{"id":405,"date":"2020-11-05T17:57:02","date_gmt":"2020-11-05T16:57:02","guid":{"rendered":"http:\/\/pferdegruenland.de\/?p=405"},"modified":"2024-04-04T10:34:33","modified_gmt":"2024-04-04T08:34:33","slug":"strategien-das-wasser-in-der-landschaft-behalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=405","title":{"rendered":"Strategien: Das Wasser in der Landschaft behalten"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist ein st\u00e4ndiges Tauziehen: Natursch\u00fctzer wollen das Wasser in der Landschaft behalten damit es in den Boden eindringt und als Wasserspeicher fungiert und Landwirte dr\u00e4ngen auf Drainage ihrer Anbaufl\u00e4chen, um auch Moore, Feuchtgebiete, Auen und \u00dcberflutungsfl\u00e4chen, die fr\u00fcher lediglich eingeschr\u00e4nkt als Gr\u00fcnland nutzbar waren, landwirtschaftlich zum Getreide- oder Maisanbau nutzen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wasserfuehrung-9075607-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-406\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wasserfuehrung-9075607-768x1024.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wasserfuehrung-9075607-225x300.jpg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wasserfuehrung-9075607-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wasserfuehrung-9075607-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wasserfuehrung-9075607-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit einer intelligenten Wasserf\u00fchrung l\u00e4sst sich das Wasser in der Landschaft halten. Die n\u00e4chste D\u00fcrrezeit kommt bestimmt. Im Boden gespeichertes Wasser hilft in der Trockenzeit.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Zeichen des fortschreitenden Klimawandels kann die \u00fcber Jahrzehnte praktizierte entw\u00e4sserungsbasierte Wirtschaftsweise der Landwirtschaft so nicht mehr verantwortet werden. War es bisher \u00fcblich, dass die Entw\u00e4sserungsverb\u00e4nde\/ Wasserwirtschaftsverb\u00e4nde oft dem Wunsch der Landwirtschaft nach Entw\u00e4sserung weitgehend nachkamen, so konnte auch auf feuchten B\u00f6den, die fr\u00fcher als reine Gr\u00fcnlandstandorte galten, intensive Landwirtschaft betrieben werden. Durch die Entw\u00e4sserung werden die Bodenporen bel\u00fcftet und die durch das hohe Grundwasser konservierte organische Masse wird durch das auflebende Bodenleben mineralisiert. Die so entstandenen mineralischen Stickstoffe sind so hoch, dass gro\u00dfe Mengen nicht von Pflanzen aufgenommen werden k\u00f6nnen und so sickern das \u00fcbersch\u00fcssige Nitrat (NO<sub>3<\/sub>) der Schwerkraft folgend in das Grundwasser. Bei diesem Mineralisierungsprozess wird neben dem Nitrat gleichzeitig klimasch\u00e4dliche Gase, vorrangig Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2<\/sub>) und Lachgas (N<sub>2<\/sub>O), frei und gelang in die Atmosph\u00e4re. Besonders kritisch sind die Lachgaseintr\u00e4ge in die Atmosph\u00e4re, weil sie ca. 300 x klimasch\u00e4dlicher als Kohlenstoffdioxid sind. Weitere Folge ist, dass der nunmehr mineralisierte Boden deutlich dichter ist als ein Boden mit hohem organischen Anteilen: der Boden sinkt in Richtung Grundwasser. Die Landwirte stellen fest, dass ihre B\u00f6den wieder zu nass werden und dr\u00e4ngen auf vermehrte Entw\u00e4sserung. Eine Schraube ohne Ende. Wer diesen Effekt direkt beobachten m\u00f6chte, der\/die kann gut geologische Karten aus verschiedenen Zeitabschnitten vergleichen. Die Fl\u00e4chen sinken immer tiefer ab. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist durch die durch st\u00e4ndige Entw\u00e4sserung minimalisierte (zerst\u00f6rte) Organische Bodenmasse der Boden um nahezu einem Meter gesackt. Dabei wurden gro\u00dfe Mengen der Klimagase Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2<\/sub>) und Lachgas (N<sub>2<\/sub>O) in die Atmosph\u00e4re sowie gleichzeitig bedeutende Mengen Nitrat (NO<sub>3<\/sub>) in das Grundwasser freigesetzt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bruecke-Bodenkunde-087689-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-414\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bruecke-Bodenkunde-087689-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bruecke-Bodenkunde-087689-300x225.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bruecke-Bodenkunde-087689-768x576.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bruecke-Bodenkunde-087689-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bruecke-Bodenkunde-087689-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wenn organische Masse, wie z.B. Torf oder Wurzelgeflechte, bel\u00fcftet werden, wandelt das sich entwickelnde Bodenleben die organische Masse in mineralische Masse (Mineralboden) um. Die Dichte des Mineralbodens ist gr\u00f6\u00dfer, der Boden sinkt zusammen und in Richtung Schwerpunkt. Die Landschaft f\u00e4llt tiefer. Bis zu 3 &#8211; 4 cm pro Jahr. In den letzten 100 Jahren ist der Oberboden \u00fcber organischen Bodenhorizonten (z.B. Niedermoor) um 1 Meter abgesunken. Die urspr\u00fcngliche Landschaftsh\u00f6he kann man\/frau jederzeit an \u00e4lteren Br\u00fccken erkennen, die damals auf den ortsstabilen Sand gegr\u00fcndet werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Besonders eindrucksvoll sind z.B. Br\u00fccken \u00fcber Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben auf Feldwegen. Diese sind meist tief bis in den Sand oder auf den Fels gegr\u00fcndet und senken sich, im Gegensatz zu den Feldwegen und der umgebenden Landschaft, nicht ab, sie stehen jedes Jahr h\u00f6her in der Landschaft. Jetzt wisst Ihr, warum manche Br\u00fccken zu \u00d6lwannenkillern werden und deshalb alle Jahre die Anfahrten immer wieder angeflickt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Meyenburg-Mehrtens-8025139-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-410\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Meyenburg-Mehrtens-8025139-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Meyenburg-Mehrtens-8025139-300x225.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Meyenburg-Mehrtens-8025139-768x576.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Meyenburg-Mehrtens-8025139-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Meyenburg-Mehrtens-8025139-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Moore und Feuchtgebiete sind wertvolle Wasserspeicher. Deren Trockenlegung verhindert nicht nur Wasserspeicher f\u00fcr sommerliche D\u00fcrrezeiten, sondern produziert das klimasch\u00e4digende Treibhausgase, wie Kohlenstoffdioxidgas und und das besonders klimasch\u00e4digende Lachgas. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Neben der Vermeidung der Nitratanreicherung und dem Eintrag von klimasch\u00e4digendem Treibhausgase (CO<sub>2<\/sub> und N<sub>2<\/sub>O) verbietet der Klimawandel mit seinem deutlichen Temperaturanstieg das Ableiten des Oberfl\u00e4chenwassers aus der Landschaft. Die Folgen der D\u00fcrresommer in den letzten Jahren lassen sich nur noch durch eine intelligente Wasserhaltestrategie in der Landschaft  abmildern. Wasser steht in Deutschland bereits jetzt nicht mehr grenzenlos zur Verf\u00fcgung, der Verteilungskampf hat bereits begonnen. Neben der vermehrten Anstauung des Oberfl\u00e4chenwassers in Gr\u00e4ben, der Wiederbelebung von Teichen, Seen, \u00dcberflutungsfl\u00e4chen und Auen m\u00fcssen Feuchtgebiete, Moore und Flussl\u00e4ufen mit Pegelpendelraum renaturalisiert werden. Das Wasser muss in der Landschaft bleiben und darf nicht entsorgt werden, um die zunehmende Fr\u00fchjahrs- und Sommerd\u00fcrre abfedern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet aber auch, dass nicht an jedem Tag das Gr\u00fcnland von den Pferden beweidet werden kann. Wenn in der vegetationsfreien Winterzeit der Boden vermehrt Wasser speichern soll, dann hat das nat\u00fcrlich Auswirkungen auf die Trittfestigkeit des Gr\u00fcnlandes. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen uns entscheiden: Dauernde, konsequente Entw\u00e4sserung und Trittfestigkeit \u00fcber das ganze Jahr mit dem Nachteil einer Futtermittelknappheit im Sommer oder aber  ein Beweidungsstopp im Winter mit der M\u00f6glichkeit der Wasserspeicherung des Bodens und einer ausk\u00f6mmlichen Futterproduktion f\u00fcr unsere Pferden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beides, konsequente Entw\u00e4sserung mit Allwetterweiden und ausreichende Futterproduktion gibt es heute und zuk\u00fcnftig nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Methoden, um das Wasser zur\u00fcck in die Landschaft zu bringen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_2015-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1552\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_2015-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_2015-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_2015-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_2015-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_2015-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wasserr\u00fcckhaltung ist eine Antwort auf weitere D\u00fcrresommer mit erheblichen Ernteausf\u00e4llen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als besonders effektiv mit einem hohen Wirkungspotential bei der Wasserr\u00fcckhaltung haben sich drei m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen erwiesen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>aktive Stauhaltung z.B. mit R\u00fcckhaltebecken, um festgelegte, optimale Stauziele zu halten<\/li>\n\n\n\n<li>Drainage- R\u00fcckbau z.B. durch Deaktivierung vorhandener Drainagen und\/oder aktive, angepasste Drainagesteuerung vorhandener Entw\u00e4sserungsanlagen<\/li>\n\n\n\n<li>Anhebung der Grabensohle durch gew\u00e4ssertypisches Substrat bei gleichzeitiger Verbreiterung des Grabenprofils (\u00dcberflutungsschutz)\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Alle drei Methoden sind nur in Zusammenarbeit mit  den zust\u00e4ndigen Wasserbeh\u00f6rden\/ Wasserverb\u00e4nden zu realisieren, da genehmigungspflichtig. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Merke: <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-green-cyan-color has-text-color\">Humusaufbau im Boden entzieht  der Atmosph\u00e4re das Klimagas CO<sub>2<\/sub> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\"> Humusabbau reichert die Atmosph\u00e4re mit dem Klimagas CO<sub>2<\/sub> an.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Schon 2015 hatte der franz\u00f6sische Agrarminister <strong>Stephane le Foll<\/strong> beim Klimagipfel in Paris die Initiative &#8222;<strong>4 Promille<\/strong>&#8220; vorgestellt. Seine Idee: Wenn weltweit j\u00e4hrlich vier Promille mehr organische Bodenmasse in den B\u00f6den gespeichert w\u00fcrde, so k\u00f6nnten damit alle globalen, vom Menschen gemachten Treibhausgasemissionen kompensiert werden. Der durch die Erh\u00f6hung der Organischen Masse gespeichert Kohlenstoff im Boden sollte, so die einhellige Meinung der Fachleute, ein gro\u00dfer Beitrag zum Abbremsen des Klimawandels werden. Immerhin ist die Landwirtschaft f\u00fcr 20% der klimasch\u00e4digenden Treibhausgase verantwortlich. Deshalb hat auch Deutschland sich durch Unterschrift verpflichtet, die &#8222;4 Promille- Initiative&#8220; zu unterst\u00fctzen. Einen wesentlichen Beitrag zur decarbonisierenden Pferdehaltung leisten diejenigen Tierhalter*innen, die auf Grundwasserabsenkungen und Gr\u00fcnlandumbr\u00fcche verzichten und stattdessen dem Boden kontinuierlich Organische Masse (z.B. Rindermist, Pilzsubstrat, Mulch, usw.) zuf\u00fchren und gleichzeitig eine bodenschonende Beweidung (kein Werdegang auf wasserges\u00e4ttigten B\u00f6den, Weidewechsel, keine \u00dcberweidung, usw.) vornehmen.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ein st\u00e4ndiges Tauziehen: Natursch\u00fctzer wollen das Wasser in der Landschaft behalten damit es in den Boden eindringt und als Wasserspeicher fungiert und Landwirte dr\u00e4ngen auf Drainage ihrer Anbaufl\u00e4chen, um auch Moore, Feuchtgebiete, Auen und \u00dcberflutungsfl\u00e4chen, die fr\u00fcher lediglich eingeschr\u00e4nkt als Gr\u00fcnland nutzbar waren, landwirtschaftlich zum Getreide- oder Maisanbau nutzen zu k\u00f6nnen. 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