{"id":1106,"date":"2021-09-01T10:56:17","date_gmt":"2021-09-01T08:56:17","guid":{"rendered":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1106"},"modified":"2021-09-01T11:09:50","modified_gmt":"2021-09-01T09:09:50","slug":"beobachtungen-zum-klimawandel-deutschlandwetter-im-august-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pferdegruenland.de\/?p=1106","title":{"rendered":"Beobachtungen zum Klimawandel: Deutschlandwetter im August 2021"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nass und wenig sonnig<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG_0521-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1112\" srcset=\"https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG_0521-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG_0521-300x225.jpeg 300w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG_0521-768x576.jpeg 768w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG_0521-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/pferdegruenland.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/IMG_0521-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im letzten Sommermonat 2021 befand sich Deutschland meist im Einflussbereich von Tiefdruckgebieten, die ihren Schwerpunkt allm\u00e4hlich von den Britischen Inseln zum s\u00fcdlichen Skandinavien verlagerten. Sie f\u00fchrten zu h\u00e4ufigen Regenf\u00e4llen, anfangs auch zu heftigen Gewittern mit \u00f6rtlich extremen Niederschlagsmengen und sogar Tornados. Hoher Luftdruck und Sonnenschein blieben meist nur von kurzer Dauer. Die zun\u00e4chst sommerlichen Temperaturen gingen im Laufe des Monats zur\u00fcck und erreichten im letzten Drittel zeitweise herbstliches Niveau. So fiel der August 2021 geringf\u00fcgig zu k\u00fchl, sehr niederschlagsreich und sonnenscheinarm aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstmals seit 2014 ein statistisch betrachtet zu k\u00fchler August<\/strong><br>Der Temperaturdurchschnitt lag im August 2021 mit 16,4 Grad Celsius (\u00b0C) um 0,1 Grad unter dem Wert der international g\u00fcltigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und w\u00e4rmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die negative Abweichung 1,6 Grad. Damit erlebte Deutschland erstmals seit 2014 wieder einen relativ k\u00fchlen August. Auf der Vorderseite der Tiefdruckgebiete konnte in der ersten Monatsh\u00e4lfte immer wieder schw\u00fclwarme Luft einflie\u00dfen, in der das Quecksilber gebietsweise \u00fcber 30 \u00b0C kletterte. Regensburg meldete mit 33,2 \u00b0C am 15. den h\u00f6chsten Augustwert. Typisch f\u00fcr einen mitteleurop\u00e4ischen Sommermonat, gelangte sp\u00e4ter in zunehmendem Ma\u00dfe frische Meeresluft nach Deutschland und die Temperaturen gingen deutlich zur\u00fcck. Besonders zum Monatsende blieben die Maxima h\u00e4ufig unter 20\u00b0C und die Minima sanken vereinzelt bis in Gefrierpunktn\u00e4he. Am 25. zeigte das Thermometer in Deutschneudorf-Br\u00fcderwiese im Erzgebirge 1,9 \u00b0C. In den n\u00f6rdlichen und westlichen Bundesl\u00e4ndern wurde im August die 30-Grad-Marke meist nicht mehr \u00fcberschritten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Regenplus von 30 Prozent<\/strong><br>Im August fiel mit rund 100 Litern pro Quadratmeter (l\/m\u00b2) fast 30 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990 mit 77 l\/m\u00b2. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Plus bei rund 28 Prozent. Insgesamt war der Monat meist recht niederschlagsreich. Vor allem in der ersten und letzten Dekade traten heftige Gewitter mit \u00f6rtlich extrem hohen 24-st\u00fcndigen Mengen auf: Allein am 22. fiel in Wettin-L\u00f6bej\u00fcn-Neutz, nordwestlich von Leipzig, mit 116,4 l\/m\u00b2 fast doppelt so viel Regen wie sonst im gesamten August. In der Region Gro\u00dfheide, nord\u00f6stlich von Emden, sorgte am 16. ein kr\u00e4ftiger Tornado der St\u00e4rke F2 f\u00fcr gro\u00dfe Verw\u00fcstungen. Rund 50 H\u00e4user wurden besch\u00e4digt, einige sind nicht mehr bewohnbar. Die trockensten Gebiete befanden sich mit \u00f6rtlich nur 30 l\/m\u00b2 im \u00f6stlichsten M\u00fcnsterland, im Lee des Harzes und im n\u00f6rdlichsten Brandenburg. Die gr\u00f6\u00dften Monatsmengen fielen im \u00f6stlichen Alpenvorland mit teils \u00fcber 280 l\/m\u00b2.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonnenscheinminus von 30 Prozent<\/strong><br>Mit ann\u00e4hernd 155 Stunden unterschritt die Sonnenscheindauer im August ihr Soll von 200 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um fast 30 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die negative Abweichung sogar gut 35 Prozent. Auf R\u00fcgen und in Vorpommern schien die Sonne mit \u00f6rtlich \u00fcber 210 Stunden am h\u00e4ufigsten. In der L\u00fcneburger Heide und den zentralen Mittelgebirgen war sie mit rund 115 Stunden eher seltener zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wetter in den Bundesl\u00e4ndern im August 2021<\/strong><br>(In Klammern finden Sie die vielj\u00e4hrigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990. Der Vergleich aktueller mit diesen vielj\u00e4hrigen Werten erm\u00f6glicht eine Einsch\u00e4tzung des l\u00e4ngerfristigen Klimawandels)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baden-W\u00fcrttemberg:&nbsp;<\/strong>Im s\u00fcdwestlichsten Bundesland erzielte der August eine Temperatur von 16,5 \u00b0C (16,4 \u00b0C), eine Niederschlagsmenge von nahezu 95 l\/m\u00b2 (94 l\/m\u00b2) sowie eine Sonnenscheindauer von ann\u00e4hernd 165 Stunden (206 Stunden). In der ersten Monatsh\u00e4lfte sorgten immer wieder kr\u00e4ftige Gewitter begleitet mit Starkregen und teils gro\u00dfk\u00f6rnigem Hagel \u00f6rtlich f\u00fcr schwere Sch\u00e4den.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bayern:<\/strong>&nbsp;Mit 16,1 \u00b0C (16,0 \u00b0C) war der Freistaat ein k\u00fchles und mit \u00fcber 140 l\/m\u00b2 (101 l\/m\u00b2) ein niederschlagsreiches Bundesland. Am 15. meldete Regensburg mit 33,2 \u00b0C den h\u00f6chsten Augustwert. Schwere Gewitter mit Starkregen und teils gro\u00dfk\u00f6rnigem Hagel f\u00fchrten in der ersten Monatsh\u00e4lfte gebietsweise zu vielen Einschr\u00e4nkungen: Am 16. l\u00f6sten sintflutartige Regenf\u00e4lle in der H\u00f6llentalklamm im Zugspitz-Massiv eine Flutwelle aus. Zwei Menschen wurden von den Wassermassen mitgerissen, eine Frau konnte nur noch tot geborgen werden. Der landesweit meiste Niederschlag fiel im \u00f6stlichen Alpenvorland mit teils \u00fcber 280 l\/m\u00b2. Die Sonne schien abgerundet 160 Stunden (202 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin:<\/strong>&nbsp;Die Bundeshauptstadt pr\u00e4sentierte sich im August 2021 mit 17,7 \u00b0C (17,8 \u00b0C) als die w\u00e4rmste Region. Au\u00dferdem z\u00e4hlte Berlin mit aufgerundet 170 Stunden (214 Stunden) zu den sonnigsten Gebieten Deutschlands. Hier ermittelten die DWD-Klimaexpertinnen rund 105 l\/m\u00b2 (59 l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong>&nbsp;Brandenburg war nach Berlin mit 17,1 \u00b0C (17,4 \u00b0C) das zweitw\u00e4rmste Bundesland. Hier akkumulierte sich der Niederschlag auf rund 115 l\/m\u00b2, fast das doppelte des Klimawertes (59 l\/m\u00b2). Der Gro\u00dfteil fiel am 22. nach ergiebigem Dauerregen. Guben, s\u00fcdlich von Frankfurt an der Oder, verzeichnete hierbei 24-st\u00fcndig 75,0 l\/m\u00b2. Im n\u00f6rdlichsten Brandenburg fielen im August hingegen \u00f6rtlich kaum 30 l\/m\u00b2. Die Sonne schien nahezu 165 Stunden (213 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen:&nbsp;<\/strong>Die Hansestadt z\u00e4hlte mit 16,9 \u00b0C (16,7 \u00b0C) zu den warmen und mit aufgerundet 145 Stunden (193 Stunden) zu den sonnenscheinarmen Regionen. Bremen verzeichnete nahezu 95 l\/m\u00b2 (71 l\/m\u00b2) Niederschlag.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hamburg:<\/strong>&nbsp;F\u00fcr die Stadt an der Elbe ermittelte der DWD 16,7 \u00b0C (16,8 \u00b0C), abgerundet 110 l\/m\u00b2 (71 l\/m\u00b2) Niederschlag und gut 145 Sonnenstunden (201 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hessen:<\/strong>&nbsp;Hessen erreichte eine Mitteltemperatur von 16,2 \u00b0C (16,4\u00b0C) und die Sonne zeigte sich aufgerundet 150 Stunden (190 Stunden). Mit einer Niederschlagssumme von ann\u00e4hernd 85 l\/m\u00b2 (70 l\/m\u00b2) geh\u00f6rte es zu den vergleichsweise trockenen Bundesl\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern:<\/strong>&nbsp;Hier erreichte die Durchschnittstemperatur im August 16,7 \u00b0C (16,6 \u00b0C) und die Niederschlagsmenge fast 100 l\/m\u00b2 (59 l\/m\u00b2). Mecklenburg-Vorpommern lie\u00df mit gut 170 Sonnenstunden (217 Stunden) alle Kontrahenten hinter sich. Auf R\u00fcgen und in Vorpommern zeigte sich die Sonne mit \u00f6rtlich \u00fcber 210 Stunden am h\u00e4ufigsten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niedersachsen:<\/strong>&nbsp;In Niedersachsen errechneten die Meteorologen 16,6 \u00b0C (16,5 \u00b0C), rund 100 l\/m\u00b2 (70 l\/m\u00b2) und nahezu 145 Sonnenstunden (192 Stunden). Ein kr\u00e4ftiger Tornado der St\u00e4rke F2 sorgte am 16. in der Region Gro\u00dfheide, nord\u00f6stlich von Emden, f\u00fcr gro\u00dfe Zerst\u00f6rungen. Hierbei wurden rund 50 H\u00e4user besch\u00e4digt, einige sind nicht mehr bewohnbar. In der L\u00fcneburger Heide schien die Sonne mit \u00f6rtlich nur 115 Stunden bundesweit am geringsten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen:<\/strong>&nbsp;Im August verzeichnete NRW durchschnittliche 16,3 \u00b0C (16,6\u00b0C) und eine Niederschlagsausbeute von gut 85 l\/m\u00b2 (73 l\/m\u00b2). Das \u00f6stliche M\u00fcnsterland z\u00e4hlte im letzten Sommermonat zu den niederschlags\u00e4rmsten Gebieten, \u00f6rtlich fielen kaum 30 l\/m\u00b2. Dazu zeigte sich die Sonne abgerundet 135 Stunden (183 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rheinland-Pfalz:<\/strong>&nbsp;Der letzte Sommermonat 2021 bescherte Rheinland-Pfalz eine Temperatur von 16,4 \u00b0C (16,6 \u00b0C) sowie eine Sonnscheindauer von gut 160 Sonnenstunden (194 Stunden). Mit ann\u00e4hernd 75 l\/m\u00b2 (70 l\/m\u00b2) zeigte es sich als die zweittrockenste Region Deutschlands.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saarland:&nbsp;<\/strong>Das kleinste Fl\u00e4chenland war im August mit einer Niederschlagsbilanz von knapp 65 l\/m\u00b2 (73 l\/m\u00b2) das trockenste und mit einer Sonnenscheindauer von knapp 170 Stunden (202 Stunden) das zweitsonnigste Bundesland. Hier erreichte die Mitteltemperatur 16,8 \u00b0C (16,9 \u00b0C).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen:&nbsp;<\/strong>Sachsen erreichte 16,0 \u00b0C (16,8 \u00b0C) und war damit das zweitk\u00fchlste Bundesland. Deutschneudorf-Br\u00fcderwiese im Erzgebirge registrierte am 25. mit 1,9 \u00b0C den bundesweit tiefsten Augustwert. Der Freistaat war im L\u00e4ndervergleich mit gut 170 l\/m\u00b2 (77 l\/m\u00b2) und deutlichem Abstand zu seinen Konkurrenten, das niederschlagsreichste Gebiet. Damit war der August 2021 der drittnasseste seit 1881. Ergiebiger Dauerregen f\u00fchrte am 22. zu \u00f6rtlich gro\u00dfen Niederschlagssummen: Belgershain, s\u00fcd\u00f6stlich von Leipzig, meldete 24-st\u00fcndig 101,8 l\/m\u00b2. Die Sonne schien rund 150 Stunden (199 Stunden).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt:&nbsp;<\/strong>F\u00fcr Sachsen-Anhalt ermittelten die DWD-Klimaexperten eine Mitteltemperatur von 16,7 \u00b0C (17,2 \u00b0C) und eine Sonnenscheindauer von gut 150 Stunden (198 Stunden). Mit einer Niederschlagssumme von \u00fcber 120 l\/m\u00b2 (59 l\/m\u00b2) fiel hier im August mehr als das doppelte des Monatssolls. Allein am 22. summierten sich nach ergiebigem Dauerregen in Wettin-L\u00f6bej\u00fcn-Neutz, nordwestlich von Leipzig, 116,4 l\/m\u00b2 und damit die landesweit gr\u00f6\u00dfte Tagesmenge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schleswig-Holstein:<\/strong>&nbsp;Das n\u00f6rdlichste Bundesland erreichte im August 16,4 \u00b0C (16,2 \u00b0C) und die Sonne zeigte sich nahezu 165 Stunden (210 Stunden). Die Niederschlagsmenge betrug ann\u00e4hernd 85 l\/m\u00b2 (73 l\/m\u00b2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringen:\u00a0<\/strong>Der Freistaat erreichte durchschnittliche 15,6 \u00b0C (16,0 \u00b0C) und pr\u00e4sentierte sich damit als das k\u00fchlste Bundesland. Au\u00dferdem pr\u00e4sentierte sich Th\u00fcringen mit knapp 135 Stunden (192 Stunden) als die sonnenschein\u00e4rmste Region. Der Niederschlag summierte sich auf gut 145 l\/m\u00b2 (69 l\/m\u00b2) und damit mehr als das doppelte des Klimawertes. Der August 2021 war damit hinter dem August 2010 der zweitnasseste seit Beginn von Messungen 1881.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: DWD<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nass und wenig sonnig Im letzten Sommermonat 2021 befand sich Deutschland meist im Einflussbereich von Tiefdruckgebieten, die ihren Schwerpunkt allm\u00e4hlich von den Britischen Inseln zum s\u00fcdlichen Skandinavien verlagerten. Sie f\u00fchrten zu h\u00e4ufigen Regenf\u00e4llen, anfangs auch zu heftigen Gewittern mit \u00f6rtlich extremen Niederschlagsmengen und sogar Tornados. 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