{"id":1347,"date":"2022-02-03T14:31:30","date_gmt":"2022-02-03T13:31:30","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1347"},"modified":"2022-02-03T14:31:30","modified_gmt":"2022-02-03T13:31:30","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-staerkste-grundwasserduerre-seit-100-jahren-beobachtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1347","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: St\u00e4rkste Grundwasserd\u00fcrre seit 100 Jahren beobachtet"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Klimatologische Einordnung des Jahres 2021 in Sachsen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>St\u00e4rkste Grundwasserd\u00fcrre seit 100 Jahren beobachtet&nbsp;<\/strong><br>Klimatologische Einordnung des Jahres 2021 in Sachsen<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Foto_Grundwassermessstelle_Quelle_BfUL.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1348\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Foto_Grundwassermessstelle_Quelle_BfUL.jpg 800w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Foto_Grundwassermessstelle_Quelle_BfUL-300x200.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Foto_Grundwassermessstelle_Quelle_BfUL-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Grundwassermessstelle in Sachsen (Foto: Staatliche Betriebsgesellschaft f\u00fcr Umwelt und Landwirtschaft)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein hohes Niederschlagsdefizit, neue Temperaturrekorde und eine extreme Sonnenscheindauer haben in den vorangegangenen Trockenjahren bis in den August 2021 hinein zur st\u00e4rksten Grundwasserd\u00fcrre seit Beobachtungsbeginn vor 100 Jahren gef\u00fchrt. Trotz einer leichten Entspannung im Wasserhaushalt ab der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2021 wirken die Folgen der Trockenheit nach. Das ist ein Fazit, das das S\u00e4chsische Landesamt f\u00fcr Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und der Deutsche Wetterdienst (DWD) heute beim 10. gemeinsamen Jahrespressegespr\u00e4ch \u201eWetter trifft auf Klima\u201c gezogen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist wichtig, sachlich \u00fcber den Zusammenhang von Wetter und Klima zu informieren. Und es ist wichtig, immer wieder darzustellen, welche Auswirkungen Witterungsverl\u00e4ufe auf den Wasserhaushalt, auf den Wald, auf B\u00f6den und \u00d6kosysteme haben. Das hilft, uns an den Klimawandel anzupassen \u2013 zum Beispiel in der Land- und Forstwirtschaft, in der Wasserwirtschaft, im Gartenbau. Wir m\u00fcssen den Klimawandel dringend bremsen und uns zugleich auf neue klimatische Bedingungen einstellen. Mein Dank geht an den Deutschen Wetterdienst und an alle beteiligten Einrichtungen in Sachsen f\u00fcr die gute Zusammenarbeit\u201c, sagte Umweltminister Wolfram G\u00fcnther bei dem Pressegespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie zehn Jahre der gemeinsamen faktenbasierten Information der \u00d6ffentlichkeit dokumentieren eine vielj\u00e4hrige Zusammenarbeit zwischen dem nationalen meteorologischen Dienst, dem\u00a0DWD, und einem der in Fragen des Klimawandels f\u00fchrenden deutschen Bundesl\u00e4nder. Von Entwarnung k\u00f6nnen wir bez\u00fcglich Wetter und Klima aber nicht sprechen, zumal, wenn der Blick \u00fcber Sachsen hinaus \u00fcber die nationale auf die internationale Ebene geht\u201c, so Tobias Fuchs, Vorstand f\u00fcr Klima und Umwelt des\u00a0DWD. \u201eSo fiel unsere Bilanz des Jahres 2021 f\u00fcr Deutschland zwiesp\u00e4ltig aus. Es gab zum Gl\u00fcck in Deutschland keine neuen Temperaturrekorde und f\u00fcr fast ganz Deutschland ausreichend Niederschlag. So konnten sich vor allem unsere W\u00e4lder von der Trockenheit der drei vorangegangenen Jahre etwas erholen. Zugleich war 2021 aber auch das Jahr der schlimmsten Flutkatastrophe seit Jahrzehnten &#8211; ausgel\u00f6st durch gro\u00dffl\u00e4chigen Dauerregen und Starkniederschl\u00e4ge. Wir wissen, dass der Klimawandel dazu bereits beigetragen hat. Das zeigt: Wir erleben die Folgen des Klimawandels live. Wetterextreme k\u00f6nnen jeden von uns treffen. Wer das Klimas sch\u00fctzt, sch\u00fctzt sich selbst.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"906\" height=\"502\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/LfULG_Jahresmittelwert_der_Grundwasserstaende_in_Sachsen_1970_bis_2021.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1349\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/LfULG_Jahresmittelwert_der_Grundwasserstaende_in_Sachsen_1970_bis_2021.jpg 906w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/LfULG_Jahresmittelwert_der_Grundwasserstaende_in_Sachsen_1970_bis_2021-300x166.jpg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/LfULG_Jahresmittelwert_der_Grundwasserstaende_in_Sachsen_1970_bis_2021-768x426.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Grafik: LfULG und DWD<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach den drei w\u00e4rmsten Jahren in Sachsen (2018, 2019, 2020) seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 wurde das Jahr 2021 mit +0,8 Grad im Vergleich zur Klimareferenzperiode 1961 bis 1990 als \u201ezu warm\u201c eingestuft. Damit setzt sich der l\u00e4ngerfristige Erw\u00e4rmungstrend auch in Sachsen etwas reduziert fort. Der Jahresniederschlag war im Vergleich zur Klimareferenzperiode 13 Prozent h\u00f6her. Herausgestochen haben der Sommer und der Herbst. Der Sommer war mit +1,6 Grad \u201eviel zu warm\u201c und mit +51 Prozent mehr Regen \u201eviel zu niederschlagsreich\u201c, der Herbst mit +1,0 Grad \u201ezu warm\u201c und mit -28 Prozent \u201ezu niederschlagsarm\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Witterungsverlauf war 2021 sowohl bei den Temperaturen als auch beim Nieder-schlag von teils starken monatlichen Schwankungen gepr\u00e4gt: Der April und der Mai waren \u201ezu kalt\u201c. Markant war der darauffolgende sprunghafte Temperaturanstieg von \u00fcber 5 Grad zum \u201eextrem zu warmen\u201c Juni. Der Juli war mit einem Plus von 77 Prozent \u201ezu niederschlagsreich\u201c. Getoppt wurde der verregnete Juli von dem \u201eextrem zu niederschlagsreichen\u201c August mit einem Plus von 79 Prozent Niederschlag. Darauf folgte ein trockener Herbst: Im \u201eviel zu niederschlagsarmen\u201c September fehlten 49 Prozent Regen, im \u201ezu niederschlagsarmen\u201c Oktober waren es 53 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kombination aus k\u00fchleren Temperaturen und mehr Niederschlag hat zwar insgesamt zu einer Abmilderung der Trockenheit im Jahr 2021 gef\u00fchrt, das in den Vorjahren entstandene Niederschlagsdefizit im Wasserhaushalt ist aber bei weitem noch nicht abgebaut. Sachsenweit fehlt seit Anfang 2018 im Durchschnitt immer noch knapp ein halber Jahresniederschlag. Das Defizit wird sehr wahrscheinlich auch 2022 fortbestehen und der Wasserhaushalt wird sensibel reagieren, wenn erneut Trockenphasen auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundwasserst\u00e4nde sind in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2021 etwas angestiegen. Dennoch lagen sie im Jahresmittel nach wie vor auf niedrigem Niveau. Die vorangegangenen Trockenjahre zeigen deutlich, dass ver\u00e4nderte klimatische Bedingungen die Intensit\u00e4t von Grundwasserd\u00fcrren erh\u00f6hen k\u00f6nnen und die Erholung der Grundwassersituation auch in niederschlagsreichen Jahren schwieriger wird. Dass Grundwasser ein langes Ged\u00e4chtnis hat, zeigt sich an den aktuellen Messwerten in Sachsen: Die Grundwasserst\u00e4nde liegen an 65 Prozent der Messstellen noch immer 42 Zentimeter unter den monatstypischen Werten.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der langanhaltenden Grundwasserd\u00fcrre hat sich die hohe Versorgungssicherheit der \u00f6ffentlichen Wasserversorgung in Sachsen auch im Jahr 2021 gezeigt. Rund 40 Prozent der Sachsen erhalten ihr Trinkwasser aus aufbereitetem Talsperrenwasser, was auch dazu beigetragen hat, dass die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit Trinkwasser stets gew\u00e4hrleistet war. Die s\u00e4chsischen Talsperren waren 2021 gut gef\u00fcllt.<br><br>In den s\u00e4chsischen Fl\u00fcssen und B\u00e4chen hat sich die Situation 2021 nach den von Niedrigwasser gepr\u00e4gten Jahren 2018 bis 2020 zun\u00e4chst weitgehend entspannt. Ohne eine nachhaltige Erholung des Grundwassers wird es bei l\u00e4ngeren Trockenphasen in den Flie\u00dfgew\u00e4ssern auch 2022 rasch wieder zu Niedrigwasser kommen. Mit den Hochwasserereignissen in der S\u00e4chsischen Schweiz, in Ostsachsen sowie im Mittleren Erzgebirge war 2021 das hochwasserreichste Jahr in Sachsen seit 2013. Bei den Starkniederschl\u00e4gen im Sommer 2021 konnten die Talsperren in den betroffenen Einzugsgebieten eine betr\u00e4chtliche Menge Wasser aufnehmen und so die Fl\u00fcsse entlasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Niederschlag im Jahr 2021 hat nach den Trockenjahren zur Regeneration der s\u00e4chsischen W\u00e4lder beigetragen. Der Witterungsverlauf reichte jedoch nicht aus, um Fichte, Kiefer, L\u00e4rche, Buche und Eiche widerstandsf\u00e4higer gegen\u00fcber rinden- und holzbr\u00fctenden Insekten wie den Borkenk\u00e4fer zu machen. Die Situation in den W\u00e4ldern bleibt insgesamt kritisch und es muss weiterhin mit gro\u00dffl\u00e4chigen Einbr\u00fcchen in den Fichten- und Kiefern-Forst\u00f6kosystemen gerechnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den pflanzenverf\u00fcgbaren Wasservorr\u00e4ten der B\u00f6den hatten die vorangegangenen Trockenjahre ein gro\u00dfes Defizit verursacht, das bis in das Jahr 2021 hinein sichtbar war. Vor allem in tieferen Bodenschichten erreichten die Bodenfeuchten 2021 noch nicht das Niveau der Werte von vor 2018. In der s\u00fcdlichen H\u00e4lfte Sachsens sind die Wasservorr\u00e4te in den B\u00f6den unter landwirtschaftlicher Nutzung in der Bodentiefe von 0 bis 2 Metern aktuell weitgehend aufgef\u00fcllt. In Nord- und Nordostsachsen sowie in der Lommatzscher Pflege reichten die Niederschl\u00e4ge 2021 erneut nicht \u00fcberall aus, um die B\u00f6den unterhalb von einem Meter Bodentiefe zu durchfeuchten. Dennoch ist die Ausgangslage f\u00fcr die Landwirtschaft zu Beginn des Jahres 2022 g\u00fcnstiger als sie es zu Jahresbeginn 2021 war.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Landwirtschaft sind die Raps- und Getreideertr\u00e4ge 2021 trotz der h\u00f6heren Wasserverf\u00fcgbarkeit als in den Vorjahren unter den Erwartungen geblieben. Im Gegensatz dazu profitierte der Silomais von den Witterungsbedingungen und brachte teilweise sehr hohe Biomasseertr\u00e4ge. Bei Winterweizen fallen die durchschnittlichen Ertr\u00e4ge f\u00fcr 2021 laut Erntevorsch\u00e4tzung mit 71,9 Dezitonnen pro Hektar 6,7 Prozent niedriger aus als im Vorjahr. Der gesch\u00e4tzte Durchschnittsertrag liegt bei Wintergerste mit 77 Dezitonnen pro Hektar circa 12 Prozent h\u00f6her als im Vorjahr, bei Winterraps mit 33 Dezitonnen pro Hektar 7,4 Prozent niedriger. Bei Kartoffeln wird von einem durchschnittlichen Ertrag von 401 Dezitonnen pro Hektar ausgegangen und damit 17 Prozent mehr als 2020.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Obst-, Gem\u00fcse- und Weinbau ist das Jahr 2021 nach den massiven Ernteausf\u00e4llen in den vorangegangenen Trockenjahren insgesamt durchschnittlich ausgefallen. Die Apfelernte ist laut Vorsch\u00e4tzung f\u00fcr das Jahr 2021 mit 285 Dezitonnen \u00c4pfeln pro Hektar im Vergleich zu den letzten sieben Jahren jedoch erneut unterdurchschnittlich ausgefallen. Zudem hat es 2021 entgegen dem Trend der Vorjahre die sp\u00e4teste Apfelbl\u00fcte seit 30 Jahren gegeben und keine frostbedingten Ausf\u00e4lle. F\u00fcr Erbsen, Bohnen, Zwiebeln und Karotten geht die Vorsch\u00e4tzung von durchschnittlichen Ernteertr\u00e4gen aus. Der Weinjahrgang 2021 wird als qualitativ gut eingesch\u00e4tzt. Hier wird mit einer Erntemenge von rund 22.500 Hektolitern gerechnet. Das erwartete Ergebnis liegt damit leicht \u00fcber der Erntemenge des Vorjahres, aber unterhalb der Durchschnittsernte. Durch den vielen Regen und die moderaten Temperaturen waren 2021 bereits ab August deutlich mehr Kirschessigfliegen unterwegs als in den Vorjahren und haben sowohl dunkle Beerenobstsorten als auch den Wein befallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ozonkonzentrationen waren 2021 deutlich niedriger als in den Vorjahren. Zudem hat die Fortsetzung der Reihe zu warmer Winter auch im Jahr 2021 ein niedriges Niveau an Feinstaub- und Stickstoffdioxidkonzentrationen in der Au\u00dfenluft beg\u00fcnstigt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hinweis: Als Vergleichszeitraum f\u00fcr die klimatologische Bewertung dient die Klimareferenzperiode 1961 bis 1990, die von der Weltorganisation f\u00fcr Meteorologie (<abbr title=\"World Meteorological Organization\">WMO<\/abbr>) zur Bewertung der langfristigen Klimaentwicklung festgelegt wurde.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: 10. Pressegespr\u00e4ch \u201eWetter trifft Klima\u201c des S\u00e4chsischen Landesamtes f\u00fcr Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und desDeutschen Wetterdienstes (DWD)(26.01.2021)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimatologische Einordnung des Jahres 2021 in Sachsen St\u00e4rkste Grundwasserd\u00fcrre seit 100 Jahren beobachtet&nbsp;Klimatologische Einordnung des Jahres 2021 in Sachsen Ein hohes Niederschlagsdefizit, neue Temperaturrekorde und eine extreme Sonnenscheindauer haben in den vorangegangenen Trockenjahren bis in den August 2021 hinein zur st\u00e4rksten Grundwasserd\u00fcrre seit Beobachtungsbeginn vor 100 Jahren gef\u00fchrt. Trotz einer leichten Entspannung im Wasserhaushalt ab &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1347\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBeobachtungen zum Klimawandel: St\u00e4rkste Grundwasserd\u00fcrre seit 100 Jahren beobachtet\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[115],"tags":[616,123,617,618,619,622,620,621],"class_list":["post-1347","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beobachtungen-zum-klimawandel","tag-beobachtungen-zum-klimawandel-staerkste-grundwasserduerre-seit-100-jahren-beobachtet","tag-grundwasser","tag-grundwasserduerre","tag-grundwasserstand","tag-grundwasserstand-sachsen","tag-niederschlagsdefizit","tag-pflanzenverfuegbares-wasser","tag-wasserhaushalt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1347"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1347\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1350,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1347\/revisions\/1350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pferdegruenland.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}