{"id":893,"date":"2021-04-30T16:43:52","date_gmt":"2021-04-30T14:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=893"},"modified":"2021-04-30T16:43:52","modified_gmt":"2021-04-30T14:43:52","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-april-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=893","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter April 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kalt, sonnig, trocken<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_0029-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-895\" width=\"478\" height=\"637\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_0029-768x1024.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_0029-225x300.jpg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_0029-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_0029-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/IMG_0029-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 478px) 100vw, 478px\" \/><figcaption>Der k\u00e4lteste April seit 40 Jahren: Der Osterhase mit Frostbeulen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 29. April 2021\u00a0<\/em>\u2013 Die sommerliche Rekordw\u00e4rme Ende M\u00e4rz 2021 und der warme Start in den April lie\u00dfen auf einen weiteren warmen Fr\u00fchling hoffen. Doch die Str\u00f6mung drehte rasch auf n\u00f6rdliche Richtungen, so dass der April 2021 mit den eingeflossenen k\u00fchlen und trockenen Luftmassen einen merklich k\u00fchleren Verlauf nahm. Unter dem Strich gab es seit 1980, also 40 Jahren, keinen so k\u00fchlen April mehr. Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD): \u201eAuch in Zeiten der Erderw\u00e4rmung ist ein deutlich zu k\u00fchler Monat zwar seltener, aber immer m\u00f6glich. Dieser April \u00e4ndert nichts am Trend. Seit Aufzeichnungsbeginn 1881 hat sich die Monatsmitteltemperatur im April in Deutschland um knapp zwei Grad erh\u00f6ht.\u201c <strong>Zugleich war der April 2021 deutlich zu trocken<\/strong> und recht sonnig. Das meldet der\u00a0DWD\u00a0nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein deutlich zu k\u00fchler April mit au\u00dfergew\u00f6hnlich vielen Frosttagen<\/strong><br>Der Temperaturdurchschnitt lag im April 2021 mit 6,1 Grad Celsius (\u00b0C) um -1,3 Grad unter dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung -2,9 Grad. Die W\u00e4rme im \u00dcbergang zum April brachte am 1. dem S\u00fcdwesten des Landes noch fr\u00fchsommerliche Temperaturen. In M\u00fcllheim, s\u00fcdlich von Freiburg, gab es mit 25,9\u00b0C den Monatsh\u00f6chstwert. Das war nur ein kurzes sommerliches Intermezzo. Schnell \u00fcbernahmen k\u00fchle Nordwinde die Vorherrschaft und dr\u00fcckten das Temperaturniveau deutlich herab. Nach Jahren sehr warmer Aprilmonate war der diesj\u00e4hrige Ostermonat am Ende der k\u00fchlste seit 1980. Auch die Frosth\u00e4ufigkeit nahm ein ungew\u00f6hnliches Ausma\u00df an. Mit knapp 13 Frosttagen im Mittel aller&nbsp;DWD-Stationen war es nach 1929 hierzulande der zweitfrostreichste April. Am eisigsten wurde es am 6. mit -13,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;auf der Schw\u00e4bischen Alb in Me\u00dfstetten. Am 11. trennte eine Luftmassengrenze \u00fcber Deutschland den Sp\u00e4twinter im Nordwesten vom Fr\u00fchsommer im S\u00fcdosten des Landes. W\u00e4hrend dabei an der Nordsee H\u00f6chstwerte von 5&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen wurden, stieg das Quecksilber in Ober- und Niederbayern \u00fcber 22\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit 2009 war jeder April in Deutschland zu trocken<\/strong><br>Im April fiel mit rund 35 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) knapp 40 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 mit 58&nbsp;l\/m\u00b2. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Minus bei fast 25 Prozent. Damit war seit 2009 jeder April in Deutschland zu trocken. 2008 waren im April noch 80&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;gefallen. Ausgepr\u00e4gte Niederschlagsaktivit\u00e4ten waren vor allem in der ersten Monatsh\u00e4lfte vorzufinden. Schnee- und Graupelschauer verwandelten das Bergland und Flachland vor\u00fcbergehend noch einmal in eine Winterlandschaft. In Oberstdorf im Allg\u00e4u lagen beispielsweise am 7. 40&nbsp;cm&nbsp;Schnee, der Kahle Asten im Sauerland meldete am 8. 34&nbsp;cm. Aber auch Gewitter waren mit von der Partie. So meldete Waldeck-Alraft, westlich von Kassel, aufgrund eines Starkregengewitters am 20. mit 32&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den bundesweit h\u00f6chsten Tagesniederschlag. Die gr\u00f6\u00dfte Monatssumme wurde an der Station Kreuth-Glash\u00fctte im oberbayerischen Landkreis Miesbach mit nahezu 100&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;beobachtet. Am trockensten blieb es unter anderem im Donauumfeld. Hier fielen stellenweise keine 15&nbsp;l\/m\u00b2.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitgehend sonniger April, nur in \u00f6stlichen Regionen recht tr\u00fcb<\/strong><br>Mit 185 Stunden \u00fcberragte die Sonnenscheindauer im April ihr Soll von 154 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 20 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 war die Sonnenscheindauer mit 185 Stunden ausgeglichen. Mehr als 200 Stunden bekamen die K\u00fcsten und der S\u00fcdwesten des Landes die Sonne zu Gesicht. In den \u00f6stlichen Regionen zeigte sie sich dagegen teilweise nur halb so lang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im April 2021<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong>&nbsp;Im s\u00fcdwestlichsten Bundesland ermittelte der&nbsp;DWD&nbsp;eine Monatsmitteltemperatur von 6,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,4&nbsp;\u00b0C). In M\u00fcllheim, s\u00fcdlich von Freiburg, wurde am 1. mit 25,9\u00b0C die bundesweit h\u00f6chste Temperatur gemessen. Schnell k\u00fchlte es aber ab und im weiteren Monatsverlauf wurde der April mit im Mittel 15 Frosttagen der frostreichste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Am 6. ging die Temperatur auf der Schw\u00e4bischen Alb in Me\u00dfstetten sogar auf -13,6 zur\u00fcck. Es war der bundesweit tiefste Wert. 30&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(78&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag fielen in der Fl\u00e4che und 200 Stunden (151 Stunden) zeigte sich die Sonne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>Der Freistaat kam auf 6,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,0&nbsp;\u00b0C). Im frostreichsten April seit 1938 sank die Temperatur im Mittel an fast 15 Tagen unter den Gefrierpunkt. Bad K\u00f6nigshofen in Unterfranken meldete sogar 21 Frosttage. Rund 30&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(70&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag erfassten die Stationen des&nbsp;DWD. Bayern war damit ein trockenes Bundesland. Gleichwohl wurde die h\u00f6chste Monatssumme an der Station Kreuth-Glash\u00fctte im oberbayerischen Landkreis Miesbach mit etwa 100&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;datiert. Am 8. erreichte die Schneedecke dort sogar nochmal 65&nbsp;cm. Die Sonne schien in der Fl\u00e4che fast 195 Stunden (154 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>Die Bundeshauptstadt war mit 7,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,4&nbsp;\u00b0C) und aufgerundet 25&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(40&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag die zweitw\u00e4rmste und trockenste Region. Mit gut 160 Sonnenstunden (161 Stunden) war Berlin dar\u00fcber hinaus ein sonnenscheinarmes Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong>&nbsp;Hier registrierten die Wetterbeobachter 6,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,8&nbsp;\u00b0C) und rund 30&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(41&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Mit rund 155 Stunden (163 Stunden) war Brandenburg das zweitsonnenschein\u00e4rmste Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>Die Hansestadt ermittelte 6,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,6&nbsp;\u00b0C). Neben 40&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(48&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag schien die Sonne fast 200 Stunden (155 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;Die Hafenmetropole meldete 6,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,5&nbsp;\u00b0C), als nassestes Bundesland rund 45&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(50&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und rund 200 Stunden (156 Stunden) Sonnenschein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Hier erreichte die Temperatur 6,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,5\u00b0C). Damit war es der k\u00e4lteste April seit 1977 und seit 1938 sogar der frostreichste. Einige Stationen meldeten sogar eine neue H\u00f6chstzahl an Frosttagen. Gie\u00dfen\/Wettenberg registrierte erstmals in seiner 82-j\u00e4hrigen Aufzeichnungsreihe 12 Frosttage. Fast 40&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(59&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag wurden gemessen. Waldeck-Alraft, westlich von Kassel, meldete aufgrund am 20. mit 32&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die bundesweit h\u00f6chste Tagesmenge. Der Sonnenschein summierte sich auf 190 Stunden (152 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Im nord\u00f6stlichen Bundesland erreichte die Apriltemperatur im Mittel 5,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(6,7&nbsp;\u00b0C) und die Niederschlagsmenge rund 25&nbsp;l\/m\u00b2(42&nbsp;l\/m\u00b2). Mecklenburg-Vorpommern war die zweittrockenste Region. 200 Stunden (167 Stunden) lachte die Sonne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;Niedersachsen meldete mit 6,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,5&nbsp;\u00b0C) den k\u00e4ltesten April seit 1977. Neben 40&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(52&nbsp;l\/m\u00b2) schien die Sonne 175 Stunden (151 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>NRW erlebte mit 6,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,9\u00b0C) den k\u00e4ltesten April seit 1977. Mit einer mittleren Anzahl von fast 12 Frosttagen war es dar\u00fcber hinaus dort der frostreichste Ostermonat seit Messbeginn. Als zweitniederschlagsreichstes Bundesland ermittelte NRW knapp 45&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(62&nbsp;l\/m\u00b2). Dazu zeigte sich die Sonne fast 175 Stunden (148 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>Hier brachte der April eine Temperatur von 6,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,8&nbsp;\u00b0C) und gilt so als k\u00e4ltester seit 1986 und zweitfrostreichster seit Messbeginn. 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(57&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und gut 215 Sonnenstunden (151 Stunden) wurden erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Das Saarland war mit 7,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,2&nbsp;\u00b0C) die w\u00e4rmste Region in Deutschland. Dennoch ging der April 2021 als drittfrostreichster in die Geschichte ein. Es fielen niederschlagsarme 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(64&nbsp;l\/m\u00b2) und mit 225 Sonnenstunden (155 Stunden) war es das zweisonnigste Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>Sachsen war mit 5,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,3&nbsp;\u00b0C) das zweitk\u00e4lteste Bundesland. Fast 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(57&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag kamen zusammen und mit nahezu 145 Sonnenstunden (150 Stunden) war Sachsen die mit Abstand sonnenschein\u00e4rmste Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>Sachsen-Anhalt erlebte mit 6,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,8\u00b0C) den k\u00e4ltesten April seit 1977 und den mit den meisten Frosttagen seit Messbeginn. Etwa 30&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(43&nbsp;l\/m\u00b2) und rund 165 Sonnenstunden (152 Stunden) wurden gemessen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;Das n\u00f6rdlichste Bundesland erreichte im April 6,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(6,6&nbsp;\u00b0C) und 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(49&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Gut 225 Sonnenstunden (164 Stunden) wurden gemessen. Schleswig-Holstein war damit das sonnigste Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:<\/strong>\u00a0Th\u00fcringen war mit 5,1\u00a0\u00b0C\u00a0(6,8\u00a0\u00b0C) das k\u00fchlste Bundesland und verk\u00fcndete dar\u00fcber hinaus den k\u00e4ltesten April seit 1980. 35\u00a0l\/m\u00b2\u00a0(58\u00a0l\/m\u00b2) Niederschlag und 160 Stunden (147 Stunden) Sonnenschein wurden registriert.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: DWD<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kalt, sonnig, trocken Offenbach, 29. April 2021\u00a0\u2013 Die sommerliche Rekordw\u00e4rme Ende M\u00e4rz 2021 und der warme Start in den April lie\u00dfen auf einen weiteren warmen Fr\u00fchling hoffen. Doch die Str\u00f6mung drehte rasch auf n\u00f6rdliche Richtungen, so dass der April 2021 mit den eingeflossenen k\u00fchlen und trockenen Luftmassen einen merklich k\u00fchleren Verlauf nahm. 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