{"id":1385,"date":"2022-03-31T12:38:13","date_gmt":"2022-03-31T10:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1385"},"modified":"2022-03-31T12:42:11","modified_gmt":"2022-03-31T10:42:11","slug":"die-globale-klimakrise-hat-uns-weiterhin-fest-im-griff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1385","title":{"rendered":"Die globale Klimakrise hat uns weiterhin fest im Griff"},"content":{"rendered":"\n<p>WMO-Pr\u00e4sident Gerhard Adrian bei der j\u00e4hrlichen Klima- Pressekonferenz <\/p>\n\n\n\n<p><em>Berlin, 29. M\u00e4rz 2022<\/em>&nbsp;&#8211; \u201eWir leben in Krisenzeiten. Der Krieg in der Ukraine und die andauernde globale Pandemie stehen dabei v\u00f6llig zu Recht im Vordergrund. Trotzdem muss ich deutlich machen: Auch die globale Klimakrise hat uns weiterhin fest im Griff\u201c, so Prof. Dr. Gerhard Adrian, Pr\u00e4sident der Weltorganisation f\u00fcr Meteorologie (WMO) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD) anl\u00e4sslich der j\u00e4hrlichen Klima-Pressekonferenz des nationalen Wetterdienstes in Berlin.<br><br>Gerade die Flutkatastrophe im Juli 2021 habe uns Deutschen schmerzhaft bewusst gemacht, wie verwundbar wir durch extreme Wetterereignisse sind. Dieses Schicksal teilen wir mit vielen Regionen weltweit. Adrian: \u201eAber wir sind dem Klimawandel nicht hilflos ausgeliefert. Wir k\u00f6nnen mit Klimaschutz den langfristigen Trend zu immer heftigeren Wetterextremen zumindest d\u00e4mpfen und die Auswirkungen von Wetterextremen, die uns in den n\u00e4chsten Jahren unvermeidbar treffen, durch schnelle und effiziente Anpassungsma\u00dfnahmen begrenzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"587\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1-1024x587.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1388\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1-1024x587.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1-300x172.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1-768x441.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1-1536x881.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1-2048x1175.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Grafik: DWD<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Meeresspiegel, Mitteltemperatur und Treibhausgaskonzentrationen steigen weiter<\/strong><br>Allerdings gebe der globale Zustand des Klimas im Jahr 2021 keinen Hinweis auf Entwarnung, so der&nbsp;WMO-Pr\u00e4sident. Der Meeresspiegel steige von Jahr zu Jahr auf neue Rekordh\u00f6hen. F\u00fcr den Zeitraum 2013-2021 betr\u00e4gt der Anstieg nun 4,4&nbsp;mm&nbsp;pro Jahr. Im Zeitraum 1993-2002, in dem erstmals Satellitenmessungen des Meeresspiegels zur Verf\u00fcgung standen, waren es noch 2,1&nbsp;mm&nbsp;pro Jahr. Bei der Temperatur zeigen neueste&nbsp;WMO-Auswertungen, dass auch das Jahr 2021 mit einem Plus von gut einem Grad im Vergleich zum Mittel der vorindustriellen Referenzperiode 1850-1900 deutlich zu warm war. Weltweit ist es seit Ende des 19. Jahrhunderts etwa 1,1 Grad w\u00e4rmer geworden. In Deutschland sind es sogar 1,6 Grad. Obwohl es 2020 auch aufgrund der Pandemie weltweit zu einem 5,6prozentigen R\u00fcckgang der Kohlendioxidemissionen kam, wurden f\u00fcr 2020 &#8211; globale Werte f\u00fcr 2021 liegen erst Ende 2022 vor &#8211; erneut H\u00f6chstst\u00e4nde der global gemittelten Konzentrationen berechnet. Auch f\u00fcr 2021 lie\u00dfen erste Beobachtungen einzelner Referenzstationen keine Trend\u00e4nderung beim Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen erkennen. Die Folgen seien, so Adrian, absehbar: \u201eUnser Wetter und damit auch das Klima wird extremer &#8211; weltweit, in Europa und in Deutschland. Darauf m\u00fcssen wir uns einstellen.\u201c<br><br><strong>Drei zu trockene Jahre haben deutsche W\u00e4lder fl\u00e4chendeckend gesch\u00e4digt<\/strong><br>Das zeigten auch die ausgesprochen warmen und trockenen Jahre 2018, 2019 und 2020 in Deutschland. Die extremen Temperaturen und die Trockenheit vom Fr\u00fchsommer bis in den Herbst haben damals die B\u00f6den in Deutschland extrem ausgetrocknet. Erst im Jahr 2021, das deutlich niederschlagsreicher war, konnte man wieder in fast ganz Deutschland B\u00f6den beobachten, die in allen Bodenschichten ausreichend mit Wasser versorgt waren. \u201eDas ist f\u00fcr die Land- und Forstwirtschaft eine gute Nachricht,\u201c so Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des&nbsp;DWD. F\u00fcr die Landwirtschaft waren die Folgen dieses 3j\u00e4hrigen Trockenstresses der B\u00f6den in vielen Regionen aber enorm. <strong>So habe es zum Beispiel vielfach einen deutlichen R\u00fcckgang beim Gr\u00fcnlandertrag gegeben, der \u00f6rtlich zu Engp\u00e4ssen bei der Futterversorgung f\u00fchrte.<\/strong> Eine besonders negative Auswirkung hatte der beschriebene Witterungsverlauf auf die W\u00e4lder. Auswertungen von Satellitendaten belegen eine fl\u00e4chendeckende Beeintr\u00e4chtigung der Vitalit\u00e4t der Waldbest\u00e4nde in ganz Mitteleuropa \u00fcber drei Jahre hinweg. 2019 nahmen die sichtbaren Sch\u00e4den in Form von Kronenverlichtungen und dem Absterben ganzer B\u00e4ume noch einmal deutlich zu. Besonders auff\u00e4llig sei gewesen, dass dabei nicht nur die ohnehin anf\u00e4lligen Fichtenmonokulturen betroffen waren, sondern in starkem Ma\u00dfe auch standortgerechte und naturnahe Laub- und Mischw\u00e4lder. Leider, so Fuchs, m\u00fcsse man davon ausgehen, dass solche Trockenperioden mit der zunehmenden Erderw\u00e4rmung h\u00e4ufiger und vielleicht auch heftiger auftreten werden.<br><br>Der&nbsp;DWD&nbsp;beobachtet einen weiteren Effekt, der \u00fcber die Jahre deutlich zugenommen hat &#8211; die Fr\u00fchjahrstrockenheit. Am st\u00e4rksten betroffen sei der Nordosten Deutschlands. Dort regne es mittlerweile von Mitte M\u00e4rz bis Mai an etwa 40 Tagen nicht mehr. Diese Zunahme der Fr\u00fchjahrstrockenheit ausgerechnet in einem Zeitraum, in dem die Vegetation \u201eerwacht\u201c und einen hohen Bedarf an Wasser hat, beeintr\u00e4chtige die Pflanzenentwicklung erheblich. Fuchs: \u201eDas hat deutliche Auswirkungen: Der Konkurrenzkampf um die Ressource Wasser ist bereits im Gange und der Klimawandel ver\u00e4ndert schon unsere Land- und Forstwirtschaft.\u201c Damit gew\u00e4nnen jederzeit verf\u00fcgbare Informationen \u00fcber agrarmeteorologische Rahmenbedingungen wie den wichtigen Bodenfeuchtezustand eine entscheidende Bedeutung.&nbsp;<br><br><strong><abbr title=\"Deutscher Wetterdienst\">DWD<\/abbr>&nbsp;stellt der Landwirtschaft tagesaktuell Fakten zur Bodenfeuchte bereit&nbsp;<\/strong><br>Der&nbsp;DWD&nbsp;bietet deshalb seit Mitte 2021 ein Webportal zur aktuellen Bodenfeuchtesituation an &#8211; den Bodenfeuchteviewer (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.dwd.de\/bodenfeuchteviewer#ohne\" target=\"_blank\">www.dwd.de\/bodenfeuchteviewer<\/a>). Das Angebot erm\u00f6gliche, Fakten zur Bodenfeuchtesituation und Trockenheit in ganz Deutschland in unterschiedlichen Bodentiefen bis 2 Meter zu recherchieren. Der Viewer wird t\u00e4glich aktualisiert, einzelne Regionen k\u00f6nnen \u201eherangezoomt\u201c oder beliebige Orte anklickt werden. \u00dcber Farbverl\u00e4ufe k\u00f6nne ein Landwirt auf einen Blick erkennen, ob in seiner Region in zum Beispiel 60&nbsp;cm&nbsp;Tiefe unter Winterweizen extremer Trockenstress besteht oder &#8211; im Gegenteil &#8211; durch \u00dcberversorgung mit Wasser gar Sauerstoffmangel droht. Fuchs: \u201eDer&nbsp;DWD&nbsp;baut derzeit ein eigenes bundesweites Messnetz zur Erfassung der Bodenfeuchte auf, um die Datenbasis des Angebots weiter zu verbessern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"833\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1387\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image.png 1000w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-300x250.png 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-768x640.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Grafik DWD<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Bodenfeuchteviewer ist einsehbar unter diesem <a href=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/fachnutzer\/landwirtschaft\/5_bofeuview\/_node.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.dwd.de\/DE\/fachnutzer\/landwirtschaft\/5_bofeuview\/_node.html\">Link<\/a><br><br><strong>2021 best\u00e4tigt auch in Deutschland klaren Trend der globalen Erw\u00e4rmung<\/strong><br>In Deutschland lag 2021 das Gebietsmittel der Temperatur mit 9,2 Grad Celsius ein Grad \u00fcber dem vielj\u00e4hrigen Mittel der internationalen Referenzperiode 1961-1990. 2021 war hierzulande das elfte zu warme Jahr in Folge. \u201eDas vergangene Jahr best\u00e4tigt damit auch in Deutschland klar den Trend der globalen Erw\u00e4rmung,\u201c betont Dr. Andreas Becker, Leiter der Abteilung Klima\u00fcberwachung des&nbsp;DWD. Die Folgen dieses Trends seien absehbar. Der Klimawandel trage dazu bei, dass Deutschland k\u00fcnftig vermehrt mit Wetterextremen wie den Starkregenereignissen im Juli 2021 im Westen von Rheinland-Pfalz und der S\u00fcdh\u00e4lfte von Nordrhein-Westfalen rechnen m\u00fcsse. Becker: \u201eDarauf m\u00fcssen wir uns besser vorbereiten.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"433\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1024x433.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1386\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1024x433.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-300x127.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-768x325.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-1536x650.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image-2048x867.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Grafik: DWD<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Deutscher Wetterdienst plant Naturgefahrenportal<\/strong><br>Bei der Vorsorge und Bew\u00e4ltigung von Wettergefahren spielten eine geschlossene Warnkette vom&nbsp;DWD&nbsp;bis zu den zust\u00e4ndigen Einsatzkr\u00e4ften vor Ort und die St\u00e4rkung des Risikobewusstsein der Bev\u00f6lkerung eine zentrale Rolle. Um das eigene Risiko einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssten alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aber auch wissen, wie hoch am eigenen Wohnort die Gefahr durch Extremwetter grunds\u00e4tzlich sei. Der&nbsp;DWD&nbsp;arbeite deshalb mit Partnern aus Bund und L\u00e4ndern am Aufbau eines Naturgefahrenportals im Internet, das solche klimatologischen und infrastrukturellen Informationen geb\u00fcndelt und verst\u00e4ndlich anbiete.&nbsp;<br><br>Trotz der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Niederschl\u00e4ge im Juli entsprach das gesamte Jahr 2021 mit einer mittleren Niederschlagssumme von 801 l\/m2 ziemlich genau dem vielj\u00e4hrigen Mittelwert. Der Januar war sehr niederschlagsreich. Nach den trockeneren Monaten Februar, M\u00e4rz und April folgten die feuchteren Monate Mai, Juni, Juli und August und damit ein eher verregneter Sommer. Die drei Herbstmonate und der Dezember waren wiederum deutlich zu trocken.<br><br><strong><abbr title=\"Deutscher Wetterdienst\">DWD<\/abbr>&nbsp;unterst\u00fctzt Energiewende mit Wetter- und Klimadaten<\/strong><br>Angesichts des forcierten Ausbaus der erneuerbaren Energien steige das Interesse an den Wind- und Strahlungsverh\u00e4ltnissen in Deutschland. Deshalb werde der&nbsp;DWD&nbsp;als nationaler Wetterdienst dar\u00fcber k\u00fcnftig regelm\u00e4\u00dfig informieren. F\u00fcr 2021 k\u00f6nne bilanziert werden: Es war ein sehr windarmes Jahr. Zugleich lagen Sonnenscheindauer und Einstrahlung leicht \u00fcber dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt.&nbsp;<br><br>Der&nbsp;DWD&nbsp;unterst\u00fctze mit solchen Daten und seiner Expertise seit Jahrzehnten den Ausbau der erneuerbaren Energien. Aktuell werde zum Beispiel gemeinsam mit dem Eisenbahnbundesamt und der Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen untersucht, welches Ertragspotential durch die Nutzung von Photovoltaik an L\u00e4rmschutzw\u00e4nden entlang der Verkehrswege besteht. F\u00fcr die Fortentwicklung der Offshore-Windenergie stelle der&nbsp;DWD&nbsp;dem Bundesamt f\u00fcr Seeschifffahrt und Hydrographie Auswertungen zu den Windverh\u00e4ltnissen in Nord- und Ostsee zur Verf\u00fcgung. Becker: \u201eDie Wetter- und Klimadaten des&nbsp;DWD&nbsp;helfen, die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern zu senken. Gerade die j\u00fcngsten politischen Ereignisse zeigen: Das ist nicht nur wichtig f\u00fcr den Klimaschutz, sondern hat auch eine sicherheitspolitische Komponente.\u201c (J\u00e4hrliche Klima- Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes DWD am 29.03.2022)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WMO-Pr\u00e4sident Gerhard Adrian bei der j\u00e4hrlichen Klima- Pressekonferenz Berlin, 29. M\u00e4rz 2022&nbsp;&#8211; \u201eWir leben in Krisenzeiten. Der Krieg in der Ukraine und die andauernde globale Pandemie stehen dabei v\u00f6llig zu Recht im Vordergrund. Trotzdem muss ich deutlich machen: Auch die globale Klimakrise hat uns weiterhin fest im Griff\u201c, so Prof. Dr. Gerhard Adrian, Pr\u00e4sident der &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1385\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie globale Klimakrise hat uns weiterhin fest im Griff\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[115],"tags":[7,635,634,633,636,639,640,521,637,638],"class_list":["post-1385","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beobachtungen-zum-klimawandel","tag-beobachtungen-zum-klimawandel","tag-bodenfeuchte","tag-klimawandel-2022","tag-klimawandel-pressekonferenz-2022","tag-kohlendioxidemissionen","tag-meeresspiegel","tag-mitteltemperatur","tag-treibhausgas","tag-wald","tag-waldzustand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1385"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1385\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1391,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1385\/revisions\/1391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}