{"id":2806,"date":"2025-01-31T16:19:19","date_gmt":"2025-01-31T15:19:19","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=2806"},"modified":"2025-01-31T16:19:19","modified_gmt":"2025-01-31T15:19:19","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-januar-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=2806","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im Januar 2025"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Abwechslungsreicher Januar: deutlich zu mild, nass und sonnig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"461\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/60d0af44-1d77-468c-b551-041f970164f7-1024x461.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2809\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/60d0af44-1d77-468c-b551-041f970164f7-1024x461.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/60d0af44-1d77-468c-b551-041f970164f7-300x135.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/60d0af44-1d77-468c-b551-041f970164f7-768x346.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/60d0af44-1d77-468c-b551-041f970164f7-1536x691.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/60d0af44-1d77-468c-b551-041f970164f7.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwei Protagonisten pr\u00e4gten ma\u00dfgeblich das Wetter im Januar. Zum einen war dies Tief BERND, das zum Jahresbeginn das Wettergeschehen beeinflusste: Von Dauerregen \u00fcber gefrierenden Regen bis zu starkem Schneefall reichte das Repertoire der Warnungen. Anschlie\u00dfend machte es sich Hoch BEATE \u00fcber Mitteleuropa bequem und sorgte f\u00fcr eine deutliche Wetterberuhigung. Eine Inversionswetterlage, bei der es oben warm und unten oftmals kalt war, stellte sich somit ein, bevor zum Monatsende wieder Tiefdruckgebiete das Zepter in die Hand nahmen. Insgesamt betrachtet war der Januar deutlich milder, nasser und auch die Sonne zeigte sich \u00f6fter als im vielj\u00e4hrigen Mittel. Regional traten dabei jedoch gro\u00dfe Unterschiede auf. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250024-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2819\" style=\"width:543px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250024-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250024-300x225.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250024-768x576.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250024-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250024-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Von T-Shirt-Wetter bis tiefk\u00fchltauglichen Temperaturen alles dabei<\/strong><br>Das Temperaturmittel lag im vergangenen Januar bei 2,0 Grad Celsius (\u00b0C) und damit wurde der Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990 um 2,5 Grad (-0,5&nbsp;\u00b0C) \u00fcberschritten. Selbst im Vergleich mit der aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (0,9&nbsp;\u00b0C) betrug die Abweichung noch 1,1 Grad. In allen Bundesl\u00e4ndern lag das Mittel im positiven Bereich. Au\u00dfergew\u00f6hnlich mild war es am Dreik\u00f6nigstag (6.) sowie am 25. des Monats vor allem im Westen und S\u00fcdwesten. Bei H\u00f6chstwerten von \u00fcber 18 Grad dachte man eher an das T-Shirt als an den Wintermantel. Wenig verwunderlich war es somit, dass an einigen Stationen Januarrekorde geknackt wurden. Am w\u00e4rmsten war es f\u00f6hnbedingt mit 18,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;am 27. in Bad Kohlgrub (Rosshof) in Bayern. Tiefk\u00fchltaugliche Temperaturen wurden insbesondere in der ersten Monatsh\u00e4lfte immer wieder in den Gebirgst\u00e4lern \u00fcber Schnee in S\u00fcddeutschland gemessen. Das diesj\u00e4hrige Januarminimum datiert vom 4. mit -17,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Me\u00dfstetten auf der Schw\u00e4bischen Alb (Baden-W\u00fcrttemberg).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>West- Ost- Gef\u00e4lle bei der Niederschlagsverteilung<\/strong><br>Im Januar fielen mit rund 77 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) etwa ein F\u00fcnftel mehr Niederschlag als in der Referenzperiode 1961 bis 1990 (61&nbsp;l\/m\u00b2). Nicht ganz so hoch war der \u00dcberschuss mit etwa 19 Prozent (%) im Vergleich mit der Periode 1991 bis 2020 (65&nbsp;l\/m\u00b2). Besonders deutlich zu nass war es in der Westh\u00e4lfte Deutschlands, wo sich immer wieder Tiefdruckgebiete mit ihren Niederschlagsfeldern durchsetzen konnten. Die h\u00f6chste Tagesniederschlagssumme trat am 5. in H\u00fcckeswagen an der Bevertalsperre (Nordrhein-Westfalen) auf. Es fielen an diesem Tag 46&nbsp;l\/m\u00b2. Nur wenig Niederschlag gab es in der zweiten Januardekade, denn in diesem Zeitraum konnte sich das ausgedehnte Hochdruckgebiet BEATE f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit \u00fcber Mitteleuropa etablieren. Schnee stellte sich im Tiefland eher als Mangelware heraus. Nur eine Luftmassengrenze sorgte um den 10. herum von der Eifel bis zur Uckermark gebietsweise f\u00fcr eine 5 bis 15 Zentimeter (cm) hohe Schneedecke.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1240-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2810\" style=\"width:524px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1240-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1240-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1240-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1240-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1240-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Niederungen Norddeutschlands tr\u00fcber als Hochlagen des S\u00fcdens<\/strong><br>Der Januar konnte mit 61 Stunden Sonne aufwarten, wodurch das Soll (44 Stunden) um mehr als ein Drittel \u00fcberschritten wurde (Periode 1961 bis 1990). Etwas weniger ausgepr\u00e4gt war das \u00dcberangebot (17&nbsp;%) an Sonnenstunden im Vergleich mit der Periode 1991-2020 (52 Stunden). Am l\u00e4ngsten zeigte sich das Zentralgestirn in den Hochlagen S\u00fcddeutschlands, wo teilweise mehr als 100 Sonnenstunden gemessen wurden. Wintersportler kamen also vor allem in den Alpen auf ihre Kosten. Deutlich seltener schien die Sonne in den Niederungen der Nordh\u00e4lfte. Mitverantwortlich daf\u00fcr war eine Dank Hoch BEATE ausgepr\u00e4gte Inversionswetterlage bei der sich teilweise eine z\u00e4he Nebel- und Hochnebeldecke \u00fcber mehrere Tage halten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Januar 2025<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong>&nbsp;Baden-W\u00fcrttemberg hatte im Januar mit 79 Sonnenstunden zusammen mit Bayern w\u00f6rtlich den Platz an der Sonne im L\u00e4nderranking inne. Dabei schien die Sonne auch um \u00fcber 60&nbsp;%&nbsp;mehr als im Vergleichszeitraum (49 Stunden). Mit 2,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;im Mittel fiel die positive Abweichung von 2,7 Grad gegen\u00fcber dem Referenzwert (-0,7&nbsp;\u00b0C) sehr deutlich aus. Im L\u00e4ndervergleich geh\u00f6rte man jedoch zu den k\u00fchlsten Bundesl\u00e4ndern. Me\u00dfstetten stellte am 4. mit -17,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;den bundesweiten Tiefstwert im Januar auf. Au\u00dferdem fiel mit 92&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;circa ein F\u00fcnftel mehr Niederschlag als normal (75&nbsp;l\/m\u00b2). Schnee war im Tiefland jedoch Mangelware. Selbst in den Hochlagen lag oftmals nur an der H\u00e4lfte des Monats Schnee. Lediglich die Feldbergregion erwies sich als schneesicher.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250045-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2818\" style=\"width:524px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250045-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250045-300x225.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250045-768x576.jpg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250045-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Test-ep-7-1250045-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:<\/strong>&nbsp;Zwar war Bayern mit einer Mitteltemperatur von 0,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-1,9&nbsp;\u00b0C) das k\u00e4lteste aller Bundesl\u00e4nder im Vergleich, aber eine Abweichung von +2,8 Grad spricht B\u00e4nde und zeigt, dass es auch hier viel milder war als im vielj\u00e4hrigen Mittel. Der bundesweite H\u00f6chstwert wurde unter anderem f\u00f6hnbedingt mit 18,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;am 27. in Bad Kohlgrub (Rosshof) gemessen. Die Niederschlagsmenge von 69&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(66&nbsp;l\/m\u00b2) war durchschnittlich. Schnee war dabei fast ausschlie\u00dflich den h\u00f6heren Lagen vorbehalten. Im Flachland reichte es im Schnitt gerade einmal f\u00fcr 1 bis 5 Schneetage. Dort wo allerdings Schnee lag, gab es insbesondere in der zweiten Januardekade traumhaftes Winterwetter, denn dank Hoch BEATE konnte sich die Sonne h\u00e4ufig durchsetzen. Am Ende war der Freistaat mit 79 Sonnenstunden (50 Stunden) zusammen mit Baden-W\u00fcrttemberg das sonnigste Bundesland. Vor allem die Hochlagen stachen mit teilweise \u00fcber 100 Sonnenstunden hervor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:<\/strong>&nbsp;Besonders mild war es im Januar mit einer Mitteltemperatur von 2,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,4&nbsp;\u00b0C) in der Bundeshauptstadt. Berlin war damit gemeinsam mit Schleswig-Holstein und Bremen auch das mildeste aller Bundesl\u00e4nder. Doch diese teils vorfr\u00fchlingshafte Witterung war nicht zwangsl\u00e4ufig mit viel Sonnenschein verbunden. Lediglich 39 Stunden (43 Stunden) wurden in der vergleichsweise sonnenschein\u00e4rmsten Region registriert. 57&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Niederschlag waren ein Drittel mehr als im vielj\u00e4hrigen Mittel (42&nbsp;l\/m\u00b2). Besonders am 5. und am 9. kam es zu teils chaotischen Verkehrsverh\u00e4ltnissen durch Neuschnee und gefrierenden Regen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong>&nbsp;Der zweite meteorologische Wintermonat fiel auch in Brandenburg mit 2,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,8&nbsp;\u00b0C) viel zu mild aus. Zu Beginn der zweiten Monatsdekade fiel immer wieder etwas Schnee, der in Verbindung mit einem nachr\u00fcckenden Hochdruckgebiet zumindest f\u00fcr einige Zeit konserviert wurde. So konnten im Nordosten bis zum Monatsfinale 5 bis 10 Schneetage gez\u00e4hlt werden. Insgesamt belief sich die Niederschlagsmenge auf 55&nbsp;l\/m\u00b2, wodurch das Soll (40&nbsp;l\/m\u00b2) um 36&nbsp;%\u00fcberschritten wurde. Die Sonne schien mit 42 Stunden (44 Stunden) durchschnittlich lang.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0938-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2807\" style=\"width:510px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0938-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0938-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0938-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0938-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0938-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:<\/strong>&nbsp;Bremen konnte im Januar mit einem Temperaturmittel von 2,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,9&nbsp;\u00b0C) aufwarten und geh\u00f6rte damit zusammen mit Berlin und Schleswig-Holstein zu den mildesten Bundesl\u00e4ndern. Immerhin reichte es aber zu Beginn der zweiten Januarh\u00e4lfte f\u00fcr ein paar Eistage. Diese waren gepaart mit einer z\u00e4hen Hochnebeldecke, aber dennoch schien die Sonne insgesamt 49 Stunden und damit deutlich mehr als in der Referenzperiode (39 Stunden). Au\u00dferdem fielen mit 66&nbsp;l\/m\u00b2etwa 10&nbsp;%&nbsp;mehr Niederschlag als gew\u00f6hnlich (59&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;Die Hansestadt verzeichnete wie alle anderen Bundesl\u00e4nder ebenso einen zu milden Januar, was sich durch eine Mitteltemperatur von 2,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,8&nbsp;\u00b0C) belegen l\u00e4sst. Eine d\u00fcnne Schneedecke gab es dabei nur an zwei Tagen. Ein Gro\u00dfteil der Niederschlagsmenge von 69&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(61&nbsp;l\/m\u00b2) ging somit als Regen nieder. Doch obwohl die Regenmenge leicht \u00fcberdurchschnittlich war, herrschte nicht immer Schietwetter in der Hafenmetropole. So zeigte sich die Sonne an 50 Stunden (39 Stunden) am Firmament.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1198-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2817\" style=\"width:527px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1198-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1198-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1198-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1198-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1198-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:<\/strong>&nbsp;Zu einem Paukenschlag kam es am ersten Januarwochenende des neuen Jahres in Hessen. Schnee und Eis legten nicht nur den gr\u00f6\u00dften deutschen Verkehrsflughafen in Frankfurt am Main lahm, sondern auch die Bahn und Autofahrer hatten mit dem Wintereinbruch zu k\u00e4mpfen. \u00dcber den ganzen Monat hinweg war Winterwetter allerdings eher selten. Eine Mitteltemperatur von 2,0&nbsp;\u00b0C(-0,4&nbsp;\u00b0C) zeigte, dass es alles in allem viel zu mild war f\u00fcr den zweiten meteorologischen Wintermonat. Doch der Januar war in der Landesmitte nicht nur zu mild, sondern mit 87&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(63&nbsp;l\/m\u00b2) ebenfalls deutlich zu nass. Das Niederschlagsplus betrug rund 38 Prozent. Die Sonne versteckte sich jedoch keinesfalls st\u00e4ndig hinter den Wolken, denn sie schien bis zum Monatsende ganze 57 Stunden lang und damit wurde das Soll (36 Stunden) um mehr als die H\u00e4lfte \u00fcberboten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:<\/strong>&nbsp;Eine Mitteltemperatur von 2,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;verbuchte das nord\u00f6stlichste aller Bundesl\u00e4nder im Januar. Damit war es fast 3 Grad milder als in der Referenzperiode (-0,6&nbsp;\u00b0C). Dennoch reichte es mit Ausnahme der K\u00fcstengebiete an \u00fcber der H\u00e4lfte des Monats zumindest f\u00fcr Frost. Mit 49&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Monatsniederschlag lag Mecklenburg-Vorpommern zwar absolut im Soll (45&nbsp;l\/m\u00b2) doch im L\u00e4nderranking war man mit diesem Wert das vergleichsweise niederschlags\u00e4rmste Bundesland. Auch die Sonne schien mit 40 Stunden (41 Stunden) durchschnittlich lang, aber im L\u00e4nderranking bedeutete dies den zweitletzten Platz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;Zu mild, zu nass, aber auch etwas zu sonnig lautete das Fazit f\u00fcr den vergangenen Januar im zweitgr\u00f6\u00dften Bundesland. Die Messstationen vermeldeten in Niedersachsen ein Fl\u00e4chenmittel von 2,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;und damit fast 2 Grad mehr als im langj\u00e4hrigen Mittel (0,6&nbsp;\u00b0C). Einiges an Niederschlag sammelte sich in den Messbechern an, was 81&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;bezeugen konnten. Immerhin 31&nbsp;%&nbsp;mehr als das, was man normalerweise erwartet h\u00e4tte (62&nbsp;l\/m\u00b2). Die Sonnenscheindauer belief sich auf 46 Stunden (38 Stunden). An den K\u00fcsten und auf den vorgelagerten Inseln zeigte sie sich teilweise \u00fcber 50 Stunden, w\u00e4hrend im Landesinneren mitunter nur 30 bis 35 Stunden zusammenkamen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"606\" height=\"392\" data-id=\"2815\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordlicht-HB-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2815\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordlicht-HB-1.jpg 606w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Nordlicht-HB-1-300x194.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:<\/strong>&nbsp;Der erste Monat des neuen Jahres startete im bev\u00f6lkerungsreichsten Bundesland ziemlich turbulent: Einige Tiefausl\u00e4ufer sowie eine ausgepr\u00e4gte Luftmassengrenze brachten Schnee und Regen, der gebietsweise gefror. Doch von l\u00e4nger anhaltendem Hochwinterwetter war keine Spur. Entsprechend lag die Mitteltemperatur von 2,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;\u00fcber dem Referenzwert (1,1&nbsp;\u00b0C). Die Abweichung war mit etwas \u00fcber 1 Grad jedoch nicht so stark ausgepr\u00e4gt wie in allen anderen Bundesl\u00e4ndern. Die Vizemeisterschaft holte man sich beim Niederschlag. 115&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;landeten am Monatsende in den Messt\u00f6pfen und damit erheblich mehr als im vielj\u00e4hrigen Mittel (77&nbsp;l\/m\u00b2). Die h\u00f6chste deutschlandweite Tagesniederschlagssumme wurde am 5. mit 46&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;in H\u00fcckeswagen an der Bevertalsperre registriert. Die Sonne lachte 46 Stunden (42 Stunden) am Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong>&nbsp;In Rheinland-Pfalz war es im vergangenen Januar deutlich zu nass. 105&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Niederschlag kamen vom Himmel und damit \u00fcber 50&nbsp;%&nbsp;mehr als im Soll (67&nbsp;l\/m\u00b2). Nur gebietsweise fiel dieser Niederschlag in Form von Schnee. Das wei\u00dfe Gold &#8211; Schnee &#8211; war den H\u00f6henlagen vorbehalten w\u00e4hrend es im Flachland h\u00e4ufig nur f\u00fcr eine d\u00fcnne Schneedecke oder Stundenmatsch reichte. Im Mittel betrug die Temperatur 2,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,2&nbsp;\u00b0C). Die Sonne gab sich ordentlich M\u00fche und schien 58 Stunden (41 Stunden) lang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:<\/strong>&nbsp;Im S\u00fcdwesten dominierte tags\u00fcber meist eine milde Januarwitterung. Nachts gab es jedoch an etwa 20 Tagen Frost. Am Ende lag das Temperaturmittel im abgelaufenen Monat mit 2,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,5&nbsp;\u00b0C) jedoch deutlich im positiven Bereich. Schnee war dabei Mangelware und somit gingen die 128&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(86&nbsp;l\/m\u00b2), die im L\u00e4nderranking den Spitzenplatz bedeuteten, \u00fcberwiegend als Regen nieder. Aber trotz alledem lie\u00df sich auch die Sonne nicht lumpen und schaffte es, sich an 58 Stunden (40 Stunde) gegen die kompakten Wolken durchzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1250-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2816\" style=\"width:558px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1250-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1250-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1250-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1250-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1250-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:<\/strong>&nbsp;In Sachsen lag die Mitteltemperatur im vergangenen Januar bei 2,1&nbsp;\u00b0C. Das Klimamittel (-1,2&nbsp;\u00b0C) wurde damit um 3,3 Grad erheblich \u00fcberschritten. Immerhin wurden aber in den H\u00f6henlagen 5 bis 10 Eistage registriert. 53&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(49&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag waren recht durchschnittlich und damit geh\u00f6rte man zu den trockensten Regionen in Deutschland. 60 Sonnenstunden (50 Stunden) standen am Monatsende auf dem Tableau. Ein Gro\u00dfteil davon summierte sich bei Hochdruckeinfluss zwischen dem 15. und 22. auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:<\/strong>&nbsp;Auch in Sachsen-Anhalt war der Januar mit 2,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,3&nbsp;\u00b0C) im Mittel deutlich zu mild. Ma\u00dfgeblich dazu bei trug vor allem das Monatsende, an dem an mehreren Tagen nacheinander kein Nachtfrost mehr auftrat und fl\u00e4chendeckend zweistellige H\u00f6chstwerte gemessen wurden. Mit 59&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(39&nbsp;l\/m\u00b2) wurde das langj\u00e4hrige Mittel um \u00fcber 50&nbsp;%&nbsp;\u00fcberschritten. Insbesondere eine Luftmassengrenze zum Ende der ersten Dekade und durchziehende Tiefausl\u00e4ufer am Monatsende trugen ma\u00dfgeblich zu diesem \u00dcberschuss bei. Die Sonne schien mit 54 Stunden (43 Stunden) mehr als in der Vergleichsperiode.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1218-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2808\" style=\"width:592px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1218-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1218-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1218-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1218-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_1218-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;Das n\u00f6rdlichste Bundesland wartete im Januar mit einem Temperaturmittel von 2,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,3&nbsp;\u00b0C) auf und geh\u00f6rte damit zusammen mit Bremen und Berlin zu den mildesten Bundesl\u00e4ndern. W\u00e4hrend es an den K\u00fcsten und auf den vorgelagerten Inseln zu keinem Eistag reichte, waren es derer im Binnenland immerhin 2 bis 5. Daf\u00fcr bekamen die K\u00fcstenregionen und Inseln am meisten Sonne zu sehen. Mitunter schien die Sonne dort gebietsweise fast 60 Stunden. Im gesamten Bundesland wurden 50 Sonnenstunden (39 Stunden) erreicht. Die Niederschlagsmenge belief sich auf durchschnittliche 65&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(64&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:<\/strong>\u00a0Im ersten Monat des neuen Jahres wurde im Freistaat Th\u00fcringen eine Mitteltemperatur von 2,0\u00a0\u00b0C\u00a0(-1,3\u00a0\u00b0C) gemessen. Zwar geh\u00f6rte man damit zu den k\u00fchlsten Bundesl\u00e4ndern, aber die positive Abweichung von mehr als 3 Grad ist dennoch beachtlich. Sehr interessant war eine ausgepr\u00e4gte Inversionswetterlage gegen Ende der zweiten Januardekade. Im Th\u00fcringer Becken stieg die Quecksilbers\u00e4ule selbst tags\u00fcber teilweise nicht \u00fcber den Gefrierpunkt, w\u00e4hrend in den H\u00f6henlagen des Th\u00fcringer Waldes deutlich zweistellige Plusgrade erreicht und einige Monatsrekorde geknackt wurden. Mit 64\u00a0l\/m\u00b2\u00a0wurde das langj\u00e4hrige Mittel (51\u00a0l\/m\u00b2) um 25\u00a0%\u00a0\u00fcberschritten und auch die Sonne schien mit 67 Stunden (43 Stunden) deutlich mehr als in der Vergleichsperiode.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Deutscher Wetterdienst DWD<\/p>\n\n\n\n<p>Fotos: privat<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abwechslungsreicher Januar: deutlich zu mild, nass und sonnig Zwei Protagonisten pr\u00e4gten ma\u00dfgeblich das Wetter im Januar. Zum einen war dies Tief BERND, das zum Jahresbeginn das Wettergeschehen beeinflusste: Von Dauerregen \u00fcber gefrierenden Regen bis zu starkem Schneefall reichte das Repertoire der Warnungen. 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