{"id":1915,"date":"2023-11-09T12:25:34","date_gmt":"2023-11-09T11:25:34","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1915"},"modified":"2023-11-11T16:22:06","modified_gmt":"2023-11-11T15:22:06","slug":"deutschland-im-klimawandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1915","title":{"rendered":"Deutschland im Klimawandel: Extremwetter"},"content":{"rendered":"\n<p>Extreme Wetterereignisse 2023 sind eine Wendemarke<sup data-fn=\"3eec7c47-6279-44e0-afd3-db9501223779\" class=\"fn\"><a href=\"#3eec7c47-6279-44e0-afd3-db9501223779\" id=\"3eec7c47-6279-44e0-afd3-db9501223779-link\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Hamburg, 27. September 2023 &#8211; Wissenschaftler:innen und Expert:innen sehen in ihrer Bestandsaufnahme auf dem 13. ExtremWetterKongress die Chance als verpasst an, mit relativ wenig Aufwand das Klimasystem zu stabilisieren. Der Klimawandel wird aus Sicht der Konferenzteilnehmer:innen nun in gro\u00dfen Teilen ungebremst erfolgen, womit nicht mehr abwendbare massive Ver\u00e4nderungen auf unserem Planeten zu erwarten sind. 2023 stellt nach Ansicht der Experten das Jahr dar, in dem die Entwicklung der extremen Wetterereignisse ein Ma\u00df erreicht hat, in dem es keine M\u00f6glichkeit mehr der Leugnung des Klimawandels und der menschlichen Ursachen gibt. Neben der dringenden Mahnung zum entschlossenen Klimaschutz mahnen die Wissenschaftler:innen auch zum entschlossenen Handeln im Bereich der Anpassung und den nicht umkehrbaren Folgen einer weiteren globalen Erw\u00e4rmung.<\/em><\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"997\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_0540-1024x997.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1917\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_0540-1024x997.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_0540-300x292.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_0540-768x748.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_0540-1536x1495.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/IMG_0540.jpeg 1589w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><br>Vor dem Hintergrund rapide schmelzender Gletscher, brennender W\u00e4lder, dramatischer \u00dcberschwemmungen und extremer Hitzewellen fand vom 27.09.2023 bis 29.09.2023 in Hamburg der 13. ExtremWetterKongress statt. Wissenschaftler:innen ordneten an drei Kongresstagen die aktuellen Ereignisse ein, stellen neueste Ergebnisse ihrer Forschungen einer breiten \u00d6ffentlichkeit vor und gehen mit dieser in einen direkten und interaktiven Dialog. Im Rahmen des Kongresses stellt der Deutsche Wetterdienst als wissenschaftlicher Partner des ExtremWetterKongresses das neue Faktenpapier <a href=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/presse\/pressemitteilungen\/DE\/2023\/Downloads\/20230927_faktenpapier_ewk_hamburg.html?nn=789658\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/presse\/pressemitteilungen\/DE\/2023\/Downloads\/20230927_faktenpapier_ewk_hamburg.html?nn=789658\">\u201eWas wir 2023 \u00fcber das Extremwetter in Deutschland wissen\u201c <\/a>vor.<br><br>2023 ist f\u00fcr die Klimaentwicklung auf unserem Planeten eine Wendemarke. Nie zuvor waren die globalen Luft- und Wassertemperaturen so hoch, wie in diesem Jahr. Nie zuvor haben Hitzerekorde und Waldbr\u00e4nde ein solches Ausma\u00df erreicht wie 2023. Die um 5 bis 6 Grad h\u00f6heren Wassertemperaturen im Mittelmeerraum haben f\u00fcr Rekordwerte bei der Verdunstung und den nachfolgenden Niederschl\u00e4gen in Europa und Nordafrika gesorgt. Durch die Zuf\u00e4lligkeiten im chaotischen System der Atmosph\u00e4re kam es in Deutschland nicht zu den extremen Hitze- und D\u00fcrrephasen, wie wir sie in S\u00fcdeuropa erlebt haben. Es w\u00e4re m\u00f6glich gewesen. Neben den dringend notwendigen Ma\u00dfnahmen zum Stopp eines weiteren Anstiegs der Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Atmosph\u00e4re sehen die Expert:innen auf dem Kongress die ebenso dringende Notwendigkeit verst\u00e4rkter Anstrengungen in der Anpassung an die nicht mehr abwendbaren Folgen der massiven globalen Erw\u00e4rmung. Die Wissenschafter:innen auf dem Extremwetterkongress nehmen die Entwicklungen daher mit gr\u00f6\u00dfter Sorge wahr. Erstmals halten saisonale Klimamodelle f\u00fcr die Jahre 2024 und 2025 das \u00dcberschreiten der 1,5-Grad-Grenze bei den globalen Temperaturen f\u00fcr m\u00f6glich.&nbsp;<br><br><strong><abbr title=\"Deutscher Wetterdienst\">Das sagen die Wissenschaftler<\/abbr>: Jede weitere Erderw\u00e4rmung f\u00fchrt zu einer raschen Zunahme wetterbedingter Naturgefahren<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\" style=\"font-style:normal;font-weight:400\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">&nbsp;<em>\u201eDie schrecklichen Bilder der Unwetterkatastrophen in Griechenland, Bulgarien, der T\u00fcrkei und in Libyen haben wir alle noch vor Augen. Die internationale Klimaforschung ist sich einig:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-c6a055686b85d32f6662f3f56a033c6a\"><em> Jede weitere Erderw\u00e4rmung f\u00fchrt zu einer raschen Zunahme wetterbedingter Naturgefahren wie zum Beispiel Hitzewellen, extreme Trockenheit, Starkregen oder St\u00fcrme und erh\u00f6ht damit die Risiken f\u00fcr Mensch und Natur. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Wir alle m\u00fcssen uns deshalb besser auf die katastrophalen Folgen von Extremwetter wie D\u00fcrren, Waldbr\u00e4nde, \u00dcberflutungen vorbereiten. Wir m\u00fcssen aber auch deren indirekte Wirkung auf Ern\u00e4hrungssicherheit, Trinkwasserverf\u00fcgbarkeit und Artenvielfalt im Blick haben.&#8220;<\/em><\/p>\n<cite>sagt <strong>Tobias Fuchs, Vorstandsmitglied und Leiter des Gesch\u00e4ftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/8aff6a84-f759-48be-a07c-71830e48fa0c-1024x767.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1958\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/8aff6a84-f759-48be-a07c-71830e48fa0c-1024x767.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/8aff6a84-f759-48be-a07c-71830e48fa0c-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/8aff6a84-f759-48be-a07c-71830e48fa0c-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/8aff6a84-f759-48be-a07c-71830e48fa0c-1536x1151.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/8aff6a84-f759-48be-a07c-71830e48fa0c.jpeg 1988w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><br>Der Klimawandel hat \u2013 und das ist quantitativ belegbar \u2013 bei Extremwetter seine Finger im Spiel. In Deutschland ist die Jahresmitteltemperatur seit 1881 um etwa 1,7 Grad angestiegen. Seit 1960 war hierzulande jede Dekade w\u00e4rmer als die vorherige. Im Gesamtzeitraum 1881-2022 wurde es jedes Jahrzehnt 0,12 Grad w\u00e4rmer, f\u00fcr den Zeitraum 1971-2022 lag die Erw\u00e4rmungsrate schon bei 0,38 Grad Celsius pro Dekade. Hier kann man mit Messungen zahlenm\u00e4\u00dfig belegen, wie die Erderw\u00e4rmung Fahrt aufnimmt.&nbsp;<br><br><strong>Mehr Hitzeextreme und Hitzewellen in Deutschland<\/strong><br><br>Die Zahl hei\u00dfer Tage mit einer Maximaltemperatur von mindestens 30&nbsp;\u00b0C&nbsp;ist seit den 1950er Jahren von etwa 3 Tagen im Jahr auf heute im Mittel 9 Tage gestiegen, das hei\u00dft auf das 3fache. Am 20. Juli 2022 wurde w\u00e4hrend einer intensiven Hitzewelle in Hamburg-Neuwiedenthal eine Tagesh\u00f6chsttemperatur von 40,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Noch nie wurden in Mitteleuropa so n\u00f6rdlich Temperaturen \u00fcber 40&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Die h\u00f6heren Temperaturen im Sommerhalbjahr bei gleichzeitig abnehmenden Niederschl\u00e4gen f\u00fchren dazu, dass die Pflanzen zum einen fr\u00fcher mit der Verdunstung beginnen und zum anderen auch mehr verdunsten k\u00f6nnen. Das hat in der Summe zur Konsequenz, dass die B\u00f6den im Fr\u00fchjahr schneller und im Sommer st\u00e4rker austrocknen. Insgesamt beobachteten unsere Agrarmeteorolog:innen in den vergangenen 10-15 Jahren eine Zunahme trockener Fr\u00fchjahre und Sommer. Gleichzeitig stellen wir eine Zunahme der Winterniederschl\u00e4ge seit 1881 um 27 Prozent fest. W\u00e4rmere Sommer und l\u00e4ngere Trockenphasen verst\u00e4rken auch in Deutschland das Risiko von Waldbr\u00e4nden. In vielen Regionen kommt es seit den 1990er Jahren zu einer massiven H\u00e4ufung von Hitzewellen. Bei ungebremstem Treibhausgasaussto\u00df erwarten wir f\u00fcr den Zeitraum 2031-2060 eine weitere Zunahme um 5 bis 10 hei\u00dfe Tage im Jahr in Norddeutschland und von 10 bis 20 hei\u00dfen Tagen in S\u00fcddeutschland.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Die Fr\u00fchjahre und Sommer werden trockener<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Deutschlandweit gemittelt gab es im Zeitraum 1961 bis 1990 rund 5 Tage im Jahr. Im Zeitraum 1991 bis 2020 waren es schon rund 10 Tage. 4 der letzten 5 Jahre waren von erh\u00f6htem Waldbrandrisiko betroffen. Der Sommer 2023 verlief hierzulande bei uns vergleichsweise glimpflich.&nbsp;<br>Dieser Blick auf einige Aspekte des Klimas in Deutschland zeigt: Wir leben mitten in einem menschengemachten Klimawandel mit Auswirkungen auf unser t\u00e4gliches Leben. Es ist an uns, das wahrzunehmen und zu handeln \u2013 sowohl mit Klimaanpassung als auch mit Klimaschutz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In Deutschland sind schwerste Gewitter mit Sturmb\u00f6en, Hagel und extremen Niederschl\u00e4gen oder viele Tage mit Hitze und Trockenheit auch fast schon Alltag in jedem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Attributionsstudien, an denen auch der Deutsche Wetterdienst aktiv beteiligt ist, zeigenmzudem: Der Klimawandel hat \u2013 und das ist quantitativ belegbar \u2013 bei Extremwetter seine Finger im Spiel und ver\u00e4ndert auch hierzulande bereits die Intensit\u00e4t und H\u00e4ufigkeit von<br>Wetterextremen. Ich nenne nur die Stichworte Sturzflutkatastrophe im Ahrtal und Hitzewellen. Aber es bringt wenig, schwarz zu malen und sich in Untergangsphantasien zu verlieren. Das k\u00f6nnte bei vielen Menschen die Bereitschaft l\u00e4hmen, sich f\u00fcr Klimaschutz zu engagieren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">&#8222;Wir d\u00fcrfen den Kopf nicht in den Sand stecken. Wenn wir jetzt das Klima durch Transformation zur Klimaneutralit\u00e4t massiv sch\u00fctzen, k\u00f6nnen wir die Erderw\u00e4rmung verlangsamen. Angesichts der j\u00fcngsten Katastrophen sehen wir: Bereits jetzt z\u00e4hlt dabei jedes Zehntelgrad! Und wenn wir uns jetzt mit aller Kraft auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels einstellen, kann Deutschland auch in 50 oder 100 Jahren ein Land sein, das den dann hier lebenden Menschen gute Lebensbedingungen bietet.&#8220;<\/p>\n<cite>betont <strong>Tobias Fuchs, Vorstandsmitglied und Leiter des Gesch\u00e4ftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n<ol class=\"wp-block-footnotes\"><li id=\"3eec7c47-6279-44e0-afd3-db9501223779\">Dieser Artikel ist aus wesentlichen Materialien des Deutschen Wetterdienstes DWD zusammengesetzt. Diese und weitere Pressemeldungen des Deutschen Wetterdienstes findet Ihr<a href=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/presse\/presseseite_node.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/presse\/presseseite_node.html\"> hier<\/a>. <a href=\"#3eec7c47-6279-44e0-afd3-db9501223779-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Extreme Wetterereignisse 2023 sind eine Wendemarke Hamburg, 27. September 2023 &#8211; Wissenschaftler:innen und Expert:innen sehen in ihrer Bestandsaufnahme auf dem 13. ExtremWetterKongress die Chance als verpasst an, mit relativ wenig Aufwand das Klimasystem zu stabilisieren. 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