{"id":1176,"date":"2021-11-03T22:52:17","date_gmt":"2021-11-03T21:52:17","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1176"},"modified":"2021-11-03T22:52:17","modified_gmt":"2021-11-03T21:52:17","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-oktober-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1176","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im Oktober 2021"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ein sonnenscheinreicher, im S\u00fcden zu trockener und im Norden zu milder Oktober<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_1341-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1177\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_1341-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_1341-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_1341-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_1341-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/IMG_1341-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Offenbach, 29. Oktober 2021\u00a0<\/em>\u2013 Im Vergleich zum nassen und unbest\u00e4ndigen Vorjahresmonat dominierten im Oktober 2021 vielfach ruhige Hochdruckwetterlagen mit teils sehr milden Luftmassen. Im S\u00fcden des Landes war es zu Monatsbeginn sogar nochmals sommerlich. Dichter Morgennebel, frostige Fr\u00fchtemperaturen und der eine oder andere Regen, der aber in hohen Mengen vor allem im Nordseeumfeld gegen die Fensterscheiben peitschte, geh\u00f6rten genauso zur Wetterchronologie, wie der erste schwere Herbststurm \u201eHendrik\u201c. Dieser sorgte am 21. f\u00fcr teils erhebliche Sch\u00e4den und forderte leider auch ein Todesopfer. Am Ende verlie\u00df der Oktober die Wetterb\u00fchne leicht zu warm, zu trocken und \u00fcberdurchschnittlich sonnig. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sehr z\u00f6gerlicher Temperaturr\u00fcckgang auf Herbstniveau<\/strong><br>Die Durchschnittstemperatur lag im Oktober 2021 mit 9,6 Grad Celsius (\u00b0C) um 0,6 Grad \u00fcber dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Periode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung 0,2 Grad. Von wenigen k\u00fchlen Phasen und vom Nebel verh\u00fcllten Regionen abgesehen, waren vor allem milde bis sehr milde Temperaturen tonangebend. Am Tag der Deutschen Einheit wurde mit F\u00f6hnunterst\u00fctzung im Alpenvorland sogar nochmal ein Sommertag erreicht. In M\u00fcnchen kletterte das Quecksilber mit 27,5&nbsp;\u00b0Cbundesweit am h\u00f6chsten. Der Oktobertiefstwert stammt mit -4,9&nbsp;\u00b0Caus Oberstdorf im Allg\u00e4u und wurde am 24. festgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sehr trockene Lausitz und nasse Nordseek\u00fcsten, unterm Strich aber niederschlagsarm<\/strong><br>Im Oktober fielen rund 45 Liter pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) und damit knapp 20 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 (56&nbsp;l\/m\u00b2). Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Minus bei fast 30 Prozent. Anders als in den Vormonaten, in denen die Alpen als nasseste Region eruiert wurden, brachten Tiefdruckgebiete nun dem Nordseeumfeld reichlich Nass. Der h\u00f6chste Tagesniederschlag stammt von List auf Sylt. 39,3&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;wurden hier am 20. gemessen. Wrixum, in Nordfriesland, meldete mit 150&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;den meisten Monatsniederschlag. Sehr trocken blieb es dagegen mit Mengen um 10&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;in der Lausitz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Viel Sonne und goldener Oktober vor allem im S\u00fcden und Osten des Landes<\/strong><br>Mit 130 Stunden \u00fcbertraf die Sonnenscheindauer ihr Oktober-Soll von 109 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 20 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung ebenfalls 20 Prozent. Damit zeigte sich die Sonne, obwohl die Tagesl\u00e4nge im Monatsverlauf bereits um 1,5 Stunden abgenommen hat, noch ziemlich oft. Den allermeisten Sonnenschein registrierte der&nbsp;DWD&nbsp;mit stellenweise 180 Stunden im S\u00fcden des Landes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im Oktober 2021<\/strong><br><em>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong>&nbsp;Mit 9,0&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,7&nbsp;\u00b0C) war der S\u00fcdwesten des Landes eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig k\u00fchle Region. 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(68&nbsp;l\/m\u00b2) sammelten die Niederschlagst\u00f6pfe im Schnitt ein und nahezu 145 Stunden (117 Stunden) pr\u00e4sentierte sich die Sonne. Baden-W\u00fcrttemberg geh\u00f6rte damit zu den sonnigsten Regionen in Deutschland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bayern:&nbsp;<\/strong>Als k\u00fchlste Region erreichte der Freistaat im Oktober 8,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,1&nbsp;\u00b0C). Dank F\u00f6hnunterst\u00fctzung wurde es am Tag der Deutschen Einheit im Alpenvorland sogar nochmal sommerlich warm. Die bayerische Landeshauptstadt meldete mit 27,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;die bundesweit h\u00f6chste Temperatur. Am 24. folgte Oberstdorf mit dem tiefsten Wert. Frostige -4,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;wurden gemessen. Die Niederschlagsmenge erreichte im Fl\u00e4chenmittel trockene 35&nbsp;l\/m\u00b2(61&nbsp;l\/m\u00b2) und die Sonnenscheindauer gut 145 Stunden (118 Stunden). Bayern z\u00e4hlte damit zu den sonnigsten Regionen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Berlin:<\/strong>&nbsp;Hier brachte der Oktober eine Mitteltemperatur von 10,7&nbsp;\u00b0C(9,6&nbsp;\u00b0C) zu Stande. Bei aufgerundet sonnigen 145 Stunden (109 Stunden) fielen 20&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(35&nbsp;l\/m\u00b2). Der&nbsp;DWD&nbsp;kategorisierte am Monatsende die Hauptstadt als niederschlags\u00e4rmstes Gebiet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Brandenburg:&nbsp;<\/strong>Gemittelte 10,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,3&nbsp;\u00b0C) und abgerundet 25&nbsp;l\/m\u00b2(37&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag wurden bis Ende Oktober konstatiert. Die Sonne schien dazu 140 Stunden (110 Stunden). Sturm \u201eHendrik\u201c f\u00fchrte am 21. in der Uckermark zu einem t\u00f6dlichen Unfall, als ein Lokf\u00fchrer durch einen umst\u00fcrzenden Baum erschlagen wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bremen:<\/strong>&nbsp;Mit 11,5&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,8&nbsp;\u00b0C) war Bremen im Oktober das w\u00e4rmste Bundesland. Ferner fielen rund 65&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(58&nbsp;l\/m\u00b2) in der Hansestadt. Trotz der leicht \u00fcberdurchschnittlichen Sonnenscheindauer von 105 Stunden (98 Stunden) war es die sonnenschein\u00e4rmste Region.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;In der Hafenmetropole erw\u00e4rmte sich die Oktoberluft im Fl\u00e4chenmittel auf 11,3&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,8&nbsp;\u00b0C). Daneben brachte der zweite Herbstmonat gut 70&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(60&nbsp;l\/m\u00b2) und 110 Stunden Sonnenschein (97 Stunden). Hamburg war in der Bilanz die zweitw\u00e4rmste und mit dem Saarland die zweitnasseste Region.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hessen:<\/strong>&nbsp;In Hessen wurde im Oktober ein Temperaturmittel von 9,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(8,9&nbsp;\u00b0C) und gut 45&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(59&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag festgestellt. Mit Tief \u201eHendrik\u201c rauschte am 21. ein schweres Sturmfeld \u00fcber das mitteldeutsche Bundesland hinweg. Auf der Wasserkuppe tobten B\u00f6en bis 130&nbsp;km\/h. Der Flughafen Frankfurt am Main meldete 105,5&nbsp;km\/h. Die Sonne zeigte sich in der zweitsonnenschein\u00e4rmsten Region insgesamt rund 105 Stunden (100 Stunden).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mecklenburg-Vorpommern:&nbsp;<\/strong>Hier bestimmten die Meteorologen eine Temperatur von 10,8&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,3&nbsp;\u00b0C), rund 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(42&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und 120 Stunden (105 Stunden) Sonnenschein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Niedersachsen:&nbsp;<\/strong>Niedersachsen erhob im Oktober 10,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,6&nbsp;\u00b0C), 60&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(56&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und 105 Stunden (99 Stunden) Sonnenschein. Die Region war damit eine sonnenscheinarme Region.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nordrhein-Westfalen:&nbsp;<\/strong>NRW erzielte 10,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,8&nbsp;\u00b0C), 55&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(62 l\/m) Niederschlag und 110 Sonnenstunden (107 Stunden).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong>&nbsp;9,7&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,2&nbsp;\u00b0C), 50&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(64&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag und rund 115 Sonnenstunden (105 Stunden) registrieren hier die Wetterstationen. Sturm \u201eHendrik\u201c, der wie in Trier am 21. B\u00f6en bis 115&nbsp;km\/h&nbsp;verursachte, zerfetzte in Zilshausen, 30&nbsp;km&nbsp;s\u00fcdwestlich von Koblenz, das Rotorblatt einer Windkraftanlage.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Die Saarl\u00e4nder beobachteten im Oktober 9,9&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,4&nbsp;\u00b0C) und 70&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(77&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag. Das kleinste Fl\u00e4chenland besetzte mit Hamburg den zweiten Platz der nassesten Regionen. Dennoch strahlte die Sonne fast 130 Stunden (106 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sachsen:<\/strong>&nbsp;9,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,0&nbsp;\u00b0C) und trockene 22&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(47&nbsp;l\/m\u00b2) vermeldete der Freistaat im Oktober 2021. Es war das zweittrockenste Bundesland, mit der gr\u00f6\u00dften Regenarmut in der Lausitz. Hier fielen stellenweise weniger als 20 Prozent der zu erwartenden Niederschl\u00e4ge. Mit rund 150 Stunden (118 Stunden) bezog Sachsen den Status der sonnigsten Region. Die Station Dresden-Klotzsche meldete am 21. Orkanb\u00f6en bis 119,2&nbsp;km\/h&nbsp;und stellte damit einen eigenen neuen Monatsrekord auf.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>Die Mitteltemperatur erreichte 10,1&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,4&nbsp;\u00b0C). Neben rund 35&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(36&nbsp;l\/m\u00b2) Niederschlag schien die Sonne fast 135 Stunden (104 Stunden).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schleswig-Holstein:&nbsp;<\/strong>Als vergleichsweise warmes Bundesland meldete Schleswig-Holstein 11,2&nbsp;\u00b0C&nbsp;(9,5&nbsp;\u00b0C). Der \u00e4u\u00dferste Norden war zudem auch die mit Abstand niederschlagsreichste Region. 85&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;(73&nbsp;l\/m\u00b2) wurden im Mittel gemessen. Am 20. gab es mit 39,3 l\/m den h\u00f6chsten Tagesniederschlag in List auf Sylt. Wrixum, Nordfriesland, meldete mit 150&nbsp;l\/m\u00b2&nbsp;dar\u00fcber hinaus den meisten Monatsniederschlag. Nach dem Tornadoereignis vom 29.9. an der Kieler F\u00f6rde wurde am 21.10. wohl auch Klausdorf bei Kiel von einem Tornado heimgesucht. Zwar ist das Ph\u00e4nomen noch nicht endg\u00fcltig best\u00e4tigt, wird aber als plausibel erachtet. Zwischen all den regen- und windbringenden Wolken zeigte sich die Sonne mit 115 Stunden (98 Stunden) dennoch recht h\u00e4ufig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Th\u00fcringen:<\/strong>\u00a0Als zweitk\u00fchlstes Bundesland meldete Th\u00fcringen 8,8\u00a0\u00b0C\u00a0(8,4\u00a0\u00b0C). Die Niederschlagsmenge erreichte neben einer Sonnenscheindauer von 130 Stunden (107 Stunden) fast 35\u00a0l\/m\u00b2(48\u00a0l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quelle:dwd<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein sonnenscheinreicher, im S\u00fcden zu trockener und im Norden zu milder Oktober Offenbach, 29. Oktober 2021\u00a0\u2013 Im Vergleich zum nassen und unbest\u00e4ndigen Vorjahresmonat dominierten im Oktober 2021 vielfach ruhige Hochdruckwetterlagen mit teils sehr milden Luftmassen. Im S\u00fcden des Landes war es zu Monatsbeginn sogar nochmals sommerlich. 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