{"id":1657,"date":"2023-03-07T11:47:38","date_gmt":"2023-03-07T10:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1657"},"modified":"2023-11-19T19:37:45","modified_gmt":"2023-11-19T18:37:45","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-winter-2022-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1657","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im Winter 2022\/2023"},"content":{"rendered":"\n<p>Zu warm! Zw\u00f6lfter zu warme Winter in Folge<\/p>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 27. Februar 2023<\/em>&nbsp;\u2013 In Deutschland war auch der Winter 2022\/2023 wieder deutlich zu warm &#8211; verglichen mit den Referenzperioden. Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD): \u201eDeutschland erlebte damit den zw\u00f6lften zu warmen Winter in Folge. Der Klimawandel l\u00e4sst nicht locker\u201c. Es gab kaum Flachlandwinter und der Jahreswechsel brachte sogar positive Rekordtemperaturen. Damit verbunden nahm auch die Pollenbelastung durch Hasel und Erle schon fr\u00fch stark zu. Winterfreunde kamen lediglich im h\u00f6heren Bergland auf ihre Kosten. Insgesamt waren die vergangenen drei Monaten leicht zu trocken. Die Sonne schien recht durchschnittlich. Das teilt der&nbsp;DWD&nbsp;nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen mit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2771-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1662\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2771-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2771-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2771-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2771-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2771-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Eiszeit im Dezember<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zu milder Winter mit kurzer Eiszeit im Dezember und rekordwarmem Jahreswechsel<\/strong><br>Das Gebietsmittel der Wintertemperatur 2022\/2023 lag unter dem Strich bei 2,9 Grad Celsius (\u00b0C) und damit 2,7 Grad \u00fcber dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung 1,5 Grad. Die k\u00e4lteste, ja eisige Phase des Winters erlebte Deutschland in der zweiten Dezemberdekade. Hier wurde in Heinersreuth-Vollhof, Landkreis Bayreuth, am 18.12. mit -19,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;der bundesweit tiefste Winterwert gemessen. Zum Jahreswechsel traten dann Rekordtemperaturen auf, die am 31.12. in der Spitze \u00fcber 20&nbsp;\u00b0C&nbsp;erreichten. Am w\u00e4rmsten war es an der oberbayerischen Station Wielenbach mit 20,8&nbsp;\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wintermonate insgesamt leicht zu trocken<\/strong><br>Der Winter brachte dem Bundesgebiet im Mittel rund 170&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2). Im Vergleich zu den Perioden 1961 bis 1990 mit 181&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;und 1991 bis 2020 mit 190&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;ermittelte der&nbsp;DWD&nbsp;ein Minus beim Niederschlag von etwa 6 und rund 10 Prozent. Im Schwarzwald, Harz und Sauerland fielen \u00f6rtlich \u00fcber 500&nbsp;l\/m\u00b2. Im westlichen Sauerland erreichte Wipperf\u00fcrth-Gardeweg am 12.1. mit 71,9&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den bundesweit h\u00f6chsten Tagesniederschlag des Winters. Zum Vergleich: In der Oberrheinischen Tiefebene wurden lokal im gesamten Winter keine 70&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der S\u00fcden erlebte im Winter die mit Abstand meisten Sonnenstunden<\/strong><br>Mit rund 160 Stunden lag die Sonnenscheindauer im Winter etwa 5 Prozent \u00fcber dem Sollwert von 153 Stunden des Zeitraums 1961 bis 1990. Im Vergleich zur Periode 1991 bis 2020 (170 Stunden) gab es ein Minus von rund 6 Prozent. Das Alpenvorland war mit \u00fcber 240 Stunden das sonnigste Gebiet. In den Mittelgebirgen und im Nordosten zeigte sie sich die Sonne gebietsweise seltener als 120 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Winter 2022\/2023<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong>&nbsp;Im S\u00fcdwesten endete der Winter mit milden 2,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,0&nbsp;\u00b0C) und niederschlagsarmen 137&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(224&nbsp;l\/m\u00b2). Am Oberrhein erreichten die Niederschlagsmengen gebietsweise nicht einmal die H\u00e4lfte des Solls. Weiter oben, in den Hochlagen des Schwarzwaldes, herrschte ab Mitte Januar auch mal Dauerwinter. Die Sonne zeigte sich landesweit mit fast 195 Stunden (169 Stunden) mehr als \u00fcblich. So platzierte sich Baden-W\u00fcrttemberg als trockenstes und sonnigstes Bundesland im Winter 2022\/2023.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:<\/strong>&nbsp;Im Freistaat erreiche die Wintertemperatur milde 1,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-1,0&nbsp;\u00b0C). Es war das k\u00fchlste Bundesland. Am 18.12. fielen die Temperaturen in Heinersreuth-Vollhof, Landkreis Bayreuth, auf -19,3&nbsp;\u00b0C, dem tiefsten bundesweit Winterwert. Am 31.12. wurde an der Station Wielenbach in Oberbayern die h\u00f6chste Temperatur dieses Winters mit 20,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;gemessen. Das Gebietsmittel der Niederschl\u00e4ge ergab 147&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(200&nbsp;l\/m\u00b2). \u00dcber 300&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;wurden im Fichtelgebirge, im Bayerischen Wald und an den Alpen gemessen. In den Hochlagen der Gebirge gab es \u00fcber 50 Tage mit einer geschlossenen Schneedecke. Die Sonne schien in den vergangenen drei Monaten fast 185 Stunden (171 Stunden). Nach Baden-W\u00fcrttemberg war Bayern das zweitsonnigste Bundesland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:<\/strong>&nbsp;F\u00fcr Berlin ergab die Mittelwertbildung des&nbsp;DWD&nbsp;f\u00fcr den Winter 2022\/2023 eine Temperatur von milden 3,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,5&nbsp;\u00b0C). Die Niederschlagsmenge erreichte f\u00fcr dort nasse 158&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(131&nbsp;l\/m\u00b2). Dazu schien die Sonne gut 135 Stunden (147 Stunde<strong>n).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong>&nbsp;Aus Brandenburg meldeten die&nbsp;DWD-Stationen f\u00fcr den Winter ein Mittel von 2,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,1&nbsp;\u00b0C). Neben nassen 155&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(123&nbsp;l\/m\u00b2) schien die Sonne etwa 135 Stunden (150 Stunden). Brandenburg war eine sonnenscheinarme Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:<\/strong>&nbsp;Die Hansestadt f\u00fchrte im Winter 2022\/2023 mit 4,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(1,5&nbsp;\u00b0C) im Ranking der mildesten Regionen. Es fielen 195&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(165&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Die Sonne zeigte sich mit rund 170 Stunden (140 Stunden) verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig oft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2736-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1665\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2736-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2736-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2736-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2736-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_2736-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;Mit 4,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(1,2&nbsp;\u00b0C) war Hamburg neben Nordrhein-Westfalen die zweitmildeste Region. Mit 228&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(174&nbsp;l\/m\u00b2) positionierte sich die Hansestadt ebenfalls auf Platz 2. Die Sonne kam im Winter 2022\/2023 rund 155 Stunden (134 Stunden) zum Vorschein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:<\/strong>&nbsp;Hessen erlebte mit 3,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,3&nbsp;\u00b0C) einen milden, mit 173&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(193&nbsp;l\/m\u00b2) einen etwas trockenen und mit 145 Stunden (136 Stunden) einen leicht zu sonnigen Winter.<br>Mecklenburg-Vorpommern: Im Nordosten hatte der Winter ein mildes Mittel von 2,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,2&nbsp;\u00b0C) auf dem Zettel. Die Niederschlagsmenge lag mit 160&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;knapp 25 Prozent \u00fcber dem Klimawert von 130&nbsp;l\/m\u00b2. Unterdurchschnittlich war mit aufgerundet 135 Stunden (144 Stunden) die Sonnenscheinausbeute. Mecklenburg-Vorpommern war die sonnenschein\u00e4rmste Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;In Niedersachsen registrierte der&nbsp;DWD&nbsp;eine Wintermitteltemperatur von 3,7&nbsp;\u00b0C(1,2&nbsp;\u00b0C). Die Niederschlagsmenge lag mit 222&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(177&nbsp;l\/m\u00b2) 25 Prozent \u00fcber dem Sollwert. Im Harz wurden die h\u00f6chsten Mengen eingesammelt. Dort befand sich Braunlage mit \u00fcber 525&nbsp;l\/m\u00b2an der Spitze. Die Sonne pr\u00e4sentierte sich in der Fl\u00e4che 165 Stunden (135 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:<\/strong>&nbsp;In NRW brachte der mit 4,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(1,7&nbsp;\u00b0C) milde Winter gebietsweise auch ordentlich Niederschlag. Im Sauerland akkumulierten sich die Mengen in der Spitze auf \u00fcber 500&nbsp;l\/m\u00b2. Im westlichen Sauerland registrierte Wipperf\u00fcrth-Gardeweg am 12.1. mit 71,9&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den bundesweit h\u00f6chsten Tagesniederschlag. \u00dcber die Landesfl\u00e4che gemittelt fielen in den letzten drei Monaten 242&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(223&nbsp;l\/m\u00b2). Dazwischen schien die Sonne 155 Stunden (151 Stunden). NRW war neben Hamburg das zweitmildeste Bundesland und war im Winter 2022\/23 die nasseste Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong>&nbsp;In Rheinland-Pfalz lag das Temperaturmittel im Winter 2022\/2023 bei 3,4&nbsp;\u00b0C(0,9&nbsp;\u00b0C). Vergleichsweise sehr gering fiel dort die Niederschlagsausbeute mit 160&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(200&nbsp;l\/m\u00b2) aus. Besonders trocken war der Februar. Die Sonnenscheindauer lag \u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel und erreichte 175 Stunden (152 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:<\/strong>&nbsp;Die&nbsp;DWD-Auswertungen ergaben f\u00fcr das Saarland eine Wintertemperatur von 3,8&nbsp;\u00b0C(1,2&nbsp;\u00b0C). Lediglich 212&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(255&nbsp;l\/m\u00b2) zeigten die Niederschlagsmessungen an. Au\u00dfergew\u00f6hnlich trocken war der Februar, der nur knapp 15 Prozent des zu erwartenden Monatsniederschlages erreichte. Im Sonnenscheinranking befand sich das kleinste Fl\u00e4chenland mit 185 Stunden (155 Stunden) dagegen auf den vorderen Pl\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:<\/strong>&nbsp;Sachsen war im Winter 2022\/2023 neben Th\u00fcringen mit 2,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,4&nbsp;\u00b0C) das zweitk\u00fchlste Bundesland. 150&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(152&nbsp;l\/m\u00b2) zeigte die Niederschlagsbilanz. In den h\u00f6heren Lagen des Erzgebirges konnte an mindestens 50 Prozent aller Wintertage eine geschlossene Schneedecke beobachtet werden. Rund 140 Stunden (161 Stunden) schien die Wintersonne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:<\/strong>&nbsp;Hier nahm der Winter einen recht milden Verlauf. 2,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,4&nbsp;\u00b0C) zeigten die Thermometer im Gebietsmittel. Mit den milden Luftmassen zogen gr\u00f6\u00dfere Niederschlagsmengen heran. Knapp 500&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;meldete der Harz. An mindestens 50 Tagen fiel dieser dort als Schnee. In der Ebene kamen \u00fcberdurchschnittliche 148&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(119&nbsp;l\/m\u00b2) zusammen. Ausgewogen lang schien die Sonne mit rund 150 Stunden (145 Stunden) in den vergangenen drei Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;Der \u00e4u\u00dferste Norden erreichte im Winter ein Mittel von 3,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(0,9&nbsp;\u00b0C). Das Niederschlagsplus lag mit 228&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(180&nbsp;l\/m\u00b2) bei gut 25 Prozent. Auch die Sonnenscheindauer befand sich mit 145 Stunden (138 Stunden) \u00fcber dem dort typischen Mittel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:<\/strong>&nbsp;Neben Sachsen erreichte auch Th\u00fcringen als zweitk\u00fchlste Region eine Temperatur von 2,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(-0,6&nbsp;\u00b0C). Mit 147&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(159&nbsp;l\/m\u00b2) geh\u00f6rte es zu den trockenen Gebieten. An \u00fcber 50 Schneetagen kamen Winterfreunde im h\u00f6heren Th\u00fcringer Wald auf ihre Kosten. Die Sonne pr\u00e4sentierte sich fast 150 Stunden (148 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Deutscher Wetterdienst DWD, Fotos privat<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu warm! Zw\u00f6lfter zu warme Winter in Folge Offenbach, 27. Februar 2023&nbsp;\u2013 In Deutschland war auch der Winter 2022\/2023 wieder deutlich zu warm &#8211; verglichen mit den Referenzperioden. 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