 2010 mit 10,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;und 1991 mit 9,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;tiefer aus. In der ersten Maiwoche setzte sich die k\u00fchle Witterung, die bereits fast den ganzen April geherrscht hatte, fort. In Mittenwald-Buckelwiesen im Karwendelgebirge traten sieben Frosttage auf. Am Morgen des 3. meldete Me\u00dfstetten auf der Schw\u00e4bischen Alb mit -4,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;den tiefsten Monatswert. Innerhalb weniger Stunden schnellte die Temperatur vom 8. auf den 9. aus dem Frost- in den Hitzebereich. Hierbei registrierte Wagh\u00e4usel-Kirrlach, s\u00fcdwestlich von Heidelberg, mit 31,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;den ersten hei\u00dfen Tag (&gt; 30&nbsp;\u00b0C) des Jahres sowie den deutschlandweit h\u00f6chsten Mai-Wert. Doch das hochsommerliche Intermezzo blieb nur von kurzer Dauer. Nachfolgende Sturmtiefs sorgten wieder f\u00fcr Zustrom k\u00fchler Meeresluft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein niederschlagsreicher Mai \u2013 f\u00fcr die Natur ein Segen<\/strong><br>Nachdem der Mai 2020 es im Mittel nur auf 38 Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) gebracht hatte, \u00fcbertraf der Mai 2021 mit rund 95&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den Klimawert von 71&nbsp;l\/m\u00b2(Referenzperiode 1961 bis 1990) deutlich. Das Mittel der Periode 1991 bis 2020 liegt bei aufgerundet 70&nbsp;l\/m\u00b2. Auff\u00e4llig waren vor allem die verbreitet hohen Niederschl\u00e4ge im Norden, in Teilen des Ostens und dem S\u00fcden. Sie kamen gerade der anf\u00e4nglichen Wachstumsphase der Pflanzen zugute. Am meisten Niederschlag fiel im S\u00fcdschwarzwald mit teils \u00fcber 300&nbsp;l\/m\u00b2. Sankt Blasien-Menzenschwand meldete dort am 6. mit 76,7&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die h\u00f6chste Tagesmenge. In der Uckermark und im Lee des Harzes fielen dagegen \u00f6rtlich nur 30&nbsp;l\/m\u00b2. Zu kr\u00e4ftigen Gewittern mit Starkregen, Sturmb\u00f6en und Hagel kam es besonders in der zweiten und letzten Monatsdekade: In Borken-Weseke, westlich von M\u00fcnster, entwickelte sich am 25. sogar kurzzeitig ein Tornado der St\u00e4rke F1. Er entwurzelte mehrere B\u00e4ume und deckte einige Hausd\u00e4cher ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sehr sonnenscheinarm<\/strong><br>Mit rund 165 Stunden verfehlte die Sonnenscheindauer im Mai ihr Soll von 202 Stunden (Periode 1961 bis 1990) recht deutlich um 18 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 lag die negative Abweichung bei gut 23 Prozent. Beg\u00fcnstigt waren dabei Arkona auf R\u00fcgen und der Osten mit teils mehr als 220 Sonnenstunden. In Ostfriesland und an der Grenze zu D\u00e4nemark kamen laut&nbsp;DWD&nbsp;dagegen \u00f6rtlich nur rund 105 Sonnenstunden zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Mai 2021<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>Mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 10,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(11,9&nbsp;\u00b0C) geh\u00f6rte Baden-W\u00fcrttemberg im Mai zu den k\u00fchlsten Regionen. Dort wurden die bundesweit tiefste, aber auch die h\u00f6chste Temperatur gemessen. Am 3. meldete Me\u00dfstetten auf der Schw\u00e4bischen Alb -4,5&nbsp;\u00b0C, am 9. verzeichnete Wagh\u00e4usel-Kirrlach, s\u00fcdwestlich von Heidelberg, 31,3&nbsp;\u00b0C. Einen \u00e4u\u00dferst markanten Temperaturanstieg verzeichnete Bad Mergentheim-Neunkirchen, nord\u00f6stlich von Heilbronn, gegen Ende der ersten Dekade. So war der 8. mit einem Tiefstwert von -1,2 Grad ein Frosttag, der 9. mit einem Maximum von 30,6 sogar ein Hitzetag. Baden-W\u00fcrttemberg war mit knapp 120&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(96&nbsp;l\/m\u00b2) das zweitniederschlagsreichste Bundesland. In Deutschland fiel im S\u00fcdschwarzwald mit \u00f6rtlich \u00fcber 300&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;der meiste Niederschlag. Hier ma\u00df der&nbsp;DWD&nbsp;am 6. mit 76,7&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;in Sankt Blasien-Menzenschwand auch die gr\u00f6\u00dfte Tagesmenge. Die Sonne zeigte sich im Fl\u00e4chenmittel gut 165 Stunden (189 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:<\/strong>&nbsp;Der Freistaat war im Mai mit knapp 10,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(11,7&nbsp;\u00b0C) das k\u00fchlste und mit gut 120&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(90&nbsp;l\/m\u00b2) das niederschlagsreichste Bundesland. Die Sonnenscheindauer betrug nahezu 165 Stunden (194 Stunden). Mittenwald-Buckelwiesen im Karwendelgebirge meldete sieben Frosttage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>Die Bundeshauptstadt war mit 12,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(13,6&nbsp;\u00b0C) und aufgerundet 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(54&nbsp;l\/m\u00b2) die w\u00e4rmste und trockenste Region. Mit ann\u00e4hernd 160 Stunden (226 Stunden) war Berlin auch das zweitsonnenscheinreichste Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>Mit einer Mitteltemperatur von 11,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(13,1&nbsp;\u00b0C) und gut 190 Stunden (224 Stunden) war Brandenburg die zweitw\u00e4rmste sowie die sonnigste Region. Hier summierte sich der Niederschlag auf knapp 65&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(54 l\/m). Damit ordnete sich Brandenburg bei den trockenen Gebieten ein. Die geringste Monatsmenge fiel in der Uckermark mit teils nur 30&nbsp;l\/m\u00b2.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>Bremen geh\u00f6rte mit fast 145 Stunden (205 Stunden) zu den sonnenscheinarmen Bundesl\u00e4ndern. Die&nbsp;DWD-Klimaexperten errechneten 10,9&nbsp;\u00b0C(12,4&nbsp;\u00b0C) und fast 75&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(60&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:&nbsp;<\/strong>In der Hansestadt betrug die Mitteltemperatur 11,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,4&nbsp;\u00b0C). Innerhalb eines kurzen sommerlichen Intermezzos meldete Hamburg am 10. mit 20,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;eine Tropennacht (Minimumtemperatur &gt; 20&nbsp;\u00b0C). Mit ann\u00e4hernd 105&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(58&nbsp;l\/m\u00b2) erreichte Hamburg 181 Prozent seines Klimawerts und z\u00e4hlte deshalb zu den niederschlagsreichen Regionen. Mit rund 140 Stunden (213 Stunden) war die Stadt an der Elbe ein sonnenscheinarmes Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Hier erreichte die Temperatur im Mittel 10,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,1&nbsp;\u00b0C), die Niederschlagsmenge nahezu 80&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(71&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonne schien gut 155 Stunden (194 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Im nord\u00f6stlichsten Bundesland lag die Temperatur im Mai bei 11,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(11,9&nbsp;\u00b0C). Mecklenburg-Vorpommern \u00fcbertraf mit aufgerundet 65&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(51&nbsp;l\/m\u00b2) seinen Klimawert um 27 Prozent und war dennoch das zweitniederschlags\u00e4rmste Bundesland. Mit \u00fcber 180 Stunden (236 Stunden) war es au\u00dferdem eine vergleichsweise sonnenscheinreiche Region. Auf Arkona zeigte sich die Sonne mit mehr als 220 Stunden bundesweit am meisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:&nbsp;<\/strong>F\u00fcr Niedersachsen kalkulierten die&nbsp;DWD-Meteorologinnen eine Temperatur von 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,3&nbsp;\u00b0C), fast 85&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(61&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und ann\u00e4hernd 155 Stunden (202 Stunden) Sonnenschein. In Ostfriesland schien die Sonne mit teils nur 110 Stunden am wenigsten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>NRW erreichte eine Temperatur von 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,4&nbsp;\u00b0C), rund 90&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(72&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und knapp 155 Stunden (148 Stunden) Sonnenschein. Am 4. sorgte das Sturmtief \u201eEugen\u201c regional f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den: Haaren, s\u00fcdlich von Paderborn, meldete orkanartige B\u00f6en von 108&nbsp;km\/h. In einem kr\u00e4ftigen Gewitter am 25. in Borken-Weseke, an der niederl\u00e4ndischen Grenze, entwickelte sich kurzzeitig ein Tornado der St\u00e4rke F1. Dieser f\u00fchrte kleinr\u00e4umig zu umgest\u00fcrzten B\u00e4umen und abgedeckten D\u00e4chern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>Hier brachte der Mai im Schnitt 10,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,2&nbsp;\u00b0C) und war damit dort der k\u00e4lteste seit 1987. Rheinland-Pfalz war die zweitk\u00fchlste Region. Die Niederschlagsumme lag bei aufgerundet 90&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(71&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonne lachte nahezu 165 Stunden (192 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Das Saarland verzeichnete 10,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,5&nbsp;\u00b0C) und dort ging der Mai als der k\u00e4lteste seit 1987 in die Wetter-Geschichte ein. Dar\u00fcber hinaus z\u00e4hlte es mit fast 110&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(79&nbsp;l\/m\u00b2) zu den niederschlagsreichen Gebieten. Mit etwa 166 Stunden (199 Stunden) war das Saarland im Mai ein sonnenscheinarmes Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>Im Freistaat ermittelten die&nbsp;DWD-Klimaexperten 10,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,3&nbsp;\u00b0C), aufgerundet 100&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(67&nbsp;l\/m\u00b2) und rund 175 Sonnenstunden (201 Stunden). Starkregen f\u00fchrte am 11. in der Region um Sornzig, n\u00f6rdlich von Chemnitz, zu Schlammlawinen und vollgelaufenen Kellern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>Sachsen-Anhalt geh\u00f6rte im Mai 2021 mit 11,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(12,8&nbsp;\u00b0C) und etwa 190 Sonnenstunden (206 Stunden) sowohl zu den w\u00e4rmsten als auch zu den sonnenscheinreichsten Gebieten. Der Niederschlag akkumulierte sich auf abgerundet 65&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(52 l\/m). Die bundesweit geringste Monatsmenge fiel im Lee des Harzes mit \u00f6rtlich weniger als 30&nbsp;l\/m\u00b2.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>Das n\u00f6rdlichste Bundesland z\u00e4hlte mit 10,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(11,5&nbsp;\u00b0C) zu den k\u00fchlsten Regionen. Die Sonne schien knapp 140 Stunden (223 Stunden). An der Grenze zu D\u00e4nemark wurden \u00f6rtlich unter 105 Sonnenstunden verzeichnet. Der Niederschlag lag bei 100&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(54&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:&nbsp;<\/strong>Th\u00fcringen sortierte sich mit 10,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(11,7&nbsp;\u00b0C) bei den k\u00fchlsten Gebieten Deutschlands ein. Die Niederschlagssumme lag bei knapp 85&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(66&nbsp;l\/m\u00b2), die Sonne schien gut 165 Stunden (195 Stunden).<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(Deutscher Wetterdienst)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wonnemonat Mai: Kalt &amp; nass &amp; dunkel Offenbach, 31. Mai 2021&nbsp;\u2013 In Mitteleuropa setzte der Mai 2021 den Trend des deutlich zu k\u00fchlen Aprils fort. Grund war ein umfangreicher Tiefdruckkomplex \u00fcber Nordeuropa, an dessen S\u00fcdflanke die Zufuhr k\u00fchler Atlantikluft nicht enden wollte. Dadurch erlebte Deutschland den k\u00e4ltesten Mai seit 2010. 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