{"id":571,"date":"2021-02-09T12:42:27","date_gmt":"2021-02-09T11:42:27","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=571"},"modified":"2021-02-10T11:00:55","modified_gmt":"2021-02-10T10:00:55","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-januar-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=571","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter Januar 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein grauer und nasser Januar mit Dauerwinter in den Bergen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/00DA094A-8198-4900-A29A-6729AA3D5A5B-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-575\" width=\"643\" height=\"482\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/00DA094A-8198-4900-A29A-6729AA3D5A5B-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/00DA094A-8198-4900-A29A-6729AA3D5A5B-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/00DA094A-8198-4900-A29A-6729AA3D5A5B-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/00DA094A-8198-4900-A29A-6729AA3D5A5B-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/00DA094A-8198-4900-A29A-6729AA3D5A5B-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 643px) 100vw, 643px\" \/><figcaption>Januar in Bremen: Der w\u00e4rmste und sonnigste Ort Deutschlands!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 29. Januar 2021<\/em>&nbsp;\u2013 Im Januar 2021 karrten Tiefdruckgebiete immer wieder Niederschl\u00e4ge, vor\u00fcbergehend ungew\u00f6hnlich milde Luft und phasenweise kr\u00e4ftigen Wind \u00fcber das Land hinweg. Am 21. tobte ein Sturmfeld von \u201eGoran\u201c \u00fcber der Nordwesth\u00e4lfte Deutschlands. Vor allem in den Bergen herrschte meist Winterwetter wie aus dem Bilderbuch. Davon konnte der Wintertourismus leider nicht profitieren &#8211; die Corona-Pandemie sorgte oft f\u00fcr gesperrte Pisten und einsame Wanderwege. Auch abseits der Bergregionen l\u00f6sten im Flachland kurze Schnee-Episoden hin und wieder Winterfreude aus. Der Januar endete schlie\u00dflich mit Tauwetter im S\u00fcden und einem gleichzeitigen Frostluftvorsto\u00df im Norden. Unter dem Strich war der Monat zu warm, niederschlagsreich und sehr sonnenscheinarm. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oft m\u00e4\u00dfig kalt, kurz ungew\u00f6hnlich mild und ein Luftmassenduell zum Monatsende<\/strong><br>Der Temperaturdurchschnitt lag im Januar 2021 mit 0,6 Grad Celsius (\u00b0C) um 1,1 Grad \u00fcber dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung -0,3 Grad. M\u00e4\u00dfig kalte Witterungsphasen pr\u00e4gten mit frostigen N\u00e4chten die erste Monatsh\u00e4lfte. Dabei wurde am 11. in Oberstdorf mit -19,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;der tiefste Wert gemessen. Zu Beginn der zweiten Monatsdekade erfolgte kurzzeitig eine ungew\u00f6hnliche Milderung. Mit st\u00fcrmischen Winden kletterten die H\u00f6chstwerte teils \u00fcber 15&nbsp;\u00b0C. Die h\u00f6chste Temperatur meldete am 22. Emmendingen-Mundingen, n\u00f6rdlich von Freiburg im Breisgau mit 15,6&nbsp;\u00b0C. Letztlich erfolgte zum Monatsende ein Kr\u00e4ftemessen zwischen milderer Luft im S\u00fcden und Fr\u00f6sten im Norden, die allm\u00e4hlich landesweit zum Monatswechsel die Vorherrschaft \u00fcbernahmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viel Niederschlag mit schneereichem S\u00fcden und finalem Tauwetter im S\u00fcdwesten<\/strong><br>Im Januar 2021 fiel mit 75 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) knapp 25 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 mit 61&nbsp;l\/m\u00b2. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Plus bei 10&nbsp;l\/m\u00b2. Viele Wolken brachten schon fast turnusm\u00e4\u00dfig Niederschl\u00e4ge. W\u00e4hrend es im Flachland dabei nur kurz wei\u00df wurde, gab es in den Bergen durchweg Schnee. Im Schwarzwald sowie im Allg\u00e4u t\u00fcrmte sich die Schneedecke auf \u00fcber 100&nbsp;cm&nbsp;auf. Todtmoos im S\u00fcdschwarzwald meldete am 28. mit 86,6&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den h\u00f6chsten Tagesniederschlag. Mit einer Gesamtmenge von \u00fcber 300&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;war der Schwarzwald im Januar zugleich die niederschlagsreichste Region Deutschlands. Zum Monatsausklang verursachten kr\u00e4ftigere Regenf\u00e4lle und einsetzendes Tauwetter Hochwasser im Westen und S\u00fcden. Parallel dazu gab es im Norden Schneef\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein \u00e4u\u00dfert sonnenscheinarmer Januar<\/strong><br>Mit 30 Stunden verfehlte die Sonnenscheindauer im Januar ihr Soll von 44 Stunden (Periode 1961 bis 1990) deutlich. Im Vergleich zur Periode 1991 bis 2020 betrug die negative Abweichung sogar 22 Stunden. Am h\u00e4ufigsten schien die Sonne mit \u00fcber 40 Stunden im S\u00fcden. Besonders in der Mitte des Landes blieb sie dagegen mit rund 10 Stunden \u00e4u\u00dferst rar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Januar 2021<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>Hier erreichte die Januartemperatur 0,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,7&nbsp;\u00b0C). Am 22. \u00fcbermittelte Emmendingen-Mundingen, n\u00f6rdlich von Freiburg, mit 15,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;den deutschlandweit h\u00f6chsten Wert. Mit 105&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(75&nbsp;l\/m\u00b2) war Baden-W\u00fcrttemberg das zweitniederschlagsreichste Bundesland. Todtmoos im S\u00fcdschwarzwald meldete am 28. mit 86,6&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die h\u00f6chste Tagesmenge. Insgesamt fielen im ganzen Monat in der Schwarzwaldregion teils \u00fcber 300&nbsp;l\/m\u00b2. Oberhalb etwa 500 Metern gab es nahezu durchgehend Schnee. Ab 900&nbsp;m&nbsp;wuchs die Schneedecke sogar auf \u00fcber 100&nbsp;cm&nbsp;an. Ab dem 28. setzte jedoch starkes Tauwetter ein. Die erreichten Abflussmengen von bis zu 160&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;lie\u00dfen die Hochwassergefahr deutlich steigen. Im L\u00e4ndervergleich war Baden-W\u00fcrttemberg mit rund 40 Stunden (49 Stunden) eine sonnige Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:<\/strong>&nbsp;Der Freistaat war mit -0,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-1,9&nbsp;\u00b0C) das k\u00e4lteste Bundesland. Am 11. meldete Oberstdorf -19,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;&#8211; bundesweit der tiefste Wert im Januar. Rund 80&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(66&nbsp;l\/m\u00b2) fielen vom Himmel &#8211; \u00fcberwiegend als Schnee. So dominierte nahezu \u00fcberall eine winterliche Witterung. Am Alpenrand gab es zeitweise \u00fcber 100&nbsp;cm&nbsp;Schnee. Starke Pappschneef\u00e4lle f\u00fchrten am 24. besonders im Spessart zu Schneebruch. Ab dem 28. ging es dann mit einsetzendem Tauwetter der wei\u00dfen Pracht an den Kragen. Die Sonne schien aufgerundet 40 Stunden (50 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>Die Hauptstadt kam auf 1,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,4&nbsp;\u00b0C). Der&nbsp;DWD&nbsp;registrierte dort neben 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(42&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag gut 20 Sonnenstunden (43 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>F\u00fcr Brandenburg erfasste der&nbsp;DWD&nbsp;0,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,8&nbsp;\u00b0C), rund 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(40&nbsp;l\/m\u00b2) und nahezu rund 25 Stunden (44 Stunden) Sonnenschein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>Bremen war mit 2,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,9&nbsp;\u00b0C) die w\u00e4rmste Region. Neben rund 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(59&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag strahlte die Sonne im sonnigsten Bundesland gut 40 Stunden (39 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;Die Hansestadt meldete 2,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,5&nbsp;\u00b0C) und war damit die zweitw\u00e4rmste Region. Neben 70&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(61&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag schien die Sonne rund 30 Stunden (39 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Hessen erreichte eine Temperatur von 0,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,4&nbsp;\u00b0C) und rund 80&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(63&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Neben vielen Wolken schien die Sonne knapp 20 Stunden (36 Stunden). Damit war Hessen die sonnenschein\u00e4rmste Region. Gie\u00dfen meldete gerade einmal 10 Stunden Sonnenschein. Auf glatten Stra\u00dfen kam es am 13. in vielen Gebieten zu zahlreichen Unf\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Im nord\u00f6stlichsten Bundesland betrug die Temperatur 1,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,6&nbsp;\u00b0C), die Niederschlagsmenge rund 55&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(45&nbsp;l\/m\u00b2). Mit 25 Stunden (41 Stunden) schien die Sonne nicht allzu oft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;In Niedersachen wurden 1,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,6&nbsp;\u00b0C), rund 70&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(62&nbsp;l\/m\u00b2) und fast 30 Stunden Sonnenschein (38 Stunden) gemessen. Am 21. erreichten die Winde im Sturmfeld des Tiefs \u201eGoran\u201c an der Nordsee Orkanst\u00e4rke. Die st\u00e4rkste B\u00f6 trat dabei am Leuchtturm Alte Weser mit 127&nbsp;km\/h&nbsp;auf. Entlang einer scharfen Luftmassengrenze setzten am 29. verbreitet starke Schneef\u00e4lle ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>NRW war mit einer Mitteltemperatur von 1,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(1,1\u00b0C) und einer Niederschlagsmenge von rund 95&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(77&nbsp;l\/m\u00b2) ein warmes und niederschlagsreiches Bundesland. Die Sonne zeigte sich mit abgerundet 20 Stunden (42 Stunden) und im Vergleich anderen Bundesl\u00e4ndern sehr selten. St\u00fcrmischer Wind l\u00f6ste am 21. zahlreiche Feuerwehreins\u00e4tze aus. Vielerorts warfen B\u00f6en zwischen 8 und 10 Beaufort B\u00e4ume um und machten herabfallende Dachziegel zu einer Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong>&nbsp;Der Januar brachte Rheinland-Pfalz eine Temperatur von 1,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,3&nbsp;\u00b0C) und nasse 80&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(69&nbsp;l\/m\u00b2). Die Sonne schien abgerundet 30 Stunden (40 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:<\/strong>&nbsp;Das kleinste Fl\u00e4chenland verbuchte 1,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,5&nbsp;\u00b0C). Mit einer Niederschlagsbilanz von rund 110&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(86&nbsp;l\/m\u00b2) und einer Sonnenscheindauer von aufgerundet 40 Stunden (40 Stunden) war das Saarland das niederschlagsreichste und ein sonniges Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:<\/strong>&nbsp;Sachsen war mit -0,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-1,2&nbsp;\u00b0C) wie Th\u00fcringen das zweitk\u00e4lteste Bundesland. Es fielen 75&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(49&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und die Sonne schien gut 30 Stunden (50 Stunden). Immer wieder l\u00f6sten Schneef\u00e4lle Winterspa\u00df, aber auch gleichzeitig widerwillige Rutschpartien aus. Das Erzgebirge befand sich dabei mit teils \u00fcber 50&nbsp;cm&nbsp;Schnee im Dauerwintermodus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>Sachsen-Anhalt meldete 0,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,3&nbsp;\u00b0C). Mit fast 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(39&nbsp;l\/m\u00b2) war es mit Berlin das trockenste Bundesland. Rund 30 Stunden (43 Stunden) zeigte sich die Sonne. Entlang einer Luftmassengrenze setzten am 29. verbreitet starke Schneef\u00e4lle ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>Schleswig-Holstein erlebte im Januar 1,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,3&nbsp;\u00b0C) sowie rund 70&nbsp;l\/m\u00b2(64&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Etwa 35 Stunden (39 Stunden) lachte die Sonne. Am 21. gab es im sturmerprobten Norden teilweise Orkanb\u00f6en. Am Leuchtturm Kiel konnten sogar 125&nbsp;km\/hfestgehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:&nbsp;<\/strong>Th\u00fcringen erfassten die Experten -0,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-1,3&nbsp;\u00b0C), 65&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(51&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und 20 Stunden (43 Stunden) Sonnenschein. Damit war es im Januar ein vergleichsweise kaltes und sonnenscheinarmes Bundesland. Am 26. beeintr\u00e4chtigten Schnee und glatte Stra\u00dfen den Verkehr besonders in Ost- und Nordth\u00fcringen. So standen Lastwagen auf der A38 quer, aber auch die A4 war im gesamten Verlauf durch Th\u00fcringen witterungsbedingt betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: DWD<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein grauer und nasser Januar mit Dauerwinter in den Bergen Offenbach, 29. Januar 2021&nbsp;\u2013 Im Januar 2021 karrten Tiefdruckgebiete immer wieder Niederschl\u00e4ge, vor\u00fcbergehend ungew\u00f6hnlich milde Luft und phasenweise kr\u00e4ftigen Wind \u00fcber das Land hinweg. 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