{"id":3844,"date":"2026-07-31T10:22:28","date_gmt":"2026-07-31T08:22:28","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=3844"},"modified":"2026-07-31T10:31:31","modified_gmt":"2026-07-31T08:31:31","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-juli-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=3844","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im Juli 2026"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">S\u00fcdwesten deutlich w\u00e4rmer, trockener und sonniger als der Nordosten<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"819\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0232-2500-1024x819.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3846\" style=\"aspect-ratio:1.25031884057971;width:462px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0232-2500-1024x819.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0232-2500-300x240.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0232-2500-768x614.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0232-2500.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Juli 2026 gab es sowohl bei der Temperatur, als auch beim Niederschlag und der Sonnenscheindauer ein deutlich ausgepr\u00e4gtes S\u00fcdwest-Nordost-Gef\u00e4lle. Der S\u00fcdwesten und Westen pr\u00e4sentierten sich deutlich w\u00e4rmer als im langj\u00e4hrigen Mittel, gebietsweise extrem trocken und au\u00dfergew\u00f6hnlich sonnig. Im Nordosten war es zwar ebenfalls w\u00e4rmer, regional trockener und etwas sonniger als im Klimamittel, Maximalwerte wurden dort in der Fl\u00e4che jedoch nicht erreicht. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ungew\u00f6hnlich warmer Juli mit einer erneuten Hitzewelle zum Monatsende<\/strong><br>Nachdem der Juni mit einer historischen Hitzewelle endete, startete der Juli mit etwas gem\u00e4\u00dfigteren Temperaturen. Im weiteren Monatsverlauf gab es dann ein leichtes Auf und Ab, allerdings auf insgesamt hohem Temperaturniveau, sodass am Ende das Temperaturmittel bei 19,7 Grad Celsius (\u00b0C) lag. Der Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990 wurde um 2,8 Grad \u00fcberschritten (16,9 \u00b0C) und auch der Vergleich mit der aktuellen und w\u00e4rmeren Periode 1991 bis 2020 (18,3 \u00b0C) zeigt ein Plus von 1,4 Grad. Das Temperaturgef\u00e4lle zwischen einem au\u00dfergew\u00f6hnlich warmen S\u00fcdwesten und einem nicht ganz so warmen Nordosten war mit drei bis vier Grad sehr ausgepr\u00e4gt. Dennoch wurde die W\u00e4rmebelastung im S\u00fcdwesten \u00fcber weite Strecken des Monats ged\u00e4mpft, denn in den N\u00e4chten k\u00fchlte es oftmals unter 20 \u00b0C ab. Besonders kalt wurde es am Morgen des 24. als in Schorndorf-Kn\u00f6bling (Bayern) mit 2,9 \u00b0C der deutschlandweite Monatstiefstwert registriert wurde. Zum Monatsende erfolgte ein erneutes kurzes Comeback der extremen Hitze. Im Zuge dessen wird f\u00fcr den 30. mit \u00f6rtlich 40 \u00b0C das landesweite Monatsmaximum erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Trockenheit im S\u00fcdwesten und Westen mit historischem Ausma\u00df<\/strong><br>Mit rund 40 Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) fiel im zweiten meteorologischen Sommermontag nur geringf\u00fcgig mehr als die H\u00e4lfte des Niederschlags, der in der Referenzperiode 1961 bis 1990 (78 l\/m\u00b2) gemessen wurde. Im Vergleich mit der aktuelleren und feuchteren Referenzperiode 1991 bis 2020 (87 l\/m\u00b2) wurde das Defizit noch deutlicher. Es war somit der f\u00fcnfte zu trockene Monat in Folge; mit Ausnahme Berlins wurde in keinem Bundesland das Klimasoll der Referenzperiode erreicht. Historische Ausma\u00dfe nahm die Niederschlagsarmut im Westen, Teilen des S\u00fcdwestens und der westlichen Mitte an. Gebietsweise landeten dort weniger als 10 l\/m\u00b2 in den Messt\u00f6pfen. Eine hohe Waldbrandgefahr, sehr niedrige und die Schifffahrt beeintr\u00e4chtigende Wasserst\u00e4nde und massive Ertragseinbu\u00dfen bei der Getreideernte waren die Folge. Lokal heftige und mit Starkregen einhergehende Gewitter konnten die Trockenheit in der Fl\u00e4che nicht mindern. Die gr\u00f6\u00dfte Tagesniederschlagssumme resultierte aus solch einem Gewitter und wurde am 15. mit 81 l\/m\u00b2 in Blumberg-Randen (Baden-W\u00fcrttemberg) gemessen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1207-2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3847\" style=\"width:468px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1207-2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1207-2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1207-2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1207-2-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1207-2-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deutschlandweiter sonniger Juli, im S\u00fcdwesten gebietsweise auf Rekordniveau<\/strong><br>Deutschlandweit wurden im zweiten meteorologischen Sommermonat ungew\u00f6hnliche 272 Sonnenstunden, gerundet, gemessen. Das waren etwa 30 Prozent (%) mehr als in der Periode 1961 bis 1990 (211 Stunden). Etwas weniger deutlicher fiel das Plus im Vergleich mit der j\u00fcngeren Referenzperiode 1991 bis 2020 aus. Hier waren es 46 Stunden und damit etwa ein F\u00fcnftel mehr als der Referenzwert (226 Stunden). Gebietsweise bewegte der S\u00fcdwesten sich auf Rekordniveau. Regional gab es dort 325 bis 350 Sonnenstunden und damit im Schnitt elf bis zw\u00f6lf Sonnenstunden t\u00e4glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Juli 2026<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961 bis 1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong>&nbsp;Nur einmal zuvor, im Jahr 2006, war es in der Messhistorie in Baden-W\u00fcrttemberg sonniger als in diesem Juli. Am Ende standen rund 327 Sonnenstunden zu Buche und damit fast 100 Stunden mehr als im vielj\u00e4hrigen Mittel (229 Stunden). Deutschlandweit gab es allein im Saarland noch mehr Sonne. Au\u00dferdem war es im zweiten meteorologischen Sommermonat mit 21,4 \u00b0C au\u00dfergew\u00f6hnlich warm (17,1 \u00b0C); auch hier belegte Baden-W\u00fcrttemberg den zweiten Platz im L\u00e4nderranking. Vor allem das Monatsende trug mit einer heftigen Hitzewelle samt Maxima am 30. um 40 \u00b0C und Tropenn\u00e4chten zu diesem sehr warmen Juli bei. Nur 2006 war es im Mittel noch w\u00e4rmer. Mit rund 34 l\/m\u00b2 (91 l\/m\u00b2) Monatsniederschlag war es ungew\u00f6hnlich trocken und vor allem im Bereich der Hohenloher Ebene fielen teilweise weniger als 10 l\/m\u00b2. Besonders nass war es in Verbindung mit einem unwetterartigen Gewitter am 15. in Blumberg-Randen, wo mit 81 l\/m\u00b2 die deutschlandweit h\u00f6chste Tagesniederschlagssumme gemessen wurde.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"819\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0075-2500-1024x819.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3845\" style=\"aspect-ratio:1.25031884057971;width:464px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0075-2500-1024x819.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0075-2500-300x240.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0075-2500-768x614.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-0075-2500.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>In Bayern war es im Juli mit einer Mitteltemperatur von 20,1 \u00b0C au\u00dfergew\u00f6hnlich warm. Das vielj\u00e4hrige Mittel (16,6 \u00b0C) wurde um 3,5 Grad \u00fcberboten. Einen erheblichen D\u00e4mpfer erhielt das Temperaturmittel zu Beginn der dritten Dekade, als die N\u00e4chte empfindlich frisch waren. Am Morgen des 24. wurde mit 2,9 \u00b0C in Schorndorf-Kn\u00f6bling das deutschlandweite Minimum gemessen. Die Monatsniederschlagssumme belief sich auf rund 48 l\/m\u00b2. Damit war es bayernweit ungew\u00f6hnlich trocken. Dieser Wert entsprach nicht einmal der H\u00e4lfte des Klimasolls (101 l\/m\u00b2). Besonders trocken wird der Monat voraussichtlich in Mainfranken mit gebietsweise weniger als 10 l\/m\u00b2 Monatsniederschlag abschlie\u00dfen. Die Sonne leistete \u00dcberstunden und schien mit rund 293 Stunden ungew\u00f6hnlich lang. Das war etwa ein Drittel mehr als im Referenzzeitraum (221 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Berlin:<\/strong>&nbsp;In Berlin fiel deutschlandweit am meisten Niederschlag und mit rund 68 l\/m\u00b2 \u00fcberbot die Bundeshauptstadt den Wert des Klimareferenzzeitraumes (54 l\/m\u00b2) um \u00fcber ein Viertel. Das Temperaturmittel lag bei 19,7 \u00b0C und somit 1,4 Grad \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Mittel (18,3 \u00b0C). Besonders hei\u00df wurde es mit Maxima \u00fcber 35 \u00b0C am Monatsende. Die Sonne schien durchschnittliche rund 232 Stunden (223 Stunden).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1197-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3848\" style=\"width:472px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1197-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1197-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1197-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1197-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1197-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>In Brandenburg wurde im Juli eine Mitteltemperatur von 19,2 \u00b0C erreicht. Gegen\u00fcber dem Wert der Referenzperiode (17,9 \u00b0C) ergab sich damit ein Temperatur\u00fcberschuss von 1,3 Grad. Der Temperaturverlauf glich dabei mit einem st\u00e4ndigen Auf und Ab einer Achterbahnfahrt. Besonders hei\u00df wurde es am Monatsende, als die H\u00f6chstwerte am 30. nochmals nach oben schnellten, sodass oftmals \u00fcber 35 \u00b0C erreicht werden. Der Niederschlag war im Nordosten mit rund 50 l\/m\u00b2 (54 l\/m\u00b2) leicht unterdurchschnittlich. Besonders nass waren die ersten Julitage, in denen bereits \u00fcber die H\u00e4lfte des Monatsniederschlags fiel. Die Sonnenscheindauer belief sich auf leicht \u00fcberdurchschnittliche 238 (gerundet) Stunden (223 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>In Bremen schien die Sonne im Juli 208 Stunden lang. Dieser Wert war zwar gegen\u00fcber dem Referenzzeitraum (192 Stunden) \u00fcberdurchschnittlich, im Bundesl\u00e4ndervergleich tr\u00e4gt das kleinste aller Bundesl\u00e4nder damit aber die rote Laterne. Das Temperaturmittel betrug 18,7 \u00b0C (16,8 \u00b0C). Es gab zwar etwa zehn Sommertage, aber lediglich zum Monatsende wurde die 30 Grad-Marke geknackt. Die Niederschlagssumme lag bei rund 55 l\/m\u00b2 und damit etwa ein Viertel unter dem langj\u00e4hrigen Mittel (75 l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1205-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3855\" style=\"width:465px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1205-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1205-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1205-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1205-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1205-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;In Hamburg lag die Mitteltemperatur im Juli bei 18,8 \u00b0C und damit 1,8 Grad \u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel (17,0 \u00b0C). Sommerlich war es dabei von Beginn der zweiten Dekade bis zur Monatsmitte. Zum Monatsende wurde es nochmals hei\u00df, ansonsten pendelten die Maxima meist um die 20-Grad-Marke. Die Niederschlagsmenge belief sich auf rund 46 l\/m\u00b2 (77 l\/m\u00b2). Nur in Bremen schien die Sonne noch weniger als in der Hafenmetropole. Rund 210 Sonnenstunden entsprachen ungef\u00e4hr dem Klimasoll (201 Stunden).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1201-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3849\" style=\"width:473px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1201-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1201-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1201-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1201-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1201-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>In der Landesmitte nahm die Trockenheit im vergangenen Juli historische Ausma\u00dfe an. Nach letzten Prognosen gab es noch nie in der Messhistorie im zweiten meteorologischen Sommermonat in Hessen so wenig Niederschlag. Die Niederschlagssumme belief sich auf lediglich rund 14 l\/m\u00b2. Im L\u00e4nderranking lag man mit diesem Wert auf dem ersten Platz der trockensten Regionen. Eine au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Mitteltemperatur von 20,2 \u00b0C (16,9 \u00b0C) tat in Verbindung mit mehreren hei\u00dfen Tagen ihr \u00dcbriges, um die Trockenheit zu versch\u00e4rfen. Die Sonnenscheindauer fiel mit rund 283 Stunden ebenfalls ungew\u00f6hnlich hoch aus und der langj\u00e4hrige Mittelwert (204 Stunden) wurde um nahezu 40 % \u00fcberboten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Der Nordosten geh\u00f6rte im Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 18,4 \u00b0C zu den am wenigsten warmen Regionen Deutschlands. Der vielj\u00e4hrige Mittelwert (16,8 \u00b0C) wurde dennoch um 1,6 Grad \u00fcberschritten. Im Schnitt gab es in Mecklenburg-Vorpommern acht bis zw\u00f6lf Sommertage. Lediglich an der K\u00fcste waren es weniger. Mit einer Gesamtniederschlagssumme von rund 53 l\/m\u00b2 wurde der Klimareferenzwert (66 l\/m\u00b2) um fast ein F\u00fcnftel verfehlt und das, obwohl an vielen Stationen an mehr als der H\u00e4lfte der Tage Niederschlag gemessen wurde. Die Sonne schien rund 248 Stunden lang (223 Stunden).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1144-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3850\" style=\"aspect-ratio:0.750008693535487;width:468px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1144-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1144-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1144-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1144-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1144-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Niedersachsen:&nbsp;<\/strong>In Niedersachsen fiel der Juli mit einem Temperaturmittel von 18,6 \u00b0C (16,7 \u00b0C) um 1,9 Grad w\u00e4rmer als in der Referenzperiode aus. In der ersten Dekade war es mit H\u00f6chstwerten unter 25 \u00b0C, an den K\u00fcsten oftmals unter 20 \u00b0C, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig k\u00fchl. Die Niederschlagssumme belief sich im Juli auf rund 46 l\/m\u00b2. Das Klimasoll wurde damit um knapp 37 % verfehlt, wenngleich an durchschnittlich 12 bis 18 Tagen Niederschlag in den Messt\u00f6pfen landete. Mehr als 10 l\/m\u00b2 an einem Tag gab es aber nur lokal. Die Sonnenscheindauer belief sich auf rund 222 Stunden und damit 30 Stunden bzw. 16 % mehr als im vielj\u00e4hrigen Mittel (192 Stunden). Besonders zu Beginn der zweiten Dekade schaffte es das Zentralgestirn oftmals nahezu den ganzen Tag, sich am Himmel zu behaupten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nordrhein-Westfalen:<\/strong>&nbsp;In Nordrhein-Westfalen war es im Juli so trocken wie noch nie zuvor in der Messgeschichte seit 1881. Der bisherige Tiefstwert von 26 l\/m\u00b2 aus dem Jahr 2018 wurde nach letzten Berechnungen mit rund 18 l\/m\u00b2 bei Weitem unterboten; der Wert entspricht nur 22 % des klimatologischen Mittels (82 l\/m\u00b2). Auff\u00e4llig war dabei ein deutliches S\u00fcdwest-Nordost-Gef\u00e4lle bez\u00fcglich der Niederschlagsverteilung innerhalb des Bundeslandes: W\u00e4hrend am Niederrhein oftmals weniger als 10 l\/m\u00b2 fielen, waren es in Ostwestfalen 25 bis 40 l\/m\u00b2. Eine ungew\u00f6hnlich hohe Mitteltemperatur von 19,6 \u00b0C (16,9 \u00b0C) und ungew\u00f6hnliche rund 262 Sonnenstunden (187 Stunden) samt hoher Verdunstung trugen ebenfalls ma\u00dfgeblich dazu bei, dass sich die Trockenheit im Westen des Landes weiter versch\u00e4rfte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1106-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3851\" style=\"width:465px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1106-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1106-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1106-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1106-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1106-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>In Rheinland-Pfalz war es im Juli mit einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Temperaturmittel von 20,9 \u00b0C wie in allen anderen Bundesl\u00e4ndern deutlich w\u00e4rmer als im Klimareferenzzeitraum (17,1 \u00b0C). Besonders die Trockenheit machte dem S\u00fcdwesten zu schaffen. Lediglich rund 15 l\/m\u00b2 (72 l\/m\u00b2) landeten in den Messt\u00f6pfen. Noch trockener war es deutschlandweit nur in Hessen, in der Messzeitreihe gab es lediglich in den Jahren 1949 und 2022 weniger Niederschlag. Die Sonne schien mit rund 314 Stunden au\u00dfergew\u00f6hnlich lange. Der vielj\u00e4hrige Mittelwert (210 Stunden) wurde damit weit \u00fcbertroffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Im Saarland war es im Juli viel sonniger, deutlich trockener und viel w\u00e4rmer als im Klimamittel. Rund 350 Sonnenstunden (226 Stunden) suchen in der Messhistorie und im Bundesl\u00e4ndervergleich ihresgleichen. Zudem war es in keinem Bundesland w\u00e4rmer als im Saarland. Die Mitteltemperatur lag bei au\u00dfergew\u00f6hnlichen 21,8 \u00b0C und damit 4,3 Grad \u00fcber dem Klimareferenzwert (17,5 \u00b0C). Die Trockenheit wurde durch au\u00dfergew\u00f6hnlich wenig Niederschlag weiter versch\u00e4rft. Bis zum Monatsende landeten lediglich rund 18 l\/m\u00b2 und damit nur ein Viertel des vielj\u00e4hrigen Mittels (72 l\/m\u00b2) in den Messt\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"954\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Julie-3365-954x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3859\" style=\"aspect-ratio:0.9316429450767802;width:461px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Julie-3365-954x1024.jpeg 954w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Julie-3365-279x300.jpeg 279w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Julie-3365-768x824.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Julie-3365-1431x1536.jpeg 1431w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Julie-3365-1908x2048.jpeg 1908w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>Sachsen war mit knapp durchschnittlichen rund 66 l\/m\u00b2 (69 l\/m\u00b2) das zweitnasseste Bundesland. Die Niederschl\u00e4ge verteilten sich dabei recht gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber den Monat hinweg, wobei es insbesondere in den ersten Tagen, als bereits \u00fcber ein Drittel des Gesamtniederschlags fiel, besonders nass war. Das Temperaturmittel betrug 18,7 \u00b0C (17,2 \u00b0C). Im Flachland gab es dabei 15 bis 20 Sommertage und an f\u00fcnf bis zehn Tagen wurde sogar die 30-Grad-Marke geknackt. Oftmals k\u00fchle N\u00e4chte verhinderten ein noch h\u00f6heres Temperaturmittel. Die Sonne lachte rund 246 Stunden vom Himmel (210 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>In der \u00f6stlichen Landesmitte wurde im zweiten meteorologischen Sommermonat eine Mitteltemperatur von 19,3 \u00b0C gemessen. Das Plus gegen\u00fcber dem Referenzzeitraum (17,6 \u00b0C) lag bei 1,7 Grad. Mehrere hei\u00dfe Tage im Wechsel mit deutlich k\u00fchleren Phasen pr\u00e4gten den Temperaturverlauf. Besonders zum Monatsende wurde es mit verbreitet \u00fcber 35 \u00b0C, \u00f6rtlich sogar bis circa 40 \u00b0C nochmals sehr hei\u00df. Die Gesamtniederschlagsmenge belief sich in Sachsen-Anhalt auf rund 49 l\/m\u00b2, was nur geringf\u00fcgig weniger war als der Klimawert (52 l\/m\u00b2). Viel Sonne hatte der Juli im Gep\u00e4ck, sodass am Monatsende rund 248 Sonnenstunden (207 Stunden) in den B\u00fcchern standen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1007\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1151-1024x1007.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3853\" style=\"aspect-ratio:1.0169028029892264;width:466px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1151-1024x1007.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1151-300x295.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1151-768x756.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1151-1536x1511.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1151-2048x2015.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>Der \u00e4u\u00dferste Norden war im Juli im L\u00e4ndervergleich die k\u00fchlste Region. Am Monatsende schlug in Schleswig-Holstein ein Temperaturmittel von 17,9 \u00b0C zu Buche. Damit war es 1,6 Grad w\u00e4rmer als im vielj\u00e4hrigen Mittel (16,3 \u00b0C). Rund 56 l\/m\u00b2 Monatsniederschlag bildeten lediglich zu ungef\u00e4hr zwei Dritteln das Klimasoll (80 l\/m\u00b2) ab und das, obwohl an mindestens der H\u00e4lfte der Tage Niederschlag an den Messstationen gemessen wurde. Die Sonnenscheindauer lag bei leicht \u00fcberdurchschnittlichen rund 226 Stunden (210 Stunden). Insbesondere in der zweiten Dekade schien die Sonne teilweise von fr\u00fch bis sp\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Th\u00fcringen:&nbsp;<\/strong>Im Freistaat Th\u00fcringen betrug die Mitteltemperatur im Juli 19,0 \u00b0C. Der langj\u00e4hrige Mittelwert (16,4 \u00b0C) wurde somit um 2,6 Grad \u00fcberboten. Dieser deutliche \u00dcberschuss war das Resultat von 15 bis 20 Sommertagen und teilweise bis zu zehn Tagen, an denen es \u00fcber 30 \u00b0C gab. Die Krone setzte dem Ganzen das Monatsende auf, als die Quecksilbers\u00e4ule lokal auf etwa 38 \u00b0C stieg. Niederschlag war auch in Th\u00fcringen eher Mangelware. Zwar wurden rund 42 l\/m\u00b2 Gesamtniederschlag gemessen, aber im Vergleich mit dem Klimareferenzwert (63 l\/m\u00b2) deckte die Niederschlagssumme nur zu etwa zwei Dritteln das Soll ab. Die Sonne schien den f\u00fcnften Monat in Folge an sehr vielen Tagen, so dass am Monatsende rund 256 Sonnenstunden (205 Stunden) gez\u00e4hlt werden konnten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"829\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1162-1024x829.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3854\" style=\"aspect-ratio:1.2352452678903811;width:464px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1162-1024x829.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1162-300x243.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1162-768x622.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1162-1536x1243.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Deutschlandwetter-Juli-1162-2048x1658.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Text: Deutscher Wetterdienst DWD<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fotos: privat<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00fcdwesten deutlich w\u00e4rmer, trockener und sonniger als der Nordosten Im Juli 2026 gab es sowohl bei der Temperatur, als auch beim Niederschlag und der Sonnenscheindauer ein deutlich ausgepr\u00e4gtes S\u00fcdwest-Nordost-Gef\u00e4lle. Der S\u00fcdwesten und Westen pr\u00e4sentierten sich deutlich w\u00e4rmer als im langj\u00e4hrigen Mittel, gebietsweise extrem trocken und au\u00dfergew\u00f6hnlich sonnig. 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