{"id":3292,"date":"2025-10-03T20:35:37","date_gmt":"2025-10-03T18:35:37","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=3292"},"modified":"2025-10-05T21:39:49","modified_gmt":"2025-10-05T19:39:49","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-klimaerwaermung-bringt-und-mehr-extremwetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=3292","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Klimaerw\u00e4rmung bringt mehr Extremwetter"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pressemitteilung zur Er\u00f6ffnung des 15. ExtremWetterKongresses (2025):<\/h2>\n\n\n\n<p>Hamburg \u2013 Vor dem Hintergrund der sich global rapide ver\u00e4ndernden Wetterbedingungen stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) neueste Ergebnisse der Forschungen \u00fcber den Status des Klimas in Deutschland vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der DWD belegt in seiner diesj\u00e4hrigen Ausgabe des Extremwetter-Faktenpapiers unter dem Titel \u201eWas wir 2025 \u00fcber das Extremwetter in Deutschland wissen\u201c, wie sich der Klimawandel in Deutschland in den letzten Jahrzehnten beschleunigt hat und was dies f\u00fcr Auftreten und Ausma\u00df von Extremwetter in Deutschland bedeutet. So ist zum Beispiel auf Grund der Beobachtungen des Klimas der letzten Jahrzehnte der DWD zu einer Neubewertung hinsichtlich des Entwicklungstrends der Temperaturen in Deutschland gekommen.&nbsp;Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes: \u201eWir beobachten eine beispiellose H\u00e4ufung von W\u00e4rmerekordjahren mit Blick auf das zur\u00fcckliegende Jahrzehnt. Der Klimawandel beschleunigt sich \u2013 und mit ihm nehmen Wetterextreme wie Hitzewellen und Trockenphasen sp\u00fcrbar zu. Besonders in unseren St\u00e4dten werden die Belastungen f\u00fcr die Menschen immer gr\u00f6\u00dfer. Deshalb brauchen wir entschlossenes Handeln: Klimaschutz, um die Erderw\u00e4rmung zu bremsen, und gleichzeitig Anpassung, um die Folgen besser bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Der Deutsche Wetterdienst liefert daf\u00fcr die Daten, Analysen und Handlungsempfehlungen \u2013 und l\u00e4dt ein, diese konsequent zu nutzen. Denn wir haben es nach wie vor in der Hand, unsere Zukunft klimagerecht zu gestalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1960 war hierzulande jede Dekade w\u00e4rmer als die vorherige. Im Gesamtzeitraum 1881-2024 wurde es jedes Jahrzehnt 0,13 Grad w\u00e4rmer, f\u00fcr den Zeitraum 1971-2024 lag die Erw\u00e4rmungsrate schon bei 0,41&nbsp;Grad Celsius pro Dekade. Die st\u00e4rkere Erw\u00e4rmung in den letzten Jahren ist f\u00fcr Deutschland nachgewiesen,&nbsp;tritt aber in sehr \u00e4hnlicher Auspr\u00e4gung in ganz Europa und kaum schw\u00e4cher global \u00fcber den Landmassen der Erde auf. Die Klimaforschenden sehen daher gro\u00dfen Handlungsbedarf und die Notwendigkeit f\u00fcr Klimaschutz- und Anpassungsma\u00dfnahmen gleicherma\u00dfen.&nbsp;Die nach dem Abschluss des Pariser Rahmenabkommens umgesetzten Ma\u00dfnahmen waren f\u00fcr den Klimaschutz zwar wirksam, aber v\u00f6llig unzureichend, um das Klimasystem auf einem ungef\u00e4hrlichen Niveau zu stabilisieren. Aktuell geht die Konzentration von Treibhausgasen nicht nur nicht zur\u00fcck, sie steigt sogar schneller an denn je. Dass wir deshalb die 1,5-Grad- Grenze inzwischen unvermeidbar im Korridor 2028-2036 selbst in der Arithmetik des Pariser Klimaabkommens \u00fcberschreiten werden, kann nicht mehr \u00fcberraschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schmelze der Alpengletscher hat sich in diesem Sommer weiter beschleunigt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2064-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3295\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2064-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2064-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2064-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2064-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_2064-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit den steigenden Temperaturen sind die Schmelzprozesse in der Kryosph\u00e4re, den Eisk\u00f6rpern auf unserem Planeten, unmittelbar verbunden. So berichtet Gudrun M\u00fchlbacher,<em>&nbsp;<\/em>Leiterin des Regionalen Klimab\u00fcros M\u00fcnchen Deutscher Wetterdienst, zur Sommerbilanz der Alpengletscher: \u201eDas Alpenklima war im Winterhalbjahr 2024\/25 in den Zentral- und Ostalpen ausgesprochen niederschlags- und schneearm. Die Anzahl der Schneedeckentage war meist um 10 bis 40 Prozent geringer als in einem durchschnittlichen Winter. Die Temperatur war aufgrund vieler Inversionswetterlagen oberhalb von 1000 Metern um bis zu 2\u00b0C w\u00e4rmer als im Klimamittel. F\u00fcr die Gletscher im Alpenraum sind das schlechte Bedingungen, die die Schmelze beschleunigen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meereis in der Arktis weiter auf deutlichem R\u00fcckzug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch in der Arktis ist der Klimawandel auf der \u00dcberholspur. Hier steigen die regionalen Temperaturen drei bis viermal so schnell an wie im globalen Mittel. Die Folge: Das Meereis wird d\u00fcnner und verschwindet im Sommer an manchen Stellen ganz. Dieses Jahr erreichte das Meereis im M\u00e4rz die niedrigste Winterausdehnung seit Aufzeichnungsbeginn, bevor es sich dank g\u00fcnstiger Eisbewegungen und moderater Lufttemperaturen zum Sommer hin wieder leicht erholte. Dr. Luisa von Albedyll, Meereisphysikerin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Polar- und Meeresforschung (AWI), erg\u00e4nzt: \u201eWir schauen nicht nur auf die Eisausdehnung oder Fl\u00e4che, die von Eis bedeckt ist, sondern auch auf das gesamte Eisvolumen. Dieses hat in den letzten vier Jahrzehnten, genauso wie das mehrj\u00e4hrige, alte Eis, ganz besonders deutlich abgenommen.\u201c&nbsp;Die starken Ver\u00e4nderungen in der Arktis f\u00fchren auch dort zu neuen Extremen:&nbsp;Es h\u00e4ufen sich starke St\u00fcrme, Regenf\u00e4lle und Temperaturen \u00fcber dem Gefrierpunkt. Auch marine Hitzewellen, also kurzfristig auftretende, extreme Ozeantemperaturen, haben gro\u00dfe Auswirkungen auf die Eisschmelze, die Eisneubildung und auf die Eisdicke. Aktuell herrschen vom europ\u00e4ischen Nordmeer bis weit in die sibirischen Randmeere Meeresoberfl\u00e4chentemperaturen von bis zu vier Grad oberhalb des langj\u00e4hrigen Mittels, die die Kinderstube des Meereises f\u00fcr die Arktis deutlich ver\u00e4ndern. \u201eWir hatten eine so geringe Meereiskonzentration nord\u00f6stlich von Gr\u00f6nland wie noch nie. Das gilt allerdings nicht f\u00fcr die gesamte Arktis. F\u00fcr uns hat es aber w\u00e4hrend der CONTRASTS-Expedition in diesem Seegebiet bedeutet, dass wir \u00fcberraschend schnell in der Region vorangekommen sind\u201c, erg\u00e4nzt der Fahrtleiter der CONTRASTS-Expedition, Dr. Marcel Nicolaus (AWI). Er wird beim EWK in einer Live-Schaltung zum Forschungsschiff Polarstern \u00fcber diese Expedition und die aktuellen Erkenntnisse sprechen. Auch das antarktische Meereis liegt im Fokus der AWI-Forscher:innen. Starke Hinweise deuten auf einen radikalen Wandel des antarktischen Klimasystems hin. Auf der anderen Seite des Planeten l\u00e4uft das nahende Meereismaximum in der Antarktis auf die dritt- oder viertniedrigste Winterausdehnung hinaus und manifestiert den dort stattfindenden Klimawandel, der die Ausdehnung des antarktischen Meereises auf ein Ma\u00df weit unter die nat\u00fcrliche Variabilit\u00e4t der vergangenen Jahrhunderte reduziert hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nord- und Ostsee erleben einen extremem Wandel: Extreme im Meer: Hitzewellen nehmen zu, Sturmfluten werden heftiger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_1175-1024x578.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3300\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_1175-1024x578.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_1175-300x169.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_1175-768x433.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_1175-1536x867.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_1175-2048x1156.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch vor unserer Haust\u00fcr, an Nordsee und Ostsee ver\u00e4ndern sich die Bedingungen in einem nie dagewesenen Tempo. Helge Heegewaldt, Pr\u00e4sident des Bundesamts f\u00fcr Seeschifffahrt und Hydrographie: \u201eDie Nordsee war im Fr\u00fchjahr und Sommer 2025 so warm wie nie seit Beginn der Messungen. In der Ostsee bei Kiel dauerte eine marine Hitzewelle \u00fcber 55 Tage \u2013 mit Temperaturen von mehr als 4 Grad \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Mittel. Das ist ein klares Zeichen des Klimawandels. Unsere Meere erw\u00e4rmen sich immer weiter \u2013 mit weitreichenden Folgen. Der Meeresspiegel in Cuxhaven stieg seit 1900 bereits um mehr als 25 Zentimeter und er wird weiter steigen. Dadurch erh\u00f6hen sich die Wasserst\u00e4nde an unseren K\u00fcsten deutlich. Auch Sturmfluten werden vor diesem Hintergrund heftiger ausfallen. Bis 2100 wird mit einem zus\u00e4tzlichen Anstieg von 0,6 bis 1,1 Meter gerechnet, bis 2150 sogar von 0,8 bis 1,9 Meter &#8211; vorausgesetzt, die Treibhausgasemissionen werden nicht drastisch reduziert. Deshalb m\u00fcssen wir heute handeln \u2013 f\u00fcr das Klima, die Meere und vor allem f\u00fcr uns.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klimaschutz und Klimaanpassung d\u00fcrfen nicht an B\u00fcrokratie scheitern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die zu erwartenden Klimaver\u00e4nderungen erfordern f\u00fcr Deutschland in den kommenden Jahrzehnten ganz erhebliche Anstrengungen im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung. Dr. Frank Vo\u00dfloh, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Viessmann Deutschland GmbH, sieht die Politik am Zug: \u201eWir brauchen auch die Menschen, die diesen Transformationsprozess umsetzen. Wir ben\u00f6tigen jetzt staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Auszubildende, die Berufe lernen, mit denen die W\u00e4rme- und Energiewende gelingen kann. Dieser Zukunftsmarkt braucht jetzt dringend Anreize.\u201c Durch falsche politische Ma\u00dfnahmen der Vergangenheit hat Deutschland die aufstrebende Wind- und Solarbranche in gro\u00dfen Teilen China \u00fcberlassen. Kommunikative Fehler haben den Markt der W\u00e4rmepumpen stark besch\u00e4digt. Hier m\u00fcssen Kommunikation und Ma\u00dfnahmen korrigiert werden. Vor \u00e4hnlich gro\u00dfen Herausforderungen im Transformationsprozess stehen auch die Ingenieur:innen in Deutschland. Dr.-Ing. Heinrich B\u00f6kamp, Pr\u00e4sident der Bundesingenieurkammer, fordert vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Politik mehr Entschlossenheit: \u201eDie Sch\u00e4den durch den Klimawandel nehmen zu. Laut einer Umfrage der Bundesingenieurkammer aus dem Juni 2024 bef\u00fcrchten zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung eine weitere Zunahme von Extremwetterereignissen. Mehr als 90 Prozent der Befragten meinen, dass der Staat mehr in die Klimaanpassung von Infrastrukturen wie Stra\u00dfen, Schienen, Br\u00fccken und D\u00e4mmen investieren m\u00fcsse. Die Aktivit\u00e4ten von Bund, L\u00e4ndern und Kommunen gehen in die richtige Richtung, sind aber noch nicht ausreichend. Wir brauchen zeitnah verpflichtende gesetzliche Vorgaben mit dem Ziel, die Funktionsf\u00e4higkeit und Resilienz lebenswichtiger Infrastrukturen zu gew\u00e4hrleisten. Hierf\u00fcr bedarf es \u00fcbergreifender Abstimmung und Koordinierung und \u2013 vor allem \u2013 einer ausreichend gesicherten Finanzierung der Umsetzung. Der Staat muss jetzt zum Schutz der Bev\u00f6lkerung handeln. Wir Ingenieure stehen mit unserer Expertise hierf\u00fcr beratend zur Verf\u00fcgung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr miteinander als \u00fcbereinander reden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Klimakommunikation ist ein weiterer Schwerpunkt der Tagung. Frank B\u00f6ttcher, Vorsitzender der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft\/Vorsitzender des ExtremWetterKongresses: \u201eWer die Gesellschaft aufmerksam beobachtet, k\u00f6nnte zu dem Schluss kommen, dass der Austausch unterschiedlicher Positionen schwieriger geworden ist. Wie oft hat man das Gef\u00fchl, die anderen bestehen darauf, Recht zu haben. Es erscheint vor dem Hintergrund der gewaltigen Herausforderungen recht sinnvoll zu sein, wenn wir die Art der Kommunikation zu Klimathemen \u00fcberdenken. Jede Person in unserem Land wird den Klimawandel deutlich sp\u00fcren. Drei Bereiche erscheinen in der Kommunikation sinnvoll zu sein: Zuh\u00f6ren, miteinander sprechen, Informationen bereitstellen. Diese drei S\u00e4ulen sollten gleichberechtigt in der Klimakommunikation zu finden sein. Wir untersch\u00e4tzen oft den Wissensgewinn, der durch das Anh\u00f6ren anderer Positionen entsteht. H\u00f6ren wir denen mehr zu, die andere Positionen vertreten. Beide Seiten k\u00f6nnen dadurch lernen und an Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander gewinnen, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist. Klimakommunikation ist daher einer der Schwerpunkte der Tagung. Dabei gilt: Jedes Problem hat das Recht auf eine L\u00f6sung und wir haben die Pflicht, dem Problem eine L\u00f6sung zu erm\u00f6glichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht aufgeben, bevor man richtig angefangen hat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bisweilen verlieren Menschen bei all den Krisen und schlechten Nachrichten die Zuversicht und das Gef\u00fchl, noch einen guten Beitrag leisten zu k\u00f6nnen. Dabei sind Gesellschaften dann besonders anpassungsf\u00e4hig, wenn sie sich nicht von Angst, sondern von Zuversicht leiten lassen. Dipl. Met. Sven Pl\u00f6ger, Meteorologe und Buchautor, r\u00e4t: \u201e<strong>Nicht aufgeben, bevor man richtig angefangen hat!<\/strong> Immer h\u00e4ufiger h\u00f6re ich den demotivierten Satz \u201eDas schaffen doch sowieso nicht mehr!\u201c So auf die Welt zu blicken, endet schnell in einer sich selbst erf\u00fcllenden Prognose. Stellen Sie sich vor, eine Fu\u00dfballmannschaft, die nach wenigen Minuten im R\u00fcckstand liegt, w\u00fcrde so denken: Niemals k\u00f6nnte ein Spiel gedreht werden! Dieser Sportsgeist, die Haltung, Chancen zu sehen, muss in unseren K\u00f6pfen geweckt werden. Das muss die Aufgabe von uns Klimakommunikatoren sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr finden ein Faktenpapier der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft zum globalen Kipppunkten unter <a href=\"https:\/\/extremwetterkongress.org\/presse\">https:\/\/extremwetterkongress.org\/presse<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung zur Er\u00f6ffnung des 15. ExtremWetterKongresses (2025): Hamburg \u2013 Vor dem Hintergrund der sich global rapide ver\u00e4ndernden Wetterbedingungen stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) neueste Ergebnisse der Forschungen \u00fcber den Status des Klimas in Deutschland vor. 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