{"id":2597,"date":"2024-11-01T12:00:53","date_gmt":"2024-11-01T11:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=2597"},"modified":"2024-11-01T12:02:18","modified_gmt":"2024-11-01T11:02:18","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-oktober-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=2597","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im Oktober 2024"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Oktober 2024 zeigte sich erst wechselhaft und k\u00fchl, dann best\u00e4ndiger und deutlich zu warm<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1074-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2598\" style=\"width:746px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1074-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1074-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1074-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1074-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1074-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Oktober startete verbreitet sehr wechselhaft, denn Tiefdruckeinfluss bestimmte das Wettergeschehen. Immer wieder zogen Tiefausl\u00e4ufer \u00fcber das Land hinweg und brachten feuchte Atlantikluft mit sich, so dass es h\u00e4ufig regnete. Die Temperaturen schwankten dabei deutlich und es war im Mittel zun\u00e4chst etwas zu k\u00fchl. Von Altweibersommer war also keine Spur. Erst in der zweiten Monatsh\u00e4lfte \u00e4nderte sich die Witterung ma\u00dfgeblich. \u00dcber dem \u00f6stlichen Mitteleuropa und Osteuropa manifestierte sich ein Hochdruckgebiet, wodurch es landesweit zu einer deutlichen Wetterberuhigung kam. Vor allem die Nordosth\u00e4lfte profitierte davon mit \u00fcberdurchschnittlich viel Sonnenschein, w\u00e4hrend sich in der S\u00fcdwesth\u00e4lfte, durch die N\u00e4he zu Tiefdruckgebieten \u00fcber West- und S\u00fcdwesteuropa, feuchtere Luft halten konnte und Wolken sowie Hochnebel es der Sonne teilweise schwer machten. Durch eine s\u00fcdliche H\u00f6henstr\u00f6mung kletterten die Temperaturen allerdings bemerkenswert in die H\u00f6he, wodurch es im Mittel am Monatsende zu einem deutlichen \u00dcberschuss kam. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viel zu milde zweite Monatsh\u00e4lfte sorgt f\u00fcr zu warmen Oktober<\/strong><br>Das Temperaturmittel lag im Oktober 2024 bei 11,0 Grad Celsius (\u00b0C) und somit wurde der Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis1990 (9,0&nbsp;\u00b0C) um 2,0 Grad \u00fcberschritten. Im Vergleich mit der aktuellen und w\u00e4rmeren Periode 1991 bis 2020 (9,4&nbsp;\u00b0C) betrug der \u00dcberschuss immer noch 1,6 Grad. Am w\u00e4rmsten war es mit F\u00f6hnunterst\u00fctzung am 17. mit 25,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Kiefersfelden-Gach (Bayern). Auff\u00e4llig waren auch die vielen N\u00e4chte mit zweistelligen Tiefstwerten. Daf\u00fcr waren sowohl Wolken verantwortlich, die eine n\u00e4chtliche Ausk\u00fchlung verhinderten, als auch in der zweiten Monatsh\u00e4lfte eine s\u00fcdliche Anstr\u00f6mung, die warme Luftmassen aus dem Mittelmeerraum herantransportierte. Lediglich um die Monatsmitte herum kam es vorrangig im Osten, S\u00fcdosten und Teilen der Mitte zu leichtem n\u00e4chtlichen Luftfrost. Daraus resultierte auch der deutschlandweite Tiefstwert, den in der Nacht zum 15. Oberharz am Brocken-Stiege (Sachsen-Anhalt) mit -3,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;f\u00fcr sich verbuchen konnte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1012\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-1012x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2599\" style=\"width:561px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-1012x1024.jpeg 1012w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-297x300.jpeg 297w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-768x777.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-1519x1536.jpeg 1519w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-2025x2048.jpeg 2025w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1064-100x100.jpeg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>In der ersten Monatsh\u00e4lfte oft nass, dann zunehmend trockener<\/strong><br>Am Monatsende standen 61 Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) in den B\u00fcchern und damit war es etwas nasser in Bezug auf die Referenzperiode 1961 bis 1990 (56&nbsp;l\/m\u00b2). Im Vergleich mit der Periode 1991 bis 2020 (63&nbsp;l\/m\u00b2) fiel der Oktober leicht zu trocken aus. Insbesondere die erste Monatsh\u00e4lfte trug ma\u00dfgeblich zur fl\u00e4chengemittelten Gesamtniederschlagsmenge bei, denn allein 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;fielen in diesem Zeitraum. Anschlie\u00dfend sorgte Hochdruckeinfluss f\u00fcr deutlich trockenere Verh\u00e4ltnisse. Den h\u00f6chsten Tagesniederschlag, der in Zusammenhang mit der Passage des Frontensystems von Ex-Hurrikan Kirk stand, erreichte B\u00f6rfink-Thranenweier (Rheinland-Pfalz) am 9. mit knapp 65&nbsp;l\/m\u00b2. Insgesamt ergab sich auch ein deutliches West-Ost-Gef\u00e4lle, denn im Westen und S\u00fcdwesten regnete es in etwa doppelt so viel wie im Osten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Nordosten viel mehr Sonne als im S\u00fcdwesten<\/strong><br>100 Sonnenstunden im Mittel gab es im vergangenen Oktober. Dies waren circa 8 Prozent (%) weniger als im Vergleich zur Periode 1961 bis 1990 (109 Stunden). Verglichen mit der aktuelleren Vergleichsperiode (1991-2020) ergibt sich ebenfalls ein kleines Defizit (108 Stunden). Wie im Herbst \u00fcblich haben bei Nebel und Hochnebel oftmals Flusst\u00e4ler das Nachsehen, da es die Sonne schwerer hat die Nebelfelder dort aufzul\u00f6sen. Vor allem im S\u00fcdwesten des Landes blieb es im vergangenen Oktober oftmals tr\u00fcb, teils durch dichte Wolkenfelder, teils durch Hochnebel. Von der Sonne verw\u00f6hnt wurde hingegen der Nordosten Deutschlands.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1054-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2600\" style=\"width:481px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1054-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1054-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1054-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1054-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1054-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Oktober 2024<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>Die Mitteltemperatur lag im vergangenen Oktober in Baden-W\u00fcrttemberg bei 11,4&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,7&nbsp;\u00b0C), wodurch es viel w\u00e4rmer war als im Durchschnitt. Insbesondere milde N\u00e4chte trugen ma\u00dfgeblich zum W\u00e4rme\u00fcberschuss bei. Nachtfrost wurde den ganzen Monat \u00fcber bis auf wenige Ausnahmen nicht registriert. Durch die N\u00e4he zu Tiefdruckgebieten \u00fcber West- und S\u00fcdwesteuropa und daher oftmals dichten Wolkenfeldern&nbsp;bzw.&nbsp;in der zweiten Monatsh\u00e4lfte auch Hochnebelfeldern, die sich nicht lichten wollten, machte sich die Sonne rar. Lediglich an 83 Stunden war sie zu sehen. Das entsprach nahezu einem Drittel weniger als normal (117 Stunden). Mit 74&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;fielen 10&nbsp;%&nbsp;mehr Niederschlag verglichen mit dem vielj\u00e4hrigen Mittel (68&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2607\" style=\"width:453px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>In Bayern wurde im zweiten meteorologischen Herbstmonat eine Mitteltemperatur von 10,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;registriert. Dieser Wert lag 2,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;\u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel (8,1&nbsp;\u00b0C). Insbesondere am Alpenrand wurde durch F\u00f6hnunterst\u00fctzung einige Male die 20-Grad-Marke geknackt. Daraus resultierte auch der deutschlandweite H\u00f6chstwert am 17. mit sommerlichen 25,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Kiefersfelden-Gach (Bayern). Tiefstwerte unter dem Gefrierpunkt bildeten die absolute Ausnahme. Die Monatsniederschlagssumme war mit 63&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(61&nbsp;l\/m\u00b2) ziemlich durchschnittlich. Die Niederschl\u00e4ge waren jedoch inhomogen verteilt und am trockensten war es von Bayerisch-Schwaben bis zum G\u00e4uboden mit 25-45&nbsp;l\/m\u00b2, w\u00e4hrend am Alpenrand teils \u00fcber 100&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;fielen. Ganz anders war es bei der Sonnenausbeute. An der Donau schien sie durch Nebel- und Hochnebelfelder teilweise nur 40-60 Stunden, wohingegen sie sich in h\u00f6heren Lagen gebietsweise mehr als 100 Stunden zeigte. Insgesamt lag die Sonnenscheindauer in ganz Bayern bei 81 Stunden (118 Stunden). Im Vergleich zum vielj\u00e4hrigen Mittel lag das Defizit bei \u00fcber 30&nbsp;%&nbsp;und beim L\u00e4ndervergleich landete man in dieser Kategorie auf dem vorletzten Platz.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1027-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2601\" style=\"width:445px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1027-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1027-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1027-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1027-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1027-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Berlin:&nbsp;<\/strong>Auch in der Bundeshauptstadt fiel der vergangene Oktober mit 11,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;zu warm aus. Das vielj\u00e4hrige Mittel wurde um 1,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,6&nbsp;\u00b0C) \u00fcberschritten. Ungew\u00f6hnlich viel Sonnenschein, verursacht durch ein vor allem in der zweiten Monatsh\u00e4lfte stabiles Hochdruckgebiet \u00fcber dem \u00f6stlichen Mitteleuropa und Osteuropa, paarte sich mit recht wenig Niederschlag. Am Ende stand mit 134 Sonnenstunden (109 Stunden) der Platz an der Sonne im Bundesl\u00e4ndervergleich zu Buche. Gerade einmal 29&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Niederschlag waren gleichbedeutend mit dem letzten Platz im Ranking. Allerdings fallen im Oktober im vielj\u00e4hrigen Mittel auch nur 35&nbsp;l\/m\u00b2und somit wurde lediglich ein Siebtel weniger Niederschlag als normal registriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>Brandenburg war mit 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;nach Berlin das zweittrockenste Bundesland. Allerdings lag man im Vergleich mit dem langj\u00e4hrigen Mittelwert (37&nbsp;l\/m\u00b2) absolut im Soll. Die Sonne kam \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig zum Zuge, was 129 Sonnenstunden untermauerten (110 Stunden). Damit war man auch das zweitsonnigste Bundesland. Das Oktobermittel der Lufttemperatur erreichte 10,9&nbsp;\u00b0Cund somit wurde das Soll um 1,6 Grad (9,3&nbsp;\u00b0C) \u00fcberboten. Leichter Nachtfrost trat gebietsweise um die Monatsmitte herum auf. Die H\u00f6chstwerte lagen durch die Bank im zweistelligen Bereich.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0993-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2602\" style=\"width:517px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0993-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0993-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0993-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0993-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0993-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Bremen:<\/strong>&nbsp;Den zweiten Platz im L\u00e4nderranking zusammen mit Nordrhein-Westfalen in Bezug&nbsp;<br>auf die Mitteltemperatur hatte mit 11,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,8&nbsp;\u00b0C) im Oktober Bremen inne. Die Niederschlagsmenge war mit 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(58&nbsp;l\/m\u00b2) absolut durchschnittlich. \u00dcber ein Drittel des Monatsniederschlags fiel dabei allein in der Nacht vom 9. auf den 10. und insgesamt war die zweite Monatsh\u00e4lfte deutlich trockener als die erste. In puncto Sonnenschein waren tr\u00fcbe Tage in der Hansestadt eher selten, sodass am Ende 124 Sonnenstunden (98 Stunden) registriert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:&nbsp;<\/strong>In Hamburg war es im Oktober mit 11,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;zwar auch w\u00e4rmer als normal, aber die Abweichung von 1,2 Grad gegen\u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel (9,8&nbsp;\u00b0C) fiel nicht so klar aus wie in den anderen Bundesl\u00e4ndern. Die Niederschl\u00e4ge summierten sich auf 61&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(60&nbsp;l\/m\u00b2). Die Sonne \u00fcberschritt ihr Soll um 30&nbsp;%&nbsp;und lachte an 125 Stunden (98 Stunden) vom Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:&nbsp;<\/strong>Ziemlich tr\u00fcb pr\u00e4sentierte sich der Oktober in Hessen. Lediglich 79 Sonnenstunden (100 Stunden) wurden registriert und damit war es in der Mitte Deutschlands am tr\u00fcbsten. Neben dichten Wolkenfeldern in der ersten Monatsh\u00e4lfte, war es ab Mitte des Monats oftmals z\u00e4her Nebel- und Hochnebel, der sich nicht lichten wollte und die Sonne verdeckte. Dennoch wurde, durch eine \u00fcberwiegend s\u00fcdliche Anstr\u00f6mung, eine zu warme Monatsmitteltemperatur von 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,9&nbsp;\u00b0C) erreicht. Die Niederschlagssumme lag bei leicht \u00fcberdurchschnittlichen&nbsp;<br>63&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(59&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0970-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2603\" style=\"width:508px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0970-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0970-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0970-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0970-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0970-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:<\/strong>&nbsp;Zu mild war es auch im nord\u00f6stlichsten aller Bundesl\u00e4nder. Am Monatsende erreichte die Mitteltemperatur 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,3&nbsp;\u00b0C). Besonders nass war die erste Monatsh\u00e4lfte in der der Gro\u00dfteil des Oktoberniederschlags von 54&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;gefallen ist. Das Soll liegt bei 42&nbsp;l\/m\u00b2, wodurch es mehr als ein Viertel mehr Niederschlag gab. Ab der Monatsmitte profitierte Mecklenburg-Vorpommern dann beinahe durchgehend von hohem Luftdruck \u00fcber dem \u00f6stlichen Mitteleuropa und Osteuropa. Die Zufuhr von trockener Luft trug auch ma\u00dfgeblich dazu bei, dass die Sonne 119 Stunden (105 Stunden) schien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:&nbsp;<\/strong>In Niedersachsen erreichte das Temperaturmittel im Oktober einen Wert von 11,2&nbsp;\u00b0C. Die Abweichung gegen\u00fcber dem Referenzwert (9,6&nbsp;\u00b0C) betrug 1,6 Grad. Fast die H\u00e4lfte des Monatsniederschlags von 58&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(56&nbsp;l\/m\u00b2) fiel in der Nacht vom 9. auf den 10. in der der Ex-Hurrikan Kirk Deutschland \u00fcberquerte und sehr feuchte Luftmassen vor allem in den Westen und Nordwesten f\u00fchrte. Die Sonne schien 116 Stunden (99 Stunden) und damit circa 18&nbsp;%&nbsp;mehr als im Durchschnitt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>Nordrhein-Westfalen war mit 78&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(62&nbsp;l\/m\u00b2) im Oktober das zweitnasseste Bundesland im L\u00e4nderranking. Es regnete auch rund ein F\u00fcnftel mehr als im vielj\u00e4hrigen Mittel. Das lag auch daran, dass Tiefdruckgebiete \u00fcber West- und S\u00fcdwesteuropa immer wieder feuchte Luftmassen ins bev\u00f6lkerungsreichste Bundesland lenkten. Diese Luftmassen waren aber nicht nur feucht, sondern auch ziemlich mild, was eine Mitteltemperatur von 11,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,8&nbsp;\u00b0C) untermauerte. Dies war gleichbedeutend mit dem geteilten zweiten Platz zusammen mit Bremen im L\u00e4nderranking. 98 Sonnenstunden reichten nicht aus, um das Soll (107 Stunden) zu erreichen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0966-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2604\" style=\"width:388px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0966-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0966-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0966-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0966-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0966-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:&nbsp;<\/strong>In Rheinland-Pfalz fiel der Oktober mit 75&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(63&nbsp;l\/m\u00b2) zu nass aus. Besonders viel Niederschlag gab es am 9. in B\u00f6rfink-Thranenweier als 65&nbsp;l\/m\u00b2in Zusammenhang mit der Passage von Ex-Hurrikan Kirk in den Messbecher prasselten. Dies war gleichbedeutend mit der deutschlandweit h\u00f6chsten Tagesniederschlagssumme. Zu warm war es auch im S\u00fcdwesten Deutschlands, denn es wurde eine Mitteltemperatur von 11,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,2&nbsp;\u00b0C) gemessen. Die Sonne machte sich hingegen etwas rar und wurde lediglich an 87 Stunden (105 Stunden) nicht von dichten Wolkenfeldern oder Hochnebel verdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:<\/strong>&nbsp;Das Saarland war mit einer Mitteltemperatur von 11,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,4&nbsp;\u00b0C) nicht nur das w\u00e4rmste aller Bundesl\u00e4nder, sondern mit einer Niederschlagsmenge von 81&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(77&nbsp;l\/m\u00b2) auch das nasseste. Durch die N\u00e4he zu Tiefdruckgebieten \u00fcber West- und S\u00fcdwesteuropa, die feuchte, aber mit einer s\u00fcdlichen Str\u00f6mung auch sehr milde Luftmassen herantransportierten war genau dieses Ergebnis m\u00f6glich. Das Nachsehen hatte jedoch die Sonne. Sie schaffte es nur an 90 Stunden (106 Stunden) sich durch die Bew\u00f6lkung zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1008-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2605\" style=\"width:386px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1008-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1008-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1008-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1008-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_1008-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Sachsen:<\/strong>&nbsp;Sachsen war mit einer Mitteltemperatur von 10,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;das vergleichsweise k\u00fchlste Bundesland im L\u00e4nderranking. Dennoch war es zu mild im Vergleich mit dem vielj\u00e4hrigen Mittel (9,0&nbsp;\u00b0C). Leichten Nachtfrost gab es um die Monatsmitte herum, als es bei klarem Himmel und windschwachen Verh\u00e4ltnissen ausk\u00fchlen konnte. Das Niederschlagssoll wurde nicht ganz erf\u00fcllt, denn mit 43&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;fielen etwa 10&nbsp;%&nbsp;weniger als im vielj\u00e4hrigen Mittel (47&nbsp;l\/m\u00b2). Absolut durchschnittlich war die Sonnenausbeute. 123 Sonnenstunden standen am Ende auf dem Tableau und damit lediglich 4 Stunden mehr als normal (118 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>In Sachsen-Anhalt wurde mit -3,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;am 15. im Ort Oberharz am Brocken-Stiege zwar der deutschlandweite Tiefstwert im Oktober registriert, aber trotz ein paar kalten N\u00e4chten um die Monatsmitte herum stand am Ende eine Mitteltemperatur von 11,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;zu Buche. Damit wurde auch hier der vielj\u00e4hrige Mittelwert (9,4&nbsp;\u00b0C) bedeutend \u00fcberschritten. Mit einer Niederschlagssumme von 42&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;reiht man sich im Bundesl\u00e4ndervergleich zwar auf den hinteren Pl\u00e4tzen ein, aber der Referenzwert (36&nbsp;l\/m\u00b2) wurde um fast 20&nbsp;%&nbsp;\u00fcberschritten. Die Sonne zeigte sich 126 Stunden (104 Stunden) am Firmament und damit auch im ein F\u00fcnftel mehr als im Mittel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;In Schleswig-Holstein schien die Sonne deutlich mehr als normal. Sie schaffte es an 126 Stunden (98 Stunden) sich am Himmel zu behaupten. Gepaart mit dem vielen Sonnenschein schaffte es auch die Quecksilbers\u00e4ule ordentlich in die H\u00f6he zu klettern, was ein Temperaturmittel von 11,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,5&nbsp;\u00b0C) belegte. Mit 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;fiel deutlich weniger Niederschlag als im vielj\u00e4hrigen Mittel (73&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2606\" style=\"width:408px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_0997-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:&nbsp;<\/strong>Zwar war der Freistaat Th\u00fcringen das zweitk\u00fchlste Bundesland im L\u00e4nderranking, aber mit einer Mitteltemperatur von 10,6&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,4&nbsp;\u00b0C) fiel der Oktober auch hier viel zu warm aus. In puncto Niederschlag fielen 53&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;in die Messbecher und damit wurde das Soll (48&nbsp;l\/m\u00b2) um 11&nbsp;%&nbsp;\u00fcberschritten. Knapp dreistellig waren die Sonnenstunden. 105 Stunden schien das Zentralgestirn. Damit lag man in etwa im Bereich des vielj\u00e4hrigen Mittelwerts (107 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Deutscher Wetterdienst DWD, Fotos: privat<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Oktober 2024 zeigte sich erst wechselhaft und k\u00fchl, dann best\u00e4ndiger und deutlich zu warm Der Oktober startete verbreitet sehr wechselhaft, denn Tiefdruckeinfluss bestimmte das Wettergeschehen. Immer wieder zogen Tiefausl\u00e4ufer \u00fcber das Land hinweg und brachten feuchte Atlantikluft mit sich, so dass es h\u00e4ufig regnete. 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