{"id":1239,"date":"2021-12-12T20:56:48","date_gmt":"2021-12-12T19:56:48","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1239"},"modified":"2021-12-12T20:56:48","modified_gmt":"2021-12-12T19:56:48","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-herbst-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1239","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im Herbst 2021"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein warmer und zu trockener Herbst mit reichlich Sonnenschein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_1694-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1240\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_1694-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_1694-225x300.jpeg 225w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_1694-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_1694-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_1694-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption>Das Jahr neigt sich dem Ende zu<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Offenbach, 29. November 2021\u00a0<\/em>\u2013 Einem sehr warmen Sp\u00e4tsommer im September folgte ein ausgepr\u00e4gter Altweibersommer und ein meist goldener Oktober. Das Randtief \u201eHendrik II\u201c sorgte am 21. Oktober f\u00fcr schweren Sturm, der in der Mitte und im S\u00fcden erhebliche Sch\u00e4den verursachte. Einzig der November pr\u00e4sentierte sich zumeist im Einheitsgrau und zum Ende sogar mit Flockenwirbel bis in mittlere Lagen. K\u00e4ltere Abschnitte sowie Niederschlagsperioden blieben selten und kurz. Insgesamt ergab dies einen etwas zu warmen, zu trockenen und einen sonnenscheinreichen Herbst. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu Beginn teils noch sommerlich warm, zum Ende herbstlich k\u00fchl&nbsp;<\/strong><br>Mit 9,8 Grad Celsius (\u00b0C) lag im Herbst der Temperaturdurchschnitt um 1,0 Grad \u00fcber dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Gegen\u00fcber der aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung +0,5 Grad. Der erste Herbstmonat pr\u00e4sentierte sich meist sp\u00e4tsommerlich. So trat der bundesweit hei\u00dfeste Tag im Herbst, am 9. September mit 30,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;in Huy-Pabstorf, westlich von Magdeburg auf. Zum Tag der deutschen Einheit wurde mit F\u00f6hnunterst\u00fctzung im Alpenvorland sogar nochmals ein Sommertag verzeichnet. Auch der November verlief meist mild, brachte aber auch besonders zum Ende Vorst\u00f6\u00dfe k\u00e4lterer Meeresluft aus Nordwesten. Am tiefsten sank das Quecksilber dabei in Zwiesel im Bayrischen Wald am 25. November mit -7,7&nbsp;\u00b0C.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie bereits im Vorjahr ein deutlich zu trockener Herbst<\/strong><br>Der Herbst 2021 fiel wie 2020 insgesamt deutlich zu trocken aus. Bundesweit summierten sich im Mittel rund 130 Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) und damit knapp 30 Prozent weniger Niederschlag als im Durchschnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990 (183&nbsp;l\/m\u00b2). Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 (190&nbsp;l\/m\u00b2) lag die negative Abweichung bei 31 Prozent. Regionaler Starkregen f\u00fchrte am 26. September zwischen Bayern und Sachsen-Anhalt zu hohen Niederschlagsmengen. Das in den Voralpen gelegene Kreuth-Glash\u00fctte meldete hierbei mit 74,9&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die h\u00f6chste Tagessumme. Den insgesamt meisten Niederschlag erhielt der Nordschwarzwald, die bayerischen Voralpen und der \u00e4u\u00dferste Norden mit teils bis zu 300&nbsp;l\/m\u00b2, am wenigsten Nordhessen und das Lee der Schw\u00e4bischen Alb mit \u00f6rtlich kaum 50&nbsp;l\/m\u00b2. Schnee beschr\u00e4nkte sich meist auf das Bergland, doch zum ersten Adventswochenende sorgte der Zustrom polarer Luftmassen teilweise f\u00fcr Flocken bis in tiefe Lagen: Am 29. lagen in Freudenstadt-Kniebis im Nordschwarzwald 27&nbsp;cmund in Oberstdorf-Birgsau sowie in Ruhpolding-Seehaus jeweils 25&nbsp;cm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positive Sonnenscheinbilanz<\/strong><br>Die Sonnenscheindauer blieb im Herbst mit rund 350 Stunden um 13 Prozent \u00fcber ihrem Soll von 311 Stunden (Periode 1961 bis 1990). Im Vergleich zu 1991 bis 2020 (319 Stunden) lag die positive Abweichung bei gut 10 Prozent. Am l\u00e4ngsten zeigte sich die Sonne im Lee des Schwarzwaldes und im Alpenvorland mit teils \u00fcber 580 Stunden, am wenigsten dagegen im \u00e4u\u00dfersten Norden und der L\u00fcneburger Heide mit \u00f6rtlich weniger als 240 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Herbst 2021<\/strong><br><em>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>Das s\u00fcdwestlichste Bundesland war mit durchschnittlich 9,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,5&nbsp;\u00b0C) die zweitk\u00fchlste Region. Mit einer Sonnenscheindauer von nahezu 430 Stunden (344 Stunden) lie\u00df Baden-W\u00fcrttemberg mit Abstand alle Konkurrenten hinter sich. Im Lee des Schwarzwaldes schien die Sonne mit teils \u00fcber 580 Stunden bundesweit am l\u00e4ngsten. Der Niederschlag summierte sich auf ann\u00e4hernd 125&nbsp;l\/m\u00b2(219&nbsp;l\/m\u00b2). Der Nordschwarzwald bekam mit bis zu 300&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;bundesweit den meisten Niederschlag. Im Lee der Schw\u00e4bischen Alb waren es hingegen \u00f6rtlich nur 50&nbsp;l\/m\u00b2. In Utzenfeld im S\u00fcdschwarzwald akkumulierte sich die Schneedecke am 27. November auf 12&nbsp;cm&nbsp;und in Freudenstadt-Kniebis im Nordschwarzwald am 29. November auf 27&nbsp;cm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:<\/strong>&nbsp;Mit 8,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(7,9&nbsp;\u00b0C) war der Freistaat das k\u00fchlste Bundesland und mit gut 410 Stunden (335 Stunden) die zweitsonnigste Region. Zwiesel im Bayerischen Wald meldete mit -7,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;am 25. November die bundesweit niedrigste Temperatur im Herbst. Die Sonne zeigte sich im Alpenvorland mit teils \u00fcber 580 Stunden am l\u00e4ngsten. In Bayern fielen im Herbst rund 125&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(204&nbsp;l\/m\u00b2). Bundesweit akkumulierte sich der Niederschlag mit bis zu 300&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;in den bayerischen Voralpen am h\u00f6chsten. Am 26. September f\u00fchrte regional heftiger Starkregen dort f\u00fcr hohe Regensummen: Kreuth-Glash\u00fctte verzeichnete hierbei mit 74,9&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;die deutschlandweit h\u00f6chste Tagesmenge. Nach kr\u00e4ftigen Schneef\u00e4llen am 29. November, meldete Oberstdorf-Birgsau sowie Ruhpolding-Seehaus jeweils 25&nbsp;cm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:<\/strong>&nbsp;Die Bundeshauptstadt geh\u00f6rte mit knapp 115&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(128&nbsp;l\/m\u00b2) zu den vergleichsweise trockenen Regionen Deutschlands. F\u00fcr Berlin ermittelten die&nbsp;DWD-Meteorologen durchschnittlich 11,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,5&nbsp;\u00b0C) und nahezu 325 Sonnenstunden (315 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong>&nbsp;Mit einer Niederschlagsmenge von ann\u00e4hernd 115&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(127&nbsp;l\/m\u00b2) pr\u00e4sentierte sich Brandenburg als das zweittrockenste Bundesland. Die&nbsp;DWD-Experten errechneten eine durchschnittliche Temperatur von 10,5\u00b0C (9,2&nbsp;\u00b0C) und eine Sonnenscheindauer von nahezu 325 Stunden (316 Stunden). Am 21. Oktober f\u00fchrte Sturm \u201eHendrik II\u201c in der Uckermark zu einem t\u00f6dlichen Unfall, als ein Lokf\u00fchrer durch einen umgest\u00fcrzten Baum erschlagen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:<\/strong>&nbsp;Im L\u00e4ndervergleich war die Hansestadt mit durchschnittlich 11,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,6&nbsp;\u00b0C) die w\u00e4rmste Region Deutschlands. In Bremen akkumulierte sich der Niederschlag auf rund 150&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(185&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonne schien \u00fcber 285 Stunden (384 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;Die Hafenmetropole ordnete sich mit 11,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,6&nbsp;\u00b0C) als das zweitw\u00e4rmste sowie mit knapp 180&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(195&nbsp;l\/m\u00b2) als das zweitniederschlagsreichste Bundesland ein. Au\u00dferdem war die Hansestadt mit abgerundet 280 Stunden (385 Stunden) die zweitsonnenschein\u00e4rmste Region.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:<\/strong>&nbsp;Hessen war mit einer Niederschlagssumme von aufgerundet 110&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(188&nbsp;l\/m\u00b2) die trockenste Region. In Nordhessen kamen \u00f6rtlich kaum 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;zustande. Mit Tief \u201eHendrik II\u201c fegte am 21. Oktober ein schweres Sturmfeld \u00fcber Mitteldeutschland hinweg: Am Frankfurter Flughafen wurde eine orkanartige B\u00f6e von 106&nbsp;km\/h&nbsp;gemessen. In Hessen erreichte die Mitteltemperatur 9,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,6&nbsp;\u00b0C) und die Sonnenscheindauer gut 325 Stunden (385 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:<\/strong>&nbsp;Das nord\u00f6stlichste Bundesland kam im Herbst auf 11,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,0&nbsp;\u00b0C). Bundesweit geh\u00f6rte Mecklenburg-Vorpommern mit beinahe 165&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(145&nbsp;l\/m\u00b2) sowie mit ann\u00e4hernd 280 Stunden (312 Stunden) sowohl zu den niederschlagsreichen als auch zu den sonnenschein\u00e4rmsten Gebieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;F\u00fcr Niedersachsen errechneten die&nbsp;DWD-Experten im Mittel 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,3&nbsp;\u00b0C), aufgerundet 145&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(182&nbsp;l\/m\u00b2) und nahezu 290 Sonnenstunden (282 Stunden). In der L\u00fcneburger Heide schien die Sonne mit teils weniger als 240 Stunden bundesweit am geringsten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:<\/strong>&nbsp;In NRW lag die Durchschnittstemperatur bei 10,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,5&nbsp;\u00b0C), die Niederschlagssumme bei fast 135&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(208&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonnenscheindauer bei nahezu 330 Stunden (294 Stunden). Am 27. November lagen in Bad Berleburg im Rothaargebirge 15&nbsp;cm&nbsp;Schnee.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong>&nbsp;Im Herbst 2021 verzeichneten die Meteorologen f\u00fcr Rheinland-Pfalz eine Mitteltemperatur von 9,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,0&nbsp;\u00b0C), eine Niederschlagsmenge von \u00fcber 125&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(203&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonne zeigte sich nahezu 365 Stunden (309 Stunden). Sturm \u201eHendrik II\u201c, der in Trier am 21. Oktober orkanartige B\u00f6en bis zu 115&nbsp;km\/hverursachte, zerfetzte in Zilshausen, s\u00fcdwestlich von Koblenz, das Rotorblatt einer Windkraftanlage. In B\u00f6rfink-Thranenweier im Hunsr\u00fcck lagen am 27. November 12&nbsp;cm&nbsp;Schnee.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:<\/strong>&nbsp;Das Bundesland an der Saar z\u00e4hlte im Herbst 2021 mit aufgerundet 405 Stunden (317 Stunden) zu den sonnenscheinreichen Gebieten. F\u00fcr das Saarland berechnete der&nbsp;DWD&nbsp;durchschnittlich 10,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,2&nbsp;\u00b0C) und ann\u00e4hernd 150&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(241&nbsp;l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:<\/strong>&nbsp;Im Herbst kam der Freistaat auf 9,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,7&nbsp;\u00b0C), nahezu 120&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(155&nbsp;l\/m\u00b2) und 355 Sonnenstunden (319 Stunden). Dresden-Klotzsche meldete am 21. Oktober Orkanb\u00f6en bis zu 119&nbsp;km\/h&nbsp;und stellte damit einen neuen Stationsrekord f\u00fcr die h\u00f6chste Windgeschwindigkeit im Oktober auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:<\/strong>&nbsp;Sachsen-Anhalt meldete eine Durchschnittstemperatur von 10,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,2&nbsp;\u00b0C), und die Sonne schien \u00fcber 340 Stunden (299 Stunden). Huy-Pabstorf, westlich von Magdeburg, registrierte am 9. September mit 30,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;den bundesweit hei\u00dfesten Tag im Herbst. Mit einer Niederschlagmenge von knapp 120&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(120&nbsp;l\/m\u00b2) erreichte Sachsen-Anhalt genau sein Soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;Das n\u00f6rdlichste Bundesland ordnete sich mit 11,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,2&nbsp;\u00b0C) bei den w\u00e4rmsten Gebieten ein. Au\u00dferdem war Schleswig-Holstein mit \u00fcber 200&nbsp;l\/m\u00b2(232&nbsp;l\/m\u00b2) mit deutlichem Abstand das niederschlagsreichste Bundesland. Bundesweit fiel im \u00e4u\u00dfersten Norden von Schleswig-Holstein mit bis zu 290&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;der meiste Niederschlag. Die Region zwischen Nord- und Ostsee pr\u00e4sentierte sich zudem mit ann\u00e4hernd 280 Stunden (292 Stunden) als das sonnenschein\u00e4rmste Gebiet. Mit \u00f6rtlich weniger als 240 Sonnenstunden zeigte sich die Sonne im \u00e4u\u00dfersten Norden am wenigsten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:<\/strong>\u00a0Der Freistaat z\u00e4hlte mit durchschnittlich 9,2\u00a0\u00b0C\u00a0(8,2\u00a0\u00b0C) zu den k\u00fchlen Regionen Deutschlands. Hier ermittelten die\u00a0DWD-Wetterexperten beinahe 120\u00a0l\/m\u00b2(155\u00a0l\/m\u00b2) sowie fast 335 Sonnenstunden (299 Stunden). Quelle: dwd Deutscher Wetterdienst<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein warmer und zu trockener Herbst mit reichlich Sonnenschein Offenbach, 29. November 2021\u00a0\u2013 Einem sehr warmen Sp\u00e4tsommer im September folgte ein ausgepr\u00e4gter Altweibersommer und ein meist goldener Oktober. Das Randtief \u201eHendrik II\u201c sorgte am 21. Oktober f\u00fcr schweren Sturm, der in der Mitte und im S\u00fcden erhebliche Sch\u00e4den verursachte. 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