{"id":2916,"date":"2025-04-01T16:29:33","date_gmt":"2025-04-01T14:29:33","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=2916"},"modified":"2025-04-01T16:29:33","modified_gmt":"2025-04-01T14:29:33","slug":"deutschland-erlebt-heute-schon-gravierende-folgen-des-klimawandels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=2916","title":{"rendered":"Deutschland erlebt heute schon gravierende Folgen des Klimawandels"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutscher Wetterdienst DWD beschreibt beschleunigte Erw\u00e4rmung in Deutschland mit neuer Klimatrendline<br><\/h2>\n\n\n\n<p><em>Berlin, 1. April 2025\u00a0<\/em>\u2013 <strong>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beobachtet auch in Deutschland eine beschleunigte Erw\u00e4rmung in Folge des Klimawandels.<\/strong> Seit den 1960er-Jahren ist jede 10-Jahresperiode w\u00e4rmer als die vorherige gewesen. Die zehn w\u00e4rmsten Jahre seit 1881 sind in den vergangenen 25 Jahren aufgetreten. 2023 und 2024 erlebte Deutschland jeweils einen Allzeitrekord in der Jahresmitteltemperatur. Mit im Mittel 10,9 Grad Celsius (\u00b0C) war 2024 hierzulande das bisher w\u00e4rmste Jahr seit Messbeginn. \u201eDie Folgen dieses beschleunigten Klimawandels sind f\u00fcr Deutschland schon heute schon gravierend\u201c, bewertet Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des nationalen Wetterdienstes, diese Klimafakten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-5-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2917\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-5-1024x576.png 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-5-300x169.png 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-5-768x432.png 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-5-1536x864.png 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-5.png 1860w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abweichungen der 10-Jahresperioden 1885\u20131894 bis 2015\u20132024 vom vielj\u00e4hrigen Temperaturmittel 1881\u20131910 welches f\u00fcr die vorindustrielle Zeit in Deutschland repr\u00e4sentativ ist. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als Beispiele nannte der Klimatologe die ver\u00e4nderten Jahresmitteltemperaturen. Was zwischen 1881 und 1990 extrem gewesen sei, ist heute normal. Zugleich nimmt die Variabilit\u00e4t von Temperatur und Niederschlag zu. So gibt es immer ausgepr\u00e4gtere Wechsel zwischen \u00fcberdurchschnittlich nassen und sehr trockenen Jahren. Durch das Temperaturplus der vergangenen Jahre wird Deutschland mit mehr Hitzewellen konfrontiert. Das gef\u00e4hrde, so Fuchs, schon heute vulnerable Bev\u00f6lkerungsgruppen gerade in Gro\u00dfst\u00e4dten und Ballungsr\u00e4umen. Der&nbsp;DWD&nbsp;kann inzwischen aus Beobachtungsdaten eine Zunahme von extremen Wetterereignissen wie Starkregen und D\u00fcrren ableiten. Immer wieder sei zu beobachten: W\u00e4hrend einige Regionen mit \u00dcberschwemmungen k\u00e4mpfen, leiden andere unter Wasserknappheit. In den vergangenen zwei Jahren konnten zudem extreme marine Hitzewellen in den Ozeanen beobachtet werden. Neben dem seit Jahren \u00fcberdurchschnittlich warmen Mittelmeer sind nun auch europanahe Bereiche des Nordatlantiks sowie die Nord- und Ostsee \u00fcberdurchschnittlich warm. Fuchs: \u201eDie Konsequenzen erleben wir. Warme Ozeane verdunsten in eine w\u00e4rmere Atmosph\u00e4re bedeutend mehr Wasserdampf. Das f\u00fchrt zu katastrophalen Stark- und Dauerniederschl\u00e4gen.\u201c Eine Konsequenz dieser ver\u00e4nderten Wetterbedingungen sei, dass die Energieversorgung \u00f6fter und st\u00e4rker beeintr\u00e4chtigt und damit abh\u00e4ngiger vom Wetter werde. Schlie\u00dflich gerate auch die Biodiversit\u00e4t angesichts der schnellen Erw\u00e4rmung unter Druck. Das gelte vor allem f\u00fcr \u00d6kosysteme mit einer geringen Resilienz gegen den beschleunigten Klimawandel, wie zum Beispiel den deutschen Wald.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DWD&nbsp;erfasst Klimawirklichkeit mit neuer Trendlinie besser<\/strong><br>Der&nbsp;DWD&nbsp;verwendet seit Jahrzehnten zur Darstellung der Temperaturver\u00e4nderung in Deutschland einen linearen Trend. Diese Methode weist ein Plus bei der Jahresmitteltemperatur zwischen 1881 und 2024 von 1,9 Grad aus. Allerdings kann ein linearer Trend die beschleunigte Erw\u00e4rmung der vergangenen 50 Jahre nicht angemessen darstellen. Es gab im Gesamtzeitraum 1881 bis 2024 anfangs immer wieder zu k\u00fchle Phasen und schlie\u00dflich die warme Welle der vergangenen 50 Jahre. Seit den 1970er Jahren lag der Temperaturanstieg pro Dekade bei 0,41 Grad. Schaut man den Gesamtzeitraum seit 1881 an, liegt das Plus im Mittel bei \u201enur\u201c 0,13 pro Dekade. Der&nbsp;DWD&nbsp;wird deshalb k\u00fcnftig eine neue Klimatrendlinie nutzen, die den zuletzt beschleunigten Temperaturanstieg deutlich besser abbilden kann. Das Ergebnis der neuen Methode sei ern\u00fcchternd: Deutschland hat sich im Vergleich zur fr\u00fchindustriellen Zeit bereits um 2,5 \u2070C erw\u00e4rmt. Fuchs weist zugleich darauf hin: \u201eDer&nbsp;DWD&nbsp;hat nicht neu gemessen, die Welt ist dieselbe wie vorher. Allerdings wird die Realit\u00e4t, und das betrifft vor allem die beschleunigte Erw\u00e4rmung, jetzt besser beschrieben.\u201c Ein weiterer Vorteil des neuen Verfahrens sei, dass es auch eine k\u00fcnftige Stagnation oder einen R\u00fcckgang der Erderw\u00e4rmung durch erfolgreichen Klimaschutz zeitnah erfassen k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"487\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-1-1024x487.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2919\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-1-1024x487.png 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-1-300x143.png 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-1-768x366.png 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-1-1536x731.png 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-fuchs_abbildung-1-2048x975.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vergleich der Temperaturentwicklung weltweit (Quelle: NOAA) mit dem Gebietsmittel f\u00fcr Deutschland (Quelle: Deutscher Wetterdienst) seit 1881. Die Geraden zeigen jeweils den linearen Trend im Gesamtzeitraum.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Allzeitrekord der Jahresmitteltemperatur pulverisiert Allzeitrekord des Vorjahres<\/strong><br>In seiner Bilanz des Jahres 2024 hob Dr. Andreas Becker, Leiter Klima\u00fcberwachung des&nbsp;DWD, den mit 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;Jahresmitteltemperatur erneuten Allzeitrekord f\u00fcr Deutschland hervor. \u201eErschreckend ist vor allem, dass der alte Rekord aus 2023 gleich um 0,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;\u00fcbertroffen wurde. Das ist aus klimatologischer Sicht absolut au\u00dfergew\u00f6hnlich!\u201c Wie 2023 sorgten auch 2024 ein extrem milder Winter und ein rekordwarmes Fr\u00fchjahr f\u00fcr diesen Temperaturschub. Der&nbsp;DWDerfasste deutschlandweit 2024 im Mittel 52 Sommertage mit einer Maximumtemperatur von \u00fcber 25&nbsp;\u00b0C&nbsp;und 12 Hei\u00dfe Tage mit \u00fcber 30&nbsp;\u00b0C. Das waren fast doppelt so viele Sommertage und fast dreimal so viele Hei\u00dfe Tage wie \u00fcblich.<\/p>\n\n\n\n<p>2024 war hierzulande \u00fcberdurchschnittlich nass und das 12.feuchteste Jahr seit 1881. Mit 902 l\/m2 fiel jeweils 14 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel der Referenzzeitr\u00e4ume 1961-1990 und 1991-2020. Besonders im Februar, Mai und September regnete es \u00fcberdurchschnittlich viel. Nur wenige Regionen wie Sachsen, Brandenburg und Baden-W\u00fcrttemberg waren im Jahresverlauf zu trocken. Im Nordwesten und S\u00fcdosten war der Niederschlags\u00fcberschuss am h\u00f6chsten. Das deutschlandweit nasse 2024 war nach&nbsp;DWD-Einsch\u00e4tzung f\u00fcr die Natur wichtig: Die Grundwasserspeicher konnten sich nach den meist sehr trockenen Jahren von 2011 bis 2022 in den vergangenen beiden Jahren wieder auff\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2024 war nur ein durchschnittliches Windjahr<\/strong><br>Mit einer deutschlandweit gemittelten Windgeschwindigkeit in 100&nbsp;m&nbsp;H\u00f6he von etwa 5,7&nbsp;m\/s&nbsp;war 2024 ein durchschnittliches Windjahr, berichtet Dr. Renate Hagedorn, Vizepr\u00e4sidentin des&nbsp;DWD. Schaue man nur auf die vergangenen zehn Jahre, war 2024 windreich, aber nicht so ausgepr\u00e4gt wie 2023. Im Norddeutschen Tiefland und in Deutschlands ausschlie\u00dflicher Wirtschaftszone in Nord- und Ostsee fiel die Windgeschwindigkeit dagegen nach&nbsp;DWD-Auswertungen sogar etwas h\u00f6her aus als 2023. Im Verlauf des Jahres 2024 war sie in den Monaten Januar, Februar, April und September \u00fcberdurchschnittlich, im Rest des Jahres unterdurchschnittlich. Anders sei das Bild beim Beitrag der Sonne zur Energieproduktion aus Photovoltaik gewesen: Die Globalstrahlung lag 2024 deutschlandweit mit einem Mittelwert von 1113 kWh\/m\u00b2 auf dem achten Platz seit Beginn der Auswertungen im Jahr 1991. Das war ein deutliches Plus im Vergleich zum Mittel der Referenzperiode 1991\u20132020 von 1086 kWh\/m2.<\/p>\n\n\n\n<p>Die satellitenbasierten Datens\u00e4tze des&nbsp;DWD&nbsp;erlauben auch einen Blick \u00fcber die deutschen Grenzen. Dabei zeigt sich bei der Strahlung 2024 ein starker Kontrast zwischen \u00fcberdurchschnittlichen Werten in Osteuropa und unterdurchschnittlichen Werten in gro\u00dfen Teilen Westeuropas, vor allem in Frankreich. Die Grenze zwischen diesen Regionen verl\u00e4uft durch Deutschland. In den \u00f6stlichen Bundesl\u00e4ndern lagen \u00fcberdurchschnittliche Verh\u00e4ltnisse der solaren Einstrahlung vor, im Westen und S\u00fcden gab es ein Minus. Ein gut ausgebautes Stromnetz k\u00f6nne, so Hagedorn, zum Ausgleich solcher regionalen Unterschiede beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei der Energieerzeugung erg\u00e4nzten sich Wind und Sonne auch 2024 gut<\/strong><br>Die kombinierte Betrachtung des j\u00e4hrlichen Verlaufs von Wind und Strahlung zeigte auch 2024 das \u00fcbliche Bild f\u00fcr Deutschland: Die h\u00f6chsten Werte der Sonneneinstrahlung fallen in die Sommermonate, die h\u00f6chsten Werte der Windgeschwindigkeiten sind dagegen in den Wintermonaten zu beobachten. Generell erg\u00e4nzten sich also beide Energieformen in ihrem j\u00e4hrlichen Verlauf gut. Das sei ein Vorteil f\u00fcr die Energiewirtschaft, da dadurch die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien stabiler verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2666\" height=\"1421\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2922\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3.png 2666w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3-300x160.png 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3-1024x546.png 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3-768x409.png 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3-1536x819.png 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-hagedorn_abbildung-3-2048x1092.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Saisonaler Verlauf der Monatsmittel von Windgeschwindigkeit in 100m H\u00f6he in m\/s und Globalstrahlung in kWh\/m2 im Jahr 2024 im Vergleich zu den zehn Jahren zuvor (2014 bis 2023) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In diesem Kontext hat der&nbsp;DWD&nbsp;auch das Thema \u201eDunkelflaute\u201c untersucht. Ein aktuelles Beispiel gab es im November und Dezember 2024 mit windschwachen Phasen. Das f\u00fchrte besonders am 6.11. und am 12. 12. 2024 verbunden mit der niedrigen Sonnenscheindauer im Winterhalbjahr zu einer geringeren Energieproduktion aus Windkraftanlagen. Solche unterdurchschnittlichen Windverh\u00e4ltnisse h\u00e4ngen mit bestimmten Gro\u00dfwetterlagen zusammenh\u00e4ngen und treten insbesondere beim sogenannten \u201eHoch Mitteleuropa\u201c auf. Das Ergebnis sei eindeutig: Die \u201eDunkelflaute\u201c-Situationen im vergangenen November und Dezember passen genau zur Gro\u00dfwetterlage \u201eHoch Mitteleuropa\u201c. Da zeitgleich unter anderem im Norden Skandinaviens \u00fcberdurchschnittliche Windverh\u00e4ltnisse auftraten, bestehe zumindest aus meteorologischer Sicht die M\u00f6glichkeit eines inner-europ\u00e4ischen Ausgleichs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bisher kein Zuwachs an Dunkelflauten durch den Klimawandel<\/strong><br>Der\u00a0DWD\u00a0konnte au\u00dferdem durch die Analyse aller Winterhalbjahre seit 1951 feststellen, dass sich die Gro\u00dfwetterlage \u201eHoch Mitteleuropa\u201c nicht markant ver\u00e4ndert hat \u2013 trotz des bisherigen Klimawandels. Sowohl die absolute Anzahl der Tage pro Halbjahr mit dieser Gro\u00dfwetterlage wie auch die maximal zusammenh\u00e4ngende Andauer der Ereignisse blieb bisher stabil. Hagedorn: \u201eDas ist eine gute Nachricht f\u00fcr die Energiewirtschaft. Es gibt keine Hinweise, dass die Stromerzeugung aus Photovoltaik- und Windkraft durch mehr \u201eDunkelflauten\u201c riskanter geworden ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"714\" height=\"967\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-becker_abbildung-4.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2920\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-becker_abbildung-4.png 714w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rede-becker_abbildung-4-222x300.png 222w\" sizes=\"auto, (max-width: 714px) 100vw, 714px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Deutschlandkarte mit Wetterextremen des Jahres 2024. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Quelle Text und Grafiken: Klimakonferenz des Deutschen Wetterdienstes DWD<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutscher Wetterdienst DWD beschreibt beschleunigte Erw\u00e4rmung in Deutschland mit neuer Klimatrendline Berlin, 1. 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