{"id":736,"date":"2021-03-30T21:05:27","date_gmt":"2021-03-30T19:05:27","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=736"},"modified":"2021-03-31T16:28:21","modified_gmt":"2021-03-31T14:28:21","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-maerz-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=736","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter M\u00e4rz 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aprilwetter im M\u00e4rz und auch wieder zu trocken<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Buschwindroeschen114-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-738\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Buschwindroeschen114-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Buschwindroeschen114-300x225.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Buschwindroeschen114-768x576.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Buschwindroeschen114-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Buschwindroeschen114.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 26. Februar 2021<\/em>&nbsp;\u2013 Im M\u00e4rz 2021 befand sich Deutschland oftmals im Einflussbereich von Hochdruckgebieten. Nur zur Monatsmitte konnte sich vor\u00fcbergehend eine Weststr\u00f6mung aufbauen, mit der mehrere Sturm- sowie gr\u00f6\u00dfere Niederschlagsgebiete \u00fcber die Bundesrepublik rauschten und sich anschlie\u00dfend mit auf Nord drehenden Winden verfr\u00fchtes \u201eAprilwetter\u201c einstellte. In der aus polaren Regionen eingestr\u00f6mten Kaltluft kam es zu Graupelgewittern, sowie zu Schneef\u00e4llen und Sturmb\u00f6en. Zum Monatsende verabschiedete sich der erste meteorologische Fr\u00fchlingsmonat mit fr\u00fchsommerlicher W\u00e4rme. Im Ergebnis war es ein warmer, niederschlagsarmer und recht sonniger M\u00e4rz. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfe Temperaturgegens\u00e4tze &#8211; von Polarluftvorst\u00f6\u00dfen zu Fr\u00fchsommergef\u00fchlen<\/strong><br>Der Temperaturdurchschnitt lag im M\u00e4rz 2021 mit 4,6 Grad Celsius (\u00b0C) um 1,2 Grad \u00fcber dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 wurde exakt der vielj\u00e4hrige Mittelwert erreicht. Einen nachhaltigen Fr\u00fchlingsdurchbruch gab es im M\u00e4rz erst zum Monatsende. Wiederholt fuhren die Temperaturen Achterbahn. Polarluftvorst\u00f6\u00dfe mit m\u00e4\u00dfigen Nachfr\u00f6sten in der ersten und zum Ende der zweiten Dekade sowie fr\u00fchsommerliche W\u00e4rme am Monatsausklang erteilten dem Lenzmonat einen wechselhaften Charakter. Am 19. wurde mit -13,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;der deutschlandweit tiefste Wert aus Oberstdorf \u00fcbermittelt. Am h\u00f6chsten stiegen die Temperaturen am 30. und 31. mit sommerlichen Werten um 25 Grad.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeitweise \u201eAprilwetter\u201c mit Schnee- und Graupelschauern, aber insgesamt zu trocken<\/strong><br>Im M\u00e4rz fiel mit rund 45 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) knapp 25 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 mit 57&nbsp;l\/m\u00b2. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Minus ebenfalls bei rund 25 Prozent. Tiefdruckgebiete brachten allenfalls ab der zweiten Monatsdekade bedeutenden Niederschlag. Anf\u00e4nglicher Regen ging in polarer Kaltluft, aber teilweise in Schnee- und Graupelschauer \u00fcber. Regional entluden sich sogar Gewitter. In Lagen oberhalb 500&nbsp;m&nbsp;zeigte sich zudem nochmal der Winter. Teilweise erreichte die Neuschneedecke in den Mittelgebirgen sowie in den Alpen mehr als 20&nbsp;cm. Sankt Blasien-Menzenschwand (S\u00fcdschwarzwald) meldete am 11. mit 46,9&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den h\u00f6chsten Tagesniederschlag. Die h\u00f6chste Monatssumme wurde in Ruhpolding-Seehaus (Chiemgauer Alpen) mit fast 190&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;beobachtet. Am trockensten blieb es im Lee des Harzes. Hier fielen kaum 15&nbsp;l\/m\u00b2.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein sonniger erster Fr\u00fchlingsmonat&nbsp;<\/strong><br>Mit 144 Stunden \u00fcberragte die Sonnenscheindauer im M\u00e4rz ihr Soll von 111 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um fast 30 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung etwa 18 Stunden. Im S\u00fcdwesten schien die Sonne mit bis zu 200 Stunden am h\u00e4ufigsten. Von der L\u00fcneburger Heide bis zum Emsland war sie mit rund 100 Stunden seltener zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"239\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0363-1024x239.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-745\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0363-1024x239.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0363-300x70.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0363-768x179.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0363-1536x359.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0363-2048x478.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Im M\u00e4rz kommen die L\u00e4mmer, passend zu Ostern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im M\u00e4rz 2021<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>Im s\u00fcdwestlichen Bundesland erzielte der M\u00e4rz eine Temperatur von 4,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,6&nbsp;\u00b0C). Zum Monatsende stiegen im Rheingraben die H\u00f6chstwerte sogar auf sommerliche Werte um 25&nbsp;\u00b0C. Rund 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(70&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag brachten Regen, Schnee und auch Graupelgewitter. Dabei sandte Petrus dem Hochschwarzwald abermals einen Wintergru\u00df. Zeitweise lagen oberhalb 800&nbsp;m&nbsp;\u00fcber 30&nbsp;cm&nbsp;Schnee. Das im S\u00fcdschwarzwald gelegene Sankt Blasien-Menzenschwand meldete am 11. mit 46,9&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den deutschlandweit h\u00f6chsten Tagesniederschlag. Aufgerundet 165 Stunden (117 Stunden) schien die Sonne. Damit war Baden-W\u00fcrttemberg die zweitsonnigste Region.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>Mit 3,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(2,9&nbsp;\u00b0C) war der Freistaat neben Sachsen das k\u00e4lteste Bundesland. Reit im Winkl im Landkreis Traunstein z\u00e4hlte noch 29 Frosttage. Am Morgen des 19. ging in Oberstdorf die Temperatur auf -13,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;zur\u00fcck. Es war der tiefste Deutschlandwert im M\u00e4rz. Rund 40&nbsp;l\/m\u00b2(62&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag sammelten die Niederschlagst\u00f6pfe ein. Die h\u00f6chste Monatssumme wurde in Ruhpolding-Seehaus in den Chiemgauer Alpen, mit knapp 190&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;registriert. Ein f\u00fcr die Jahreszeit ungew\u00f6hnlich blitzreiches Gewitter zog am Abend des 4. mit Hagel \u00fcber den n\u00f6rdlichen Landkreis Aschaffenburg hinweg. Oberhalb 500&nbsp;m&nbsp;bildete sich in der zweiten Monatsdekade noch einmal eine Schneedecke aus, der es aber ab dem kalendarischen Fr\u00fchlingsanfang zunehmend an den Kragen ging. Die Sonne schien nahe 155 Stunden (119 Stunden).&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>Die Spreemetropole kam auf 5,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(4,0&nbsp;\u00b0C). Zudem registrierte der&nbsp;DWD&nbsp;rund 35&nbsp;l\/m\u00b2(37&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und gut 140 Sonnenstunden (121 Stunden). Berlin z\u00e4hlte zu den trockensten Gebieten in Deutschland.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>Hier ermittelten die Wetterstationen 4,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,5&nbsp;\u00b0C) und rund 30&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(36&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Demnach war Brandenburg die zweittrockenste Gegend. Die Sonne schien rund 140 Stunden (120 Stunden).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>Die Hansestadt war mit 5,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,9&nbsp;\u00b0C) neben NRW die zweitw\u00e4rmste Region. Bei 55&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(51&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag strahlte hier die Sonne aufgerundet 115 Stunden (102 Stunden). Bremen belegte damit den letzten Platz der sonnenschein\u00e4rmsten Regionen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:&nbsp;<\/strong>Der Stadtstaat meldete 5,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,9&nbsp;\u00b0C). Mit abgerundet 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(55&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und fast 120 Sonnenstunden (101 Stunden) war Hamburg die nasseste und zweitsonnenschein\u00e4rmste Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Hessen erreichte eine Temperatur von 5,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,8\u00b0C). Regengebiete, aber auch Schnee- und Graupelschauer mit \u00f6rtlich eingelagerten Gewittern sowie Sturmb\u00f6en, brachten in der Fl\u00e4che nur 40&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(62&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Mit 150 Stunden (107 Stunden) war der M\u00e4rz sehr sonnenscheinreich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Hier ergab die M\u00e4rztemperatur im Mittel 4,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(2,8&nbsp;\u00b0C) und die Niederschlagsmenge knapp 40&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(41&nbsp;l\/m\u00b2). 135 Sunden (114 Stunden) schien die Sonne.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:&nbsp;<\/strong>In Niedersachsen wurden 5,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,9&nbsp;\u00b0C), durchschnittliche 55&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(55&nbsp;l\/m\u00b2) und 120 Stunden (102 Stunden) gemessen. Von der L\u00fcneburger Heide bis zum Emsland gab es mit etwa 100 Stunden die bundesweit geringste Sonnenscheindauer. Am 11. brachte Sturm \u201eKlaus\u201c den K\u00fcsten Orkanb\u00f6en. Der Leuchtturm \u201eAlte Weser\u201c meldete dabei fast 130&nbsp;km\/h.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>NRW war neben Bremen mit 5,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(4,5\u00b0C) das zweitw\u00e4rmste und mit einer Niederschlagsmenge von fast 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(71&nbsp;l\/m\u00b2) ein regenreiches Bundesland. Dazu zeigte sich die Sonne aufgerundet 140 Stunden (103 Stunden). Am 11. tobte Sturmtief \u201eKlaus\u201c \u00fcber die Region und sorgte mit B\u00f6en zwischen 80 und 100&nbsp;km\/h&nbsp;f\u00fcr umgest\u00fcrzte B\u00e4ume, herabfallende Dachziegel und Behinderungen im Bahn- und Stra\u00dfenverkehr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>Der M\u00e4rz erreichte in Rheinland-Pfalz eine Temperatur von 5,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(4,2&nbsp;\u00b0C) und zu trockene 45&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(65&nbsp;l\/m\u00b2). Mit gut 165 Sonnenstunden (111 Stunden) war es ein sonnenscheinreiches Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Das kleinste Fl\u00e4chenland war im M\u00e4rz mit 5,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(4,6&nbsp;\u00b0C) die w\u00e4rmste Region. Mit einer unterdurchschnittlichen Niederschlagsbilanz von rund 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(79&nbsp;l\/m\u00b2) war es dennoch ein nasses und mit einer Sonnenscheindauer von knapp 175 Stunden (114 Stunden) sogar das sonnigste Bundesland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>Sachsen meldete 3,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,2&nbsp;\u00b0C) und war neben Bayern das k\u00e4lteste Bundesland. Carlsfeld z\u00e4hlte noch 27 Frosttage. Dazu gab es 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(47&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und gut 135 (110 Stunden) Sonnenstunden. In den h\u00f6heren Lagen des Erzgebirges, wie in Zinnwald-Georgenfeld, traten noch bis zu 29 Tage mit Schnee auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>Sachsen-Anhalt verzeichnete eine Mitteltemperatur von 5,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,7\u00b0C). Mit etwa 25&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(40&nbsp;l\/m\u00b2) war es die mit Abstand trockenste Region. Im Lee des Harzes fielen teilweise keine 15&nbsp;l\/m\u00b2. Rund 130 Sonnenstunden (109 Stunden) wurden erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>Das n\u00f6rdlichste Bundesland erreichte im M\u00e4rz 4,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(3,1&nbsp;\u00b0C) und war mit \u00fcberdurchschnittlichen 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(53&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag eine vergleichsweise nasse Region. Fast 120 Stunden (105 Stunden) strahlte die Sonne und damit im L\u00e4ndervergleich recht selten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:&nbsp;<\/strong>Th\u00fcringen verbuchte 4,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(2,8&nbsp;\u00b0C), 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(52&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und 130 Stunden (106 Stunden) Sonnenschein. Damit war es im M\u00e4rz 2021 das zweitk\u00e4lteste und gleichzeitig ein niederschlagsarmes Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: DWD Deutscher Wetterdienst<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aprilwetter im M\u00e4rz und auch wieder zu trocken Offenbach, 26. Februar 2021&nbsp;\u2013 Im M\u00e4rz 2021 befand sich Deutschland oftmals im Einflussbereich von Hochdruckgebieten. Nur zur Monatsmitte konnte sich vor\u00fcbergehend eine Weststr\u00f6mung aufbauen, mit der mehrere Sturm- sowie gr\u00f6\u00dfere Niederschlagsgebiete \u00fcber die Bundesrepublik rauschten und sich anschlie\u00dfend mit auf Nord drehenden Winden verfr\u00fchtes \u201eAprilwetter\u201c einstellte. 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